Die SEC hat die S-4-Registrierung für wirksam erklärt, das geplante Evernorth Nasdaq-Listing unter dem Ticker XRPN rückt damit näher.
Autor: Redaktion cvj.ch
Bei Cardano fehlen den DReps 24 Prozentpunkte zur Frist, bei Solana widerspricht sich die Quorum-Regel der eigenen Governance.
XRP fällt 6.61% auf 1.37 USD und verliert in der Korrektur mehr als Bitcoin, während die US-Spot-ETFs weiter Zuflüsse melden.
Der Prozess gegen Roman Storm beginnt erst im April 2027, weil Richterin Failla über seinen Freispruchsantrag noch nicht entschieden hat.
Revolut startet mit EURR einen euro-gedeckten Stablecoin des Stripe-Ablegers Bridge, zunächst in Dänemark, Polen und Portugal.
Eine Studiengruppe von FSA, Finanzministerium und Bank of Japan prüft ab diesem Sommer die Blockchain-Abwicklung von Wertpapieren.
Bitcoin überschritt 80’000 USD und notiert wieder auf dem Niveau von Mitte Mai, gestützt von 1.92 Mrd. USD Zuflüssen in US-Spot-ETFs.
Die Coinbase-Lobbygruppe Stand With Crypto stellt sich hinter 32 Kandidaten, während der Clarity Act im US-Senat feststeckt.
Der anonyme GTA-6-Leaker veröffentlicht weitere gestohlene Clips erst, wenn Cyberleeks Memecoin bestimmte Marktwert-Schwellen erreicht.
Das Bitcoin-ETP von House of Satoshi steuert die Quote zwischen Bitcoin und Bargeld monatlich per KI-Modell, Handelsstart im Oktober.
Beim PostFinance Ethereum-Staking fällt die 12-Wochen-Laufzeit weg, Kundinnen und Kunden initiieren das Unstaking künftig selbst.
Ray Dalio rät zu 10 bis 15% Gold und einem kleinen Bitcoin-Anteil, weil er in rund drei Jahren eine US-Schuldenkrise erwartet.
Ein Rekord-Short-Squeeze von rund 2.7 Mrd. USD löste die Bitcoin-Wochenrally aus und hob XRP um 39 Prozent auf über 1.40 USD.
Was hat sich diese Woche rund um Blockchain und Kryptowährungen getan? Aktuelle Geschehnisse und Hintergrundberichte im Wochenrückblick.
Südkoreas grösste Kryptobörse wickelte in 24 Stunden 1.84 Mrd. USD ab; XRP führte das Upbit-Handelsvolumen vor Bitcoin und USDT an.
Bitcoin steigt über 75’000 Dollar, nachdem Trump den Clarity Act forderte und das Finanzministerium seine Anleihen-Rückkäufe verdoppelte.























