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    Ray Dalio hält zwar selbst 1% seines Vermögens in Bitcoin, sieht die Kryptowährung gegenüber Gold aber als ungeeignetes Reserve-Asset.

    Bridgewater investiert erstmals in einen Krypto-Fonds

    von Redaktion cvj.ch am 23. März 2022 News

    Kryptowährungen bekommen immer mehr Anerkennung in der traditionellen Finanzbranche. Das Urgestein Bridgewater Associates will nun ebenfalls erste Investitionen in der Kryptobranche tätigen. Einigen Quellen zufolge wird sich der weltgrösste Hedgefonds vorerst nur über Krypto-Fonds exponieren.

    Der Milliardär Ray Dalio ist Gründer des weltweit grössten Hedgefonds Bridgewater Associates und gehörte einige Jahre zu den 100 reichsten Leuten der Welt. Obwohl der Investor kein Fan von Fiatgeld ist, hat er sich wiederholt negativ gegenüber Bitcoin ausgesprochen. Über das vergangene Jahr änderte Dalio jedoch seine Meinung. Im Mai 2021 erwarb der Hedgefonds-Manager erstmals persönlich Bitcoin, knapp ein Jahr später bereitet sich auch Bridgewater auf eine Krypto-Fonds-Investition vor.

    Ray Dalio's Haltung gegenüber Bitcoin

    In der Vergangenheit distanzierte sich Ray Dalio mit unterschiedlichsten Aussagen von Kryptowährungen. Er äusserte sich skeptisch gegenüber Bitcoin und zählte dabei verschiedenste Nachteile der Kryptowährung auf. Schliesslich sei das Krypto-Asset übermässig volatil und er habe Bedenken, dass Bitcoin von diversen Regierungen verboten werden könnte. Am World Economic Forum 2020 in Davos drückte er sich wie folgt aus.

    "Geld hat zwei Funktionen: Es ist ein Tauschmittel und ein Wertaufbewahrungsmittel. Und Bitcoin erfüllt derzeit keinen dieser beiden Zwecke." - Ray Dalio, Gründer von Bridgewater Associates

    Mittlerweile hat sich seine Einstellung gegenüber Bitcoin drastisch geändert. In einem Interview mit MarketWatch beschrieb er Bitcoin als eine grossartige Entdeckung. Er habe Vertrauen in die Blockchain-Technologie und Satoshis Erfindung hätte zweifellos Anerkennung verdient. Als ausgesprochener Fiat-Gegner und Gold-Investor kam diese Entwicklung für viele nicht ganz unerwartet. Mit dem Slogan "Cash is Trash" sprach er sich bereits seit Jahrzehnten für harte Assets aus, die von keiner zentralen Instanz verwässert werden können.

    Birdgewater mit einem Bein in der Kryptowelt

    Es ist das bisher deutlichste Signal, dass der weltgrösste Hedgefonds Krypto als Anlageklasse ernst nimmt. Dennoch ist der Umfang der Bridgewater-Investition im Vergleich zu dem gesamten verwalteten Vermögen (Assets under management, AUM) vernachlässigbar. Laut einem Sprecher von Bridgewater habe das Unternehmen derzeit keine Pläne, direkt in Kryptowährungen zu investieren, wolle sich aber aktiv in der Nachforschung über Krypto und Blockchain engagieren.

    "Während wir unsere Positionen nicht kommentieren, können wir sagen, dass Bridgewater weiterhin aktiv Kryptowährungen erforscht, aber derzeit nicht plant, direkt in Kryptowährungen zu investieren." - Bridgewater Sprecher

    Bridgewater schlägt einen ähnlichen Weg ein wie der in London ansässige Hedgefonds Marshall Wace und Brevan Howard, die Berichten zufolge ihre eigenen Krypto-Fonds aufbauen. Die Quellen enthüllten keine Details, stimmten dennoch einem groben Zeitplan für das Krypto-Debüt von Bridgewater zu und liessen verlauten, dass der Hedgefonds-Riese bis Mitte 2022 in den Bereich einsteigen wolle. Offenbar sei geplant, in der ersten Hälfte des Jahres einen kleinen Teil ihres Fonds direkt in digitale Vermögenswerte zu investieren.

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    Redaktion cvj.ch

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