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    SEC blockiert Spot-Solana-ETFs wegen Wertpapierbedenken

    US-Wertpapieraufsicht (SEC) lehnt Spot-Solana-ETFs ab

    von Redaktion cvj.ch am 21. August 2024 Legal/Compliance

    Vor zwei Monaten reichten die ETF-Emittenten VanEck und 21Shares bei der US-Wertpapieraufsicht (SEC) Anträge für einen Spot-Fonds auf Solana (SOL) ein. Statt sich wie bei Bitcoin (BTC) und Ethereum (ETH) auf den monatelangen Genehmigungsprozess einzulassen, blockiert die SEC die Solana-ETFs komplett.

    Seit einem etwas mehr als einem halben Jahr handeln in den USA Spot-basierte Bitcoin-ETFs. Diese können auf ganzer Linie als Erfolg bezeichnet werden, wie CVJ.CH in verschiedenen Berichterstattungen hervorhob. Über 17.5 Milliarden USD an Vermögenswerten flossen netto in die Produkte seit Januar. Die erst kürzlich eingeführten Ethereum-ETFs hingegen legten einen eher enttäuschenden Start hin. Solana hingegen schafft es erst gar nicht an die Startlinie, wie aus den abgelehnten Anträgen hervorgeht. Fragen rund um den Wertpapierstatus der Kryptowährung seien der Hauptgrund für den Entscheid gewesen. Die Schweizer Antragstellerin 21Shares bestätigte die Ablehnung auf Anfrage von CVJ.CH.

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    Enormes Interesse für Solana (SOL)

    Die Motivation hinter den Solana-ETF-Anträgen sollte eindeutig sein. Ähnlich wie Ethereum stellt Solana eine Plattform für den Betrieb selbstausführender Verträge - sogenannter Smart Contracts - dar. Statt hohe Gebühren zahlen zu müssen, erhalten Nutzer jedoch Zugang zu sofortigen Transaktionen mit Kosten im Cent-Bereich. Gerade im Bereich der Memecoins ergatterte Solana damit den ersten Platz in Bezug auf Nutzerzahlen und Handelsvolumen. Dieses fundamentale Wachstum wiederspiegelt sich auch im Preis.

    Preisentwicklung Solana (SOL) und Ethereum (ETH) über das vergangene Jahr / Quelle: Tradingview

    In den letzten zwölf Monaten legte Solana nämlich eine bemerkenswerte Rallye hin, die die Wertentwicklung Ethereums klar in den Schatten stellte. Ein Teil der Performance sei zwar auf eine gewisse Erholung nach dem besonders ausgeprägten Preiseinbruch durch FTX zurückzuführen, meint 21Shares Head of Research Adrian Fritz im Gespräch. Man darf die starke Investorennachfrage aber nicht unterschätzen. Bei der Schweizer ETP-Emittentin übertrifft das verwaltete Vermögen (AuM) des Solana-Produkts mit 800 Millionen USD gar das ihres Bitcoin-ETPs (640 Millionen USD). Der Ethereum ETP macht nur knapp die Hälfte davon aus.

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    ETF-Chancen unter einer Trump-Administration?

    Für Branchenvertreter war die Ablehnung der Solana-ETFs trotzdem keine Überraschung. Die aktuelle Konstellation der SEC unter der Führung des ex-Investmentbankers Gary Gensler vertritt seit Jahren die Position, die meisten Kryptowährungen seien als nicht-registrierte Wertpapiere einzustufen. Bitcoin (BTC) und Ethereum (BTC) seien aufgrund ihrer Dezentralität eher die Ausnahme. Und spezifisch Solana (SOL) erwähnte die Behörde in mehreren Klagen gegen Kryptobörsen wie Coinbase und Binance als Beispiel für "Krypto-Asset-Wertpapiere".

    Wie CVJ.CH bereits in der Berichterstattung zu den Anträgen ausführte ist ein US-Solana-ETF aus diesen Gründen unvorstellbar ohne gröbere Verschiebungen beim Personal der SEC. Eine potenzielle Trump-Administration nach den Wahlen diesen November könnte genau diese Verschiebung zur Folge haben. An einer Bitcoin-Konferenz in Nashville meinte der Republikanische Präsidentschaftskandidat bereits unter tosendem Applaus, er werde Gensler am ersten Tag nach Amtsantritt entlassen.  Die Demokratische Kandidatin Kamala Harris hingegen erwägt den aktuellen SEC-Chef als Finanzminister einzusetzen.

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    Redaktion cvj.ch

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