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    Deutsche Sparkasse will Krypto-Handel anbieten

    Deutsche Sparkasse möchte Krypto-Handel anbieten

    von Redaktion cvj.ch am 14. Dezember 2021 News

    Die deutsche Sparkasse arbeitet an der Einführung eines Krypto-Handelsangebots für ihre 50 Millionen Kunden. Die Dienstleistung des grössten Bankenverbunds in Deutschland würde Kunden bereits im nächsten Jahr den Kauf und Verkauf von Kryptowährungen wie Bitcoin ermöglichen.

    Der Verband der deutschen Sparkassen möchte ihren Kunden ermöglichen, vom eigenen Girokonto in die Kryptowelt einzusteigen. Die Krypto-Brieftasche (engl. = wallet) soll direkt an das Girokonto angebunden werden. Das Angebot würde Zwischenhändler wie Bitcoin-Börsen ausschalten und keine zusätzlichen Verifizierungsverfahren oder Zwischentransaktionen erfordern.

    Regionalprinzip der Sparkasse

    Aufgrund des Regionalprinzips der Sparkasse wird jedoch jede der 370 Filialen selbst entscheiden, ob sie die neue Funktion einführt oder nicht. Rund 50 Millionen Kunden könnten so direkt über ihr bereits existierendes Girokonto mit Bitcoin und Ethereum handeln. Berichten zufolge werden die Sparkassengremien Anfang 2022 über das Projekt abstimmen.

    "Das Projekt ist erstmal eine Art Machbarkeitsstudie. Es wird überprüft, welche Möglichkeiten und Risiken eine Wallet bietet, in der Sparkassen-Kunden Krypto-Assets sicher verwahren können.” - Alexander Hartberg, Sprecher des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands im Gespräch mit Tagesspiegel

    Im Falle einer Genehmigung könnte die erste Version des Bitcoin-Handelsangebots noch im selben Jahr eingeführt werden. Es stünde dann den 370 lokalen Sparkassen offen, ob diese den Handel einführen oder nicht.

    Umfragen zu Kryptowährungen

    Das Sparkassen-Institut "Kompetenz Center Marktforschung" hat insgesamt 1000 Privatkunden ab 16 Jahren dazu befragt, wie sie zum Thema Kryptowährungen stehen. 92 Prozent der Befragten wissen was Kryptowährungen sind, nur 11 Prozent nutzen jedoch aktuell eine oder mehrere Währungen. Rund 7 Prozent besassen in der Vergangenheit eine oder mehrere Kryptowährungen. Auch Umfragen bei Hedgefonds und Vermögensverwaltern zeigen ein steigendes Interesse für die aufkommende Assetklasse.

    Das Votum zum Handel mit Kryptowährungen bei der Sparkasse reiht sich in eine Reihe von institutionellen Kryptoanbietern ein. PayPal beispielsweise machte die Zahlungsmöglichkeit mit Kryptowährungen auf ihrer Plattform bereits im Jahr 2020 möglich. Ähnlich hat auch Kreditkartengigant Mastercard Pläne angekündet, die aufkommende Assetklasse in ihre bestehende Zahlungsinfrastruktur einzubetten.

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    Redaktion cvj.ch

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