Close Menu
Crypto Valley Journal
    Facebook X (Twitter) Instagram
    Crypto Valley Journal
    • Aktuell
      • News
      • Köpfe
    • Fokus
      • Hintergrund
      • Blockchain
      • Legal/Compliance
      • Nicht-Fungible Token (NFTs)
    • Invest
      • Märkte
      • Finanzprodukte
      • Dezentrale Finanzen (DeFi)
      • Börsenübersicht
    • Wissen
      • Basiswissen
      • Glossar
      • Politiker zu Krypto
    • Statistiken
      • Bitcoin-ETF-Flows
      • Ethereum-ETF-Flows
      • Krypto-Marktdaten
      • On-Chain-Daten
    • Akademie
      • Übersicht
      • Teil 1: Blockchain
      • Teil 2: Geld
      • Teil 3: Bitcoin
      • Teil 4: Kryptowährungen
      • Teil 5: Dezentrale Finanzen
      • Teil 6: Investieren
    • Deutsch
      • English
    Crypto Valley Journal
    Sie sind hier:Home » Aktuell » News » Deutsche Sparkasse möchte Krypto-Handel anbieten
    Sparkassen und Genossenschaftsbanken bringen den Krypto-Handel für Privatkunden direkt in die Banking-App - unter BaFin-MiCAR-Zulassung.

    Deutsche Sparkasse möchte Krypto-Handel anbieten

    0
    von Redaktion cvj.ch am 14. Dezember 2021 | Aktualisiert 15. Dezember 2021 News

    Die deutsche Sparkasse arbeitet an der Einführung eines Krypto-Handelsangebots für ihre 50 Millionen Kunden. Die Dienstleistung des grössten Bankenverbunds in Deutschland würde Kunden bereits im nächsten Jahr den Kauf und Verkauf von Kryptowährungen wie Bitcoin ermöglichen.

    Der Verband der deutschen Sparkassen möchte ihren Kunden ermöglichen, vom eigenen Girokonto in die Kryptowelt einzusteigen. Die Krypto-Brieftasche (engl. = wallet) soll direkt an das Girokonto angebunden werden. Das Angebot würde Zwischenhändler wie Bitcoin-Börsen ausschalten und keine zusätzlichen Verifizierungsverfahren oder Zwischentransaktionen erfordern.

    Regionalprinzip der Sparkasse

    Aufgrund des Regionalprinzips der Sparkasse wird jedoch jede der 370 Filialen selbst entscheiden, ob sie die neue Funktion einführt oder nicht. Rund 50 Millionen Kunden könnten so direkt über ihr bereits existierendes Girokonto mit Bitcoin und Ethereum handeln. Berichten zufolge werden die Sparkassengremien Anfang 2022 über das Projekt abstimmen.

    "Das Projekt ist erstmal eine Art Machbarkeitsstudie. Es wird überprüft, welche Möglichkeiten und Risiken eine Wallet bietet, in der Sparkassen-Kunden Krypto-Assets sicher verwahren können.” - Alexander Hartberg, Sprecher des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands im Gespräch mit Tagesspiegel

    Im Falle einer Genehmigung könnte die erste Version des Bitcoin-Handelsangebots noch im selben Jahr eingeführt werden. Es stünde dann den 370 lokalen Sparkassen offen, ob diese den Handel einführen oder nicht.

    Umfragen zu Kryptowährungen

    Das Sparkassen-Institut "Kompetenz Center Marktforschung" hat insgesamt 1000 Privatkunden ab 16 Jahren dazu befragt, wie sie zum Thema Kryptowährungen stehen. 92 Prozent der Befragten wissen was Kryptowährungen sind, nur 11 Prozent nutzen jedoch aktuell eine oder mehrere Währungen. Rund 7 Prozent besassen in der Vergangenheit eine oder mehrere Kryptowährungen. Auch Umfragen bei Hedgefonds und Vermögensverwaltern zeigen ein steigendes Interesse für die aufkommende Assetklasse.

    Das Votum zum Handel mit Kryptowährungen bei der Sparkasse reiht sich in eine Reihe von institutionellen Kryptoanbietern ein. PayPal beispielsweise machte die Zahlungsmöglichkeit mit Kryptowährungen auf ihrer Plattform bereits im Jahr 2020 möglich. Ähnlich hat auch Kreditkartengigant Mastercard Pläne angekündet, die aufkommende Assetklasse in ihre bestehende Zahlungsinfrastruktur einzubetten.

    Share. Facebook Twitter LinkedIn Email Telegram WhatsApp

    Über den Autor

    Redaktion cvj.ch
    Redaktion cvj.ch
    • Website
    • X (Twitter)
    • LinkedIn

    Die Redaktion des Crypto Valley Journal berichtet seit 2018 aus Zug, dem Sitz des Schweizer Crypto Valley, über Bitcoin, Krypto, Blockchain und die regulatorische Entwicklung digitaler Vermögenswerte. Hinter der kollektiven Redaktionsstimme steht ein Team aus Autoren mit Hintergrund in Finanzmarkt, Recht und Technologie.

    Verwandte Artikel

    CVJ Wochenrückblick

    Wochenrückblick: Wird Künstliche Intelligenz öffentliche Bitcoin-Adressen knacken?

    Igloo, Mutter von Pudgy Penguins, schaltet Abstract im Dezember ab und verzichtet nach zweistelligem Millionenverlust auf einen Token.

    Pudgy Penguins schaltet Ethereum-Layer-2 Abstract ab

    Isabel Schnabel von der EZB legte in London drei Modelle für Zentralbankgeld onchain vor, von direkter Ausgabe bis zu privaten Token.

    EZB sieht drei Wege zu digitalem Zentralbankgeld (CBDC)

    Comments are closed.

    CVJ Wochenrückblick
    10. Oktober 2026

    Wochenrückblick: Wird Künstliche Intelligenz öffentliche Bitcoin-Adressen knacken?

    Justin Drake von der Ethereum Foundation rät zum Bunker Mode, weil KI-Mathematik ECDSA vor Quantencomputern brechen könnte.
    9. Oktober 2026

    Ethereum-Forscher warnt vor Bruch der Krypto-Verschlüsselung durch KI

    Der Sektor der Privacy Coins wuchs in einem Jahr von 6.2 auf 30 Mrd. USD, Institutionen machen Privatsphäre zur Bedingung für On-Chain.
    8. Oktober 2026

    Privacy Coins: Die fehlende Schicht zwischen Krypto und Institutionen

    twitter bild button instagram bild button linkedin bild button youtube bild button

    Über Crypto Valley Journal
    Über Crypto Valley Journal

    Am Puls der Bewegung

    • Akademie
    • Kontakt
    • Werbung
    • Über uns
    • Partner
    • Impressum
    • Datenschutz
    • Disclaimer
    Suche
    © 2026 ThemeSphere. Designed by ThemeSphere.

    Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.