Die Verfahrensabstimmung zum Clarity Act verfehlte im Senat die 60er-Schwelle, vier Republikaner stimmten gegen die eigene Fraktion.
Trumps strategische Bitcoin-Reserve steckt im Zuständigkeitsstreit zwischen Treasury und Commerce fest, während die Rechtsbasis weiter fehlt.
Sechs Schweizer Krypto-Dienstleister haben eine MiCA-CASP-Autorisierung. AMINA war weltweit erste, Sygnum und Bitcoin Suisse folgten später.
Die Verzögerung des Clarity Act spitzt sich zu: Galaxy Research senkt die Chance einer Unterzeichnung 2026 auf 50%, Polymarket auf 39%.
Die FCA senkt die Stablecoin-Kapitalanforderung von 2 auf 1 Prozent und veröffentlicht Grossbritanniens umfassendes Krypto-Regelwerk.
18 Prozent halten Krypto-Anlagen in der Schweiz, zeigt eine IFZ- und LUKB-Studie. Banken sehen Potenzial von bis zu 1 Million Kunden.
Der 21shares Halbjahresbericht stuft den Bitcoin-Zyklus trotz 50-Prozent-Korrektur als intakt ein und sieht Prediction Markets vorn.
Was hat sich diese Woche rund um Blockchain und Kryptowährungen getan? Aktuelle Geschehnisse und Hintergrundberichte im Wochenrückblick.
Memecoins auf Robinhood Chain verzerren die Kurse tokenisierter Aktien. Ein Pool band zeitweise über die Hälfte des HIMS-Bestands.
Unit Bias verleitet Krypto-Anleger dazu, günstige Coins zu bevorzugen. Warum der Stückpreis irreführt und Marktkapitalisierung zählt.





























