Robinhoods FCA-Registrierung sichert der britischen Tochter Vorsprung vor dem neuen Krypto-Zulassungsregime, das ab Herbst 2027 gilt.
SEC genehmigt Nasdaqs Antrag für tokenisierte Wertpapiere: Aktien und ETFs können künftig on-chain gehandelt werden.
Arizona erhebt 20 Klagen gegen Kalshi wegen illegalem Glücksspiel – die erste Strafanklage gegen einen Prediction-Market-Anbieter.
SEC und CFTC veröffentlichen eine gemeinsame Token-Taxonomie, die meisten Krypto-Assets gelten demnach nicht als Wertpapiere.
Der Clarity Act steckt im US-Senat fest: Der Streit um Stablecoin-Zinsen blockiert das wichtigste Krypto-Gesetz der USA.
Strategy STRC zahlt 11.5% Rendite und finanziert damit Bitcoin-Käufe – der Vergleich mit Terra-Luna zeigt oberflächliche Parallelen.
Hongkong vergibt erste Stablecoin-Lizenzen an HSBC und Standard Chartered: HKMA wählt aus 36 Bewerbern nur 3-4 Institute.
Was hat sich diese Woche rund um Blockchain und Kryptowährungen getan? Aktuelle Geschehnisse und Hintergrundberichte im Wochenrückblick.
Goldman Sachs zahlt bis zu 2.25 Mrd. USD für Neos Investments und erhält drei Options-Income-ETFs auf Bitcoin und Ethereum.
Was Dogecoin von Bitcoin unterscheidet, ist das unbegrenzte Angebot des 2013 als Satire gestarteten Coins mit eigenem US-Spot-ETF.




























