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    Sie sind hier:Home » Aktuell » News » Wochenrückblick Kalenderwoche 50 – 2021
    CVJ Wochenrückblick

    Wochenrückblick Kalenderwoche 50 – 2021

    von Redaktion cvj.ch am 18. Dezember 2021 News

    Was hat sich diese Woche rund um Blockchain und Kryptowährungen getan? Die relevantesten lokalen und internationalen Geschehnisse sowie ansprechende Hintergrundberichte pointiert und kompakt im Wochenrückblick.

    Nebst dem Eintritt prominenter Fintech Unternehmen wie Paypal oder Square treten vermehrt Banken dem aufstrebenden Kryptogebiet bei. Nachdem bereits namhafte US-Investmentbanken ihrer Kundschaft Dienstleistungen rund um digitale Assets anbieten, kommt in Europa mit den deutschen Sparkassen ein mächtiger Bankenverbund dazu. Schon im nächsten Jahr will der Verband mit seinen 50 Millionen Kunden Leistungen im Bereich bereitstellen. Der Verbund möchte seiner Kundschaft fortan ermöglichen, direkt über das Girokonto in die Kryptowelt einzusteigen. Aufgrund des Regionalprinzips der deutschen Sparkassen können die 370 Filialen autonom entscheiden, ob sie die neue Funktion einführen wollen oder nicht.

    In den Vereinigten Staaten werden seit Längerem kotierte Finanzinstrumente auf Bitcoin & Co. gehandelt, und mittlerweile bieten namhafte Finanzinstitutionen Dienstleistungen rund um Kryptowährungen an. Dieser Umstand täuscht zuweilen über eine konforme Regulierung hinweg. Zuständige Behörden wie die SEC haben zwar bereits Richtlinien im Umgang mit digitalen Assets vorgegeben, die Politik beschäftigt sich jedoch erst seit Kurzem mit der neuen Technologie. Dabei steht insbesondere der Rechtsrahmen rund um Stablecoins in deren Fokus. Entsprechend lagen Token, dessen Wert an eine Währung gekoppelt ist, im Mittelpunkt der dieswöchigen Anhörung des „Senate Banking, Housing, & Urban Affairs“ Komitees. Dabei wurden die Aspekte der Funktionsweise von Stablecoins und deren potenzielle Risiken beleuchtet. Als Hauptkritikpunkt kristallisierte sich das Fehlen staatlicher Prüfungen und Vorschriften für Stablecoin-Emittenten heraus.

    Neben der grössten „smart-contract-fähigen“ Blockchain Plattform Ethereum tummeln sich inzwischen etliche Netzwerke mit ähnlichen Fähigkeiten. Sie alle bieten eine Ebene für dezentrale Anwendungen mit unterschiedlicher Ausdehnung an Skalierbarkeit, Sicherheit und Dezentralisierung. Eines der schnell wachsenden Netzwerke ist die Avalanche Plattform. Sie wird als leistungsstarke, skalierbare und sichere Blockchain-Plattform bezeichnet. Das Netzwerk verwendet eine mehrschichtige Architektur, die einen hohen Transaktionsdurchsatz mit geringen Transaktionsgebühren verspricht. Im vergangenen Jahr entwickelte sich ein florierendes Ökosystem rund um das Blockchainnetzwerk.

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    Transparenz im Digital Finance basiert auf Proof of Reserves, Merkle Trees, MPC-Verwahrung und 24/7-Monitoring für Solvenznachweise. Basiswissen

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    Die Beteiligung von Frauen an der Finanzbranche wächst schneller als je zuvor. Dennoch bleibt der Sektor insgesamt weit zurück, was die weibliche Vertretung angeht. Der Kryptobereich kann dies ändern und allen, die sich für die Finanzwelt interessieren, gleiche Bedingungen bieten. Viele Unternehmerinnen haben bereits festgestellt, dass Krypto ein ideales Feld für berufstätige Mütter ist, denn die digitale Branche basiert auf einem 24-Stunden-Markt. Frauen, welche in der Krypto-Branche tätig sind, haben im Vergleich zu anderen Finanzbereichen eher die Chance, ihren eigenen Zeitplan zu erstellen. Ausserdem können Frauen auf der ganzen Welt Kryptowährungen nutzen, um Einkommen zu erzielen und Zahlungen zu leisten, was insbesondere in Entwicklungsländern keine Selbstverständlichkeit darstellt.

    Ausserdem: Der „Bored Ape Yacht Club (BAYC)“ ist eine Sammlung von 10’000 einzigartigen nicht-fungiblen Token (NFTs). Die digitalen Sammlerstücke existieren auf der Ethereum-Blockchain und werden seit ihrem Bestehen rege gehandelt. Die gelangweilten, im Cartoon Stil dargestellten Affen mit verschiedensten Merkmalen sorgen seit ihrer Ausgabe im April 2021 für Furore. Die einen empfinden die Kunstwerke faszinierend, während andere nichts damit anfangen können. Unabhängig davon kostet der billigste „Bored Ape“ den man heute kaufen kann, Hunderttausende Dollar. Ein Einblick in das populäre NFT-Projekt.


    Selektierte Artikel im Wochenrückblick:

    Deutsche Sparkasse will Krypto-Handel anbieten

    Deutsche Sparkasse möchte Krypto-Handel anbieten

    Der Verband der deutschen Sparkassen arbeitet an der Einführung eines Kryptowährung-Handelsangebots für ihre 50 Millionen Kunden.

    Weiterlesen
    Der US-Senat treibt ein CBDC-Verbot in den USA voran: 84 zu 6 Stimmen für ein Wohnungsgesetz mit eingebetteter Klausel bis 2030.

    US-Senat bleibt besorgt über DeFi und Stablecoins

    Der US-Senat veranstaltete eine Anhörung über fiat-gebundene Stablecoins und eine angemessene Regulierung des DeFi-Sektors.

    Weiterlesen
    Grayscale lanciert den Avalanche Staking ETF (GAVA) an der Nasdaq. Bis zu 70% der AVAX-Bestände werden gestakt. Der dritte AVAX-ETF im US-Markt.

    Das Avalanche-Netzwerk

    Avalanche ist eine Proof-of-Stake-Blockchain, die durch hohen Durchsatz und niedrige Transaktionsgebühren mit Ethereum konkurriert.

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    Krypto als Chance für Frauen im Finanzwesen

    Krypto als Chance für Frauen im Finanzwesen

    Krypto bietet gleiche Bedingungen für alle, die sich für die Finanzwelt interessieren – auch für Frauen, die bisher ausgeschlossen wurden.

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    Was ist der Bored Apes Yacht Club (BAYC)?

    Was ist der „Bored Ape Yacht Club“ (BAYC)?

    NFTs der cartoonhaften Affen (BAYC) verleihen den Besitzern exklusiven Zutritt zum fiktiven Yacht Club und Sonderrechte zur Verwertung.

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    Die Redaktion des Crypto Valley Journal berichtet seit 2018 aus Zug, dem Sitz des Schweizer Crypto Valley, über Bitcoin, Krypto, Blockchain und die regulatorische Entwicklung digitaler Vermögenswerte. Hinter der kollektiven Redaktionsstimme steht ein Team aus Autoren mit Hintergrund in Finanzmarkt, Recht und Technologie.

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