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    FBI-Bericht 2024: Krypto-Betrug explodiert auf 9.3 Milliarden US-Dollar

    FBI-Bericht 2024: Krypto-Betrug explodiert auf 9.3 Milliarden US-Dollar

    von Redaktion cvj.ch am 22. Mai 2025 Hintergrund

    Der aktuelle Jahresbericht des FBI Internet Crime Complaint Center (IC3) für 2024 offenbart einen dramatischen Anstieg von Betrug mit Kryptowährungen, der mit 9.3 Milliarden US-Dollar über die Hälfte aller erfassten Schadenssummen ausmacht.

    Obwohl die Gesamtzahl der Beschwerden leicht auf 859’532 zurückging, stiegen die finanziellen Verluste auf 16.6 Milliarden US-Dollar – ein Plus von 33% im Vergleich zu 2023. Die Zahlen zeigen: Kryptowährungen sind weiterhin ein bevorzugtes Ziel für Investitionsbetrüger.

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    Investitionsbetrug mit Krypto dominiert Schadensbilanz

    Mit 5.8 Milliarden US-Dollar Verlust allein durch Investitionsbetrug mit Kryptowährungen übertraf dieser Bereich alle anderen Kategorien. Beliebte Maschen wie Social-Engineering-Betrug, Fake-Trading-Plattformen und romantische Krypto-Scams („Pig Butchering“) richteten sich gezielt gegen unerfahrene Anleger. Kryptowährungen wurden auch bei technischen Support-Betrügereien und Business Email Compromise (BEC) immer häufiger zur Geldwäsche genutzt.

    Ältere Menschen sind besonders betroffen: Personen über 60 verloren über 4.8 Milliarden US-Dollar – ein Grossteil davon durch betrügerische Krypto-Investments. Der Bericht verweist auf einen klaren Trend: Cyberkriminelle kombinieren klassische Betrugsmethoden mit der Anonymität und Irreversibilität von Blockchain-Transaktionen.

    FBI-Beschwerden im Zusammenhang mit Kryptowährungen / Quelle: IC3 annual report
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    FBI-Initiativen gegen Krypto-Betrug

    Das FBI hat 2024 mehrere Programme gestartet, um Verluste im Krypto-Bereich zu begrenzen. Mit der Initiative „Operation Level Up“ konnten Verluste von 286 Millionen USD verhindert und über 4’300 Opfer identifiziert werden. Zusätzlich führte die Zusammenarbeit mit internationalen Behörden zu über 215 Verhaftungen in Verbindung mit Krypto-basiertem Callcenter-Betrug.

    Aufschlüsselung der Verluste / Quelle: IC3 annual report

    Ransomware bleibt ebenfalls ein Kernproblem: Fast alle bekannten Erpressungsfälle verlangen Zahlungen in Kryptowährungen. Varianten wie Akira, LockBit und RansomHub zielen zunehmend auf kritische Infrastrukturen und KMUs. Die Anzahl der gemeldeten Ransomware-Angriffe stieg um 9% – oft mit Bitcoin als bevorzugtem Zahlungsmittel.

    Laut dem IC3 Report stehen Kryptowährungen im Zentrum moderner Cyberkriminalität. Die Kombination aus wachsendem Markt, unklarer Regulierung und technischer Komplexität macht Krypto-Anwendungen anfällig für Betrug. Anleger, vor allem ältere, müssen stärker sensibilisiert und geschützt werden – durch Aufklärung, Tools und rechtliche Standards. CVJ.CH hat hier die gängigsten Krypto-Betrugsmaschen aufgeschlüsselt.

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    Redaktion cvj.ch

      Die CVJ Redaktion besteht aus einem Team von Blockchain Experten und informiert täglich und unabhängig über die spannendsten Neuigkeiten.

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