Die Verfahrensabstimmung zum Clarity Act verfehlte im Senat die 60er-Schwelle, vier Republikaner stimmten gegen die eigene Fraktion.
Russische Ermittler erhielten von Binance Kundendaten eines Nutzers, die eine Terrorismusanklage wegen Ukraine-Spenden stützen.
Die Abstimmung über den Clarity Act folgt erst am 15. September; den Republikanern fehlen sieben Stimmen für die Cloture-Hürde.
Seit dem Ende der MiCA-Übergangsfrist am 1. Juli geben sich Phishing-Betrüger als ESMA oder AMF aus und fordern Krypto-Transfers.
Wintermutes US-Einheit erhielt die Broker-Dealer-Lizenz von SEC und FINRA, womit sie erstmals Krypto-ETF-Anteile abwickeln darf.
Der Senat hat vor der Sommerpause keine Cloture-Abstimmung zum Clarity Act angesetzt. Ethik- und Geldwäsche-Fragen bleiben ungelöst.
Robinhoods FCA-Registrierung sichert der britischen Tochter Vorsprung vor dem neuen Krypto-Zulassungsregime, das ab Herbst 2027 gilt.
Was hat sich diese Woche rund um Blockchain und Kryptowährungen getan? Aktuelle Geschehnisse und Hintergrundberichte im Wochenrückblick.
Memecoins auf Robinhood Chain verzerren die Kurse tokenisierter Aktien. Ein Pool band zeitweise über die Hälfte des HIMS-Bestands.
Unit Bias verleitet Krypto-Anleger dazu, günstige Coins zu bevorzugen. Warum der Stückpreis irreführt und Marktkapitalisierung zählt.




























