Die Verfahrensabstimmung zum Clarity Act verfehlte im Senat die 60er-Schwelle, vier Republikaner stimmten gegen die eigene Fraktion.
Das US-Finanzministerium identifizert in einer Studie erhebliche Risiken in Bezug auf illegale Finanzströme über DeFi-Applikationen.
Krypto-Verwahrung bezieht sich auf die sichere Aufbewahrung und Verwaltung von digitalen Vermögenswerten wie Kryptowährungen.
Die Blockchain-Zahlungsinfrastruktur FedNow ermöglicht es Banken, Unternehmen und Privatpersonen künftig, Geld in Echtzeit zu transferieren.
Der jährliche Wirtschaftsbericht des Weissen Hauses widmet sich massgebend dem Krypto-Bereich und dessen Risiken für das Finanzsystem.
Die Turbulenzen rund um die Krypto-freundlichen Banken in den USA schlagen sich allmählich in der Liquidität der Krypto-Märkte nieder.
Die Anwaltskanzlei Cooper & Kirk beschreibt, wie verschiedene US-Behörden die Krypto-Branche über „Operation Choke Point 2.0“ angreifen.
Was hat sich diese Woche rund um Blockchain und Kryptowährungen getan? Aktuelle Geschehnisse und Hintergrundberichte im Wochenrückblick.
Memecoins auf Robinhood Chain verzerren die Kurse tokenisierter Aktien. Ein Pool band zeitweise über die Hälfte des HIMS-Bestands.
Unit Bias verleitet Krypto-Anleger dazu, günstige Coins zu bevorzugen. Warum der Stückpreis irreführt und Marktkapitalisierung zählt.





























