China-geführte CBDC-Plattform mBridge überschreitet 55 Milliarden Dollar Transaktionsvolumen. Digital Yuan dominiert mit 95 Prozent Anteil.
Autor: Redaktion cvj.ch
Was hat sich diese Woche rund um Blockchain und Kryptowährungen getan? Aktuelle Geschehnisse und Hintergrundberichte im Wochenrückblick.
CME Group führt Cardano, Chainlink und Stellar Futures ein und erweitert regulierte Krypto-Derivate für breitere Marktteilnehmer.
Ralph und Gas Town: KI-Entwickler erhalten Community-Finanzierung über Solana-Memecoins statt Venture Capital.
State Street Corporation hat eine umfassende Krypto-Plattform vorgestellt, die tokenisierte Einlagen, Stablecoins und Fonds vereint.
Revolut-Chairman Martin Gilbert besitzt eine Aufenthaltsbewilligung in Zug: Die Fintech-Firma prüft eine Banklizenz in der Schweiz.
Ripple erhält vorläufige EMI-Lizenz in Luxemburg, was regulierte EU-weit digitale Zahlungen und Stablecoins näherbringt.
Coinbase zieht Unterstützung für CLARITY Act zurück. Bankenlobby kämpft gegen Stablecoin-Renditen und der Senat verschiebt die Abstimmung.
Bitwise und Grayscale lancieren erste Chainlink-ETFs in den USA, CLNK startete heute an der NYSE Arca, GLNK verwaltet bereits 64 Mio USD.
Russland bereitet Gesetz vor, das Privatanlegern Zugang zum Krypto-Markt gewährt. Handelslimit von 300k Rubel, Umsetzung bis Juli geplant.
Bitpanda plant Börsengang in Frankfurt für erstes Halbjahr 2026. Die Krypto-Plattform strebt eine Bewertung von 4 bis 5 Milliarden Euro an.
US-Banken und Krypto: Trotz ETF-Boom bleiben Custody und Trading selten und meist nur für vermögende Kunden verfügbar.
Venezuela-Entwicklung zeigt Bitcoin zunehmend als neutralen Hedge und strategisches Reserve-Asset in geopolitischer Fragmentierung.
Ex-Bürgermeister Eric Adams lancierte NYC-Token, der innert 30 Minuten um 80 Prozent abstürzte. Analysten dokumentieren Liquiditätsentzug.
Das gesamte Entwicklerteam der Electric Coin Company (ECC), dem Unternehmen hinter dem Privacy Coin Zcash (ZEC), ist zurückgetreten.
Standard Chartered plant Krypto-Prime-Brokerage unter SC Ventures. Die Grossbank umgeht damit strenge Basel-III-Kapitalanforderungen.
























