Autor: Redaktion cvj.ch

Die Redaktion des Crypto Valley Journal berichtet seit 2018 aus Zug, dem Sitz des Schweizer Crypto Valley, über Bitcoin, Krypto, Blockchain und die regulatorische Entwicklung digitaler Vermögenswerte. Hinter der kollektiven Redaktionsstimme steht ein Team aus Autoren mit Hintergrund in Finanzmarkt, Recht und Technologie.

Bitcoin USD tägliche Basis Bitcoin USD Chartanalyse – Gegenbewegung nach gescheitertem Bruch der Supportzone Die Berichtswoche begann mit einem erneuten Test der seit der Konsolidierung bereits oft besuchten Supportzone 30’000 USD. Nachdem sich der Markt in der Vorwoche in steten Schritten an diese Zone bewegte, führte am Montag weiterer Abgabedruck zu einem Tagesschlusskurs mit 30’842 USD. Am Dienstag setzte sich der Trend mit einem erneuten tieferen Tagesschlusskurs bei 29’796 USD fort. Der Schlusskurs sowie das Tagestief vom Dienstag bei 29’301 USD, lag für den Bruch der psychologisch wichtigen 30’000 USD Marke allerdings im überschaubaren Bereich. Erste Schwächen des negativen Momentums…

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Was hat sich diese Woche rund um Blockchain und Krypto-Währungen getan? Die relevantesten lokalen und internationalen Geschehnisse sowie ansprechende Hintergrundberichte pointiert und kompakt im Wochenrückblick. Über längere Zeit wurden die regulatorischen Handlungen in den Vereinigten Staaten im Bezug auf Kryptowährungen als zögerlich wahrgenommen. Die abwartende Haltung der Behörden hatte auch die Adoption der Technologie gebremst. Dieser Umstand hielt in der Vergangenheit traditionelle Finanzdienstleister weitestgehend von dem Bereich fern. In den zurückliegenden Monaten ist eine starke Trendwende erkennbar. Mit zunehmender regulatorischer Klarheit wird ein beschleunigtes Vordringen von traditionellen Finanzdienstleistern in das Gebiet sichtbar. Nicht zuletzt durch erhöhte Kundennachfrage öffneten mittlerweile namhafte…

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JPMorgan bietet als erste grosse US-Bank all seinen Vermögensverwaltungskunden Zugang zu Krypto-Fonds. Die Bank erteilte ihren Finanzberatern grünes Licht und beginnt mit fünf Finanzprodukten. US-Finanzdienstleister JPMorgan hat ihren Finanzberatern grünes Licht erteilt, per sofort fünf Kryptowährungs-Produkte anzubieten, berichtet Business Insider. Die neue Möglichkeit steht nun allen Kunden offen, welche eine Anlageberatung suchen. Das betrifft die selbstverwaltenden Kunden in der provisionsfreien Chase Handels-App, die Masse an wohlhabenden Kunden, die ihr Vermögen von JPMorgan Advisors verwalten lassen, sowie die institutionelle Kundschaft mit dem Full-Service-Paket. Meinungsänderung der Bank Der Schritt markiert einen Meilenstein für die Grossbank. Noch im Jahr 2017 drohte CEO Jamie…

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BNY Mellon hat sich einem Konsortium von Banken angeschlossen, die gemeinsam eine Plattform zur Unterstützung des gesamten Lebenszyklus digitaler Assets entwickeln. Die Kooperation beinhaltet andere namenhafte US-Banken, die allmählich in die Branche vordringen. Die Zusammenarbeit folgt einer Ankündigung BNY Mellons im Februar 2021, dass das Unternehmen eine neue Einheit für digitale Vermögenswerte aufbauen wird. Diese soll Multi-Asset-Verwahrung für traditionelle und digitale Vermögenswerte umfassen. Nun expandiert die älteste Bank der Vereinigten Staaten weiter im Bereich, während auch andere etablierte Finanzdienstleister aktiv werden. Konsortium von US-Grossbanken Ihr Knowhow stellt BNY Mellon nun dem Konsortium zur Verfügung, um den Interbanken-Marktplatz „Pure Digital Market“…

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Mastercard kündigte an, ihr Kartenprogramm in einer Kooperation mit Circle auf Krypto-Wallets und Börsen zu erweitern. Dadurch soll es für Kunden einfacher werden, Kryptowährung in traditionelle Fiat-Währung zu konvertieren und sie über eine gewöhnliche Kreditkarte auszugeben. Fünf Monate nach der Ankündigung von Mastercard, ausgewählte Stablecoins in ihr Netzwerk zu bringen, wird der Kreditkartengigant wieder aktiv. Die jüngste Kooperation mit USDC-Emittent Circle ist ein entscheidender Schritt, das Ökosystem zu erweitern. Damit will Mastercard die Bühne für die Zukunft der Krypto-Zahlungen sicher und konform gestalten. „Heute haben nicht alle Krypto-Unternehmen die grundlegende Infrastruktur, um Kryptowährung in traditionelle Fiat-Währung umzuwandeln. Wir versuchen genau…

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Ein Forschungspapier der Federal Reserve Bank schlägt eine Regulierung für das Stablecoin-Ökosystem vor und fordert Wege, systemische Risiken zu addressieren. Deren Emittenten sollen als Banken reguliert werden und Notenbanken ihre eigene digitalen Währungen (CBDCs) einführen. Ein Mitglied des Board of Governors des Federal Reserve Systems und ein Professor der Yale University schlagen in dem kürzlich veröffentlichten Papier „Taming Wildcat Stablecoins“ eine Aufsicht über das Stablecoin-Ökosystem vor. Sie fordern darin systemische Risiken zu adressieren, Stablecoin-Emittenten als Banken zu regulieren und digitale Zentralbankwährungen (CBDCs) einzuführen. Ausserdem kommen sie zum Schluss, dass privat ausgegebene Stablecoins kein effektives Tauschmittel sind. Rolle von privaten Tauschmitteln Laut…

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Eine zusammenfassende wöchentliche Rückschau auf die Geschehnisse an den Kryptomärkten mit Fokus auf Trendsektoren, Liquidität, Volatilität, Spreads und mehr in Zusammenarbeit mit Marktdatenanbieter Kaiko. Die letzten 7 Tage an den Kryptomärkten: Preis-Bewegungen: Krypto-Märkte litten auch diese Woche, während Regulierungsbehörden ein Auge auf Kryptowährungsbörsen werfen. Volumen-Dynamik: Der Marktanteil von Bitfinex stieg über das Wochenende aufgrund eines überdurchschnittlich hohen Bitcoin-Volumens. Orderbuch-Liquidität: Die Liquidität für britisches Pfund ist auf Binance nach dem regulatorischen Verbot in Grossbritannien stark gesunken. Makro-Trends: Verschiedene US-Inflationsmasse verzeichneten den höchsten Anstieg seit 2008. Regulatoren nehmen Kryptowährungsbörsen ins Visier Der Verkaufsdruck verstärkte sich diese Woche nach einer Welle von regulatorischen…

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InCore Banks neue Krypto-Asset-Lösung, aufgebaut mit dem Verbriefungsplattform-Anbieter GenTwo Digital, erlaubt es Vermögensverwaltern und Banken erstmals, einfach und unter eigenem Namen innovative Anlageprodukte in Kryptowährungen zu konfektionieren. InCore Bank, der Schweizer B2B-Bankdienstleister, gab die Lancierung der ersten umfassenden Krypto-Asset-Lösung bekannt. Die Verbriefungslösung unter dem Namen CRYSP wurde in Zusammenarbeit mit GenTwo Digital, dem führenden Anbieter von modernen Verbriefungsplattformen für digitale Vermögenswerte, aufgebaut. Die Lösung ermöglicht es allen Vermögensverwaltern, ob von einer Bank oder extern, bankfähige Produkte auf Basis von Kryptowährungen zu kreieren und diese dann ihren Kunden in Form von Actively Managed Certificates (AMC) anzubieten – ohne, dass sie sich…

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Bitcoin USD tägliche Basis Bitcoin USD Chartanalyse – Kontinuierlich tiefere Kurse Die Berichtswoche begann mit fortgesetztem Handelsgeschehen auf dem Niveau der Vorwoche im Bereich 33’500 USD. Während der Bitcoin Preis am Sonntag noch leicht höher als am Vortag bei 34’258 USD aus dem Markt ging, kam es am Montag zu Abgabedruck. Dieser führte den Kurs zum Tagesschluss zurück an die 33’000 USD, eine Zone, die seit der Konsolidierung schon öfters eine Rolle spielte. Am Dienstag und Mittwoch konsolidierte der Preis in engen Handelsspannen im Bereich 33’730 USD. Gegen Wochenschluss kam abermals Verkaufsdruck auf und führte am Freitag an die 31’376…

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Was hat sich diese Woche rund um Blockchain und Krypto-Währungen getan? Die relevantesten lokalen und internationalen Geschehnisse sowie ansprechende Hintergrundberichte pointiert und kompakt im Wochenrückblick. Neben den USA, Grossbritannien, Kanada, Südkorea und Japan arbeiten auch die Mitglieder der EU daran, den Kryptomarkt harmonisiert und einheitlich zu regulieren. Der Markt hat eine Stufe der Adoption erreicht, der die Behörden drängt, Aufsichtsprobleme zügig anzugehen. Im Rahmen der Konsultation der Europäischen Kommission zur aufsichtlichen Konvergenz veröffentlichte Frankreichs Börsenaufsichts-behörde (AMF) Vorschläge, die zu mehr Aufsichtsautorität für den Kryptomarkt führen sollen. In ihrer Empfehlung nennt die Aufsichtsbehörde vier Aktionspunkte. Darunter gehört die Schaffung einer zentralen…

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Die Spezialisten für digitale Assets und Kunst, Sygnum und Artemundi, haben gemeinsam das Gemälde „Fillette au béret“ von Picasso tokenisiert. Zum ersten Mal wurden die Eigentumsrechte an einem Kunstwerk durch Tokenisierung von einer regulierten Bank auf die Blockchain übertragen. Die Schweizer Bank für digitale Vermögenswerte und der Pionier für Kunstinvestitionen haben sich zusammengetan, um die Eigentumsrechte an Picassos Gemälde „Fillette au béret“ in sogenannte Art Security Tokens (ASTs) zu fragmentieren. Laut Sygnum hat die Tokenisierung das Potenzial Transparenz zu schaffen und den jährlich 60 Milliarden US-Dollar schweren Kunstmarkt zu demokratisieren. Mit der Ausgabe von 4’000 Token durch die regulierte Sygnum…

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Der Swiss Digital Asset and Wealth Management Report bildet eine neue Referenzpublikation für die Finanzindustrie in der Schweiz. Basierend auf 100 Interviews wird ein Bild des Schweizer „Digital Asset“ Ökosystems mit den verschiedenen Unterkategorien wiedergegeben. Digitale Assets und die „Tokenisierung“ sind auf dem Vormarsch. Besonders in den letzten Monaten haben rekordverdächtige Finanzierungsrunden, innovative Produkteinführungen und ein wachsendes Interesse an neuen Finanzprodukten die globalen Nachrichtenzyklen dominiert. Um das Schweizer Ökosystem rund um digitale Assets besser fassen zu können, veröffentlicht der Investmentspezialist CV VC in Zusammenarbeit mit der Swiss Blockchain Federation und Alexander Brunner erstmals den „Swiss Digital Asset & Wealth Management…

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Der EZB-Rat hat beschlossen, eine Untersuchungsphase des digitalen Euro-Projekts (CBDC) zu starten, welche voraussichtlich 24 Monate dauern wird. Der Entscheid wurde getroffen, nachdem in der vorläufigen Erprobungsphase keine technischen Hindernisse festgestellt worden waren. In einer Pressemitteilung liess die EZB konkrete Schritte zur Einführung eines digitalen Euro verlauten. Untersuchungsphase des digitalen CBDC Euro-Projekts soll 24 Monate dauern Die Gestaltung soll auf den Vorlieben der Nutzer und der technischen Beratung durch Handel und Intermediäre beruhen Bis anhin wurden keine technischen Hindernisse während der vorläufigen Erprobungsphase identifiziert „Es ist neun Monate her, als wir unseren Bericht über einen digitalen Euro veröffentlicht haben. In…

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Eine exklusive Partnerschaft des Emittenten von Krypto Exchange Traded Products (ETPs) 21Shares AG und der größten deutschen Online-Finanzplattform Comdirect, ermöglicht es Anleger Kryptoprodukte ihrem Sparplan beizumischen. In dieser innovativen Partnerschaft wurde 21Shares als exklusiver Anbieter von physisch besicherten Krypto-ETPs für das Sparplanprogramm des Online-Brokers beauftragt. Elf der derzeit in Deutschland gelisteten ETP-Angebote von 21Shares sind auf der Comdirect-Plattform erhältlich. Brücke zwischen Krypto-Investments und Sparplänen Comdirect bietet derzeit mehr als 2,9 Mio. Kunden (Stand: September 2020) Produkte und Services, damit sie ihre Bank- und Wertpapiergeschäfte einfach und bequem erledigen können. Die Partnerschaft ist eine Premiere für Anleger, die Krypto-Assets zu ihrem…

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Eine zusammenfassende wöchentliche Rückschau auf die Geschehnisse an den Kryptomärkten mit Fokus auf Trendsektoren, Liquidität, Volatilität, Spreads und mehr in Zusammenarbeit mit Marktdatenanbieter Kaiko. Die letzten 7 Tage an den Kryptomärkten: Preis-Bewegungen: Nach dem Verbot von Binance in Großbritannien wurden Bitcoin-Paare, die auf das britische Pfund denominiert sind, mit einem starken Abschlag zum US-Dollar gehandelt. Volumen-Dynamik: Das durchschnittliche Wochenend-Handelsvolumen ist im letzten Jahr im Vergleich zum Wochentagsvolumen gestiegen. Orderbuch-Liquidität: Die Geld-Brief-Spanne für BTC-USD-Paare hat sich an allen analysierten Börsen während des jüngsten Ausverkaufs ausgeweitet. Makro-Trends: Die Korrelation von Bitcoin mit dem S&P 500 wurde zum ersten Mal im Jahr 2021…

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Bitcoin USD tägliche Basis Bitcoin USD Chartanalyse – Pattsituation begleitet von abnehmender Volatilität Einsetzende Verkäufe zu Beginn der Berichtswoche führten den Bitcoin Preis am Montag unter die 34’000 USD Marke zurück. Es folgten am Dienstag und Mittwoch zwei Handelssessionen in engen Handelsspannen um eben diesen Preisbereich. Am Donnerstag brachten anhaltende Verkaufsorders den Kurs im Tagestief an die 32’000 USD Marke zurück. Damit wurde die sich etablierende positive Mikrostruktur von höheren Tagestiefstkursen der vergangenen Woche negiert. Allerdings blieb dann am Freitag ein negatives Momentum aus und der Markt erholte sich zum Tagesschluss bis auf 33’851 USD. Das Wochenende gestaltete sich entsprechend…

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