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    PostFinance steht in den Startlöchern für Krypto-Angebot

    PostFinance steht in den Startlöchern für Krypto-Angebot

    von Redaktion cvj.ch am 20. Februar 2024 News

    Diese Woche geht das von Kunden lang erwartete Krypto-Angebot der PostFinance an den Start. Damit ist die Tochtergesellschaft der staatlichen Schweizerischen Post das erste systemrelevante Finanzhaus der Schweiz, das sich klar im Bereich positioniert. Ein Meilenstein für das Crypto Valley.

    Im Juli 2022 sorgte PostFinance mit der Ankündigung eines Krypto-Plans für Schlagzeilen. Man wolle ähnlich wie die US-Finanzriesen früh in der Branche aktiv werden. Schliesslich hat die Bank über die Handelsapp Yuh - einem Partnerprojekt der PostFinance und Swissquote - bereits gute Erfahrungen gemacht. Die Kundennachfrage sei hoch. Ein Jahr später wurde die grösste Retailbank der Schweiz konkreter. In Zusammenarbeit mit der Schweizer Krypto-Bank Sygnum bereite sich die PostFinance für eine Lancierung im Frühjahr 2024 vor. Der Zeitplan wird eingehalten. Ab morgen, dem 21. Februar, im Verlauf des Vormittags können die 2.5 Millionen Kunden der Bank bereits Kryptowährungen handeln und halten.

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    Krypto-Investitionen über die Hausbank

    Als Retailbank richtet sich das Krypto-Angebot der PostFinance an Investoren jeder Grösse. Die Einstiegsschwelle von 50 US-Dollar für Sparpläne und Einzelaufträge sollen den Dienst besonders zugänglich machen. Das gesamte Angebot ist nahtlos in die existierende Schnittstelle der PostFinance eingebunden und wie andere Anlageklassen zu handhaben. Ebenfalls speziell: Kunden der Bank können das Angebot über das E-Banking rund um die Uhr (24/7) nutzen. Denn für die Krypto-Märkte gelten keine Banköffnungszeiten.

    Die PostFinance meint, der Handel mit Krypto-Assets sei heute eindeutig Teil der normalen Finanzgeschäften von Leuten. Allerdings war der Zugang zu der Assetklasse historisch komplex. Systemrelevante Banken, zumindest in der Schweiz, zeigten sich eher zurückhaltend. So verzeichnete die PostFinance seit 2019 über 1 Milliarde Schweizer Franken an Abflüssen an Krypto-Börsen. In einer Umfrage bei Krypto-affinen Kunden im Jahr 2021 stellte sich heraus, dass über 90% eigentlich lieber bei der Hausbank bleiben möchten.

    "Kryptowährungen stellen eine weitere Anlagemöglichkeit dar und sind gekommen, um zu bleiben. Der Vorteil ist, dass unsere 2,5 Millionen Kund:innen ab sofort bei ihrer Hausbank einfach und sicher in Kryptowährungen investieren können. Neben den traditionellen Anlageklassen Cash, Obligationen und Aktien sind Kryptowährungen eine attraktive Anlagemöglichkeit innerhalb der alternativen Anlagen, wie Immobilien und Rohstoffe." - Philipp Merkt, Chief Investment Officer bei PostFinance

    Breiteres Angebot als die Konkurrenz

    Im Rahmen des Erstangebots bietet PostFinance Zugang zu elf verschiedenen Kryptowährungen. Neben Bitcoin (BTC) und Ethereum (ETH) finden sich die üblichen Verdächtigen Litcoin (LTC), Bitcoin Cash (BCH) und Tezos (XTZ) im Angebot. Aber auch den DeFi-Bereich deckt PostFinance mit Chainlink (LINK), Uniswap (UNI), Aave (AAVE) und Compound (COMP) prominent ab. Die Skalierungslösungen Cosmos (ATOM) und Polygon (MATIC) sind ebenfalls vertreten. Alle Kryptowährungen wurden von der Bank einer umfassenden Due-Diligence-Prüfung unterzogen. Damit kommt die PostFinance den Wünschen der Branche nach, mehr als nur die beiden grössten Kryptowährungen zu berücksichtigen. Die Zuger und St. Galler Kantonalbank bieten sechs beziehungsweise zwei dieser Assets an.

    Letztlich sieht die Retailbank erhebliches Potenzial in der Gesamtheit des Blockchain-Universums. Über die letzten beiden Dekaden dominierten Technologiefirmen die Investmentwelt. In den nächsten zwanzig Jahren erwartet Head of Digital Assets Dr. Alexander Thoma eine steigende Dominanz der Themen Künstliche Intelligenz (KI), Nachhaltigkeit, Internet of Things (IoT), Digital Assets und Metaverse. Die Blockchain-Technologie bildet dabei die Grundlage. Mit dem Krypto-Angebot möchte die PostFinance auch die interne Organisation auf den "Megatrend" vorbereiten. Weitere Dienstleistungen wie Staking sind bereits in Prüfung.

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    Einzelheiten des Angebots

    Im Vorfeld der Lancierung erhielt die CVJ.CH-Redaktion exklusiven Zugang zum Krypto-Angebot der PostFinance. Auf verschiedenen Geräten eröffneten wir Krypto-Konten, handelten verschiedene Vermögenswerte und richteten einen Sparplan ein. Das Angebot ist gut abgerundet und leicht zu bedienen. Bei jeder Kryptowährung sind die bewährten Charts sowie eine Gewinn- oder Verlustrechnung zu sehen. Die Gebührenstruktur gestaltet sich wie folgt:

    • Transaktionsgebühr: 0.95%
    • Depot-/Verwahrungsgebühr (entfällt im ersten Jahr)
      • Ab 0 CHF: 0.15% pro Jahr
      • Ab 500'000 CHF: 0.10% pro Jahr
      • Ab 1'000'000 CHF: 0.05% pro Jahr
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    Über den Autor

    Redaktion cvj.ch

      Die CVJ Redaktion besteht aus einem Team von Blockchain Experten und informiert täglich und unabhängig über die spannendsten Neuigkeiten.

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