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    Institutionen bereiten sich auf digitale Assets vor

    Institutionen bereiten sich auf digitale Assets vor

    von Pirro Morandi am 29. Juli 2021 Hintergrund

    Die Sommerhitze ist in vollem Gange, und die jüngsten Schlagzeilen scheinen die Krypto-Märkte wieder zu bewegen. Im Hintergrund erforscht die traditionelle Finanzwelt weiterhin digitale Assets. Regulierte Dienste sorgen für Klarheit und machen dies möglich, trotz Bedenken einiger Behörden.

    Die Bewegungen im institutionellen Sektor sind nicht annähernd so transparent wie eine provokante Schlagzeile über eine grosse Börse. Zum Glück können professionelle Anleger heute auf ein Dutzend oder mehr Börsen und ein wachsendes Liquiditätsnetzwerk zurückgreifen - was bei Volumensteigerungen wie in dieser Woche immer wichtiger wird. Institutionelle Teilnehmer, die sich mit den Kryptomärkten - und ihren Kunden - weiterentwickeln, bieten eindeutige Vorteile gegenüber dem Handel an einer einzigen Börse oder Plattform.

    Wichtige Schritte der etablierten Akteure

    Angesichts des wachsenden institutionellen Angebots an Krypto-Assets sind dies die wichtigsten Bereiche, die sich aus unserer Sicht entwickeln, mit Beispielen grosser, neuer Marktteilnehmer in jedem Bereich:

    Angebot von Krypto-Assets für traditionelle Kleinanleger und institutionelle Investoren
    • Morgan Stanley war die erste grosse US-Bank, die Bitcoin-Fonds anbot - und veröffentlichte einen Bericht über Kryptowährungen als investierbare Anlageklasse
    • JP Morgan ermöglicht den Zugang zu einigen Krypto-Asset-Fonds
    • Fidelity beabsichtigt, einen eigenen börsengehandelten Bitcoin-Fonds aufzulegen
    • TP ICAP, Fidelity Investments und SC Ventures von Standard Chartered werden eine Handelsplattform für Krypto-Assets starten
    • Deutsche Bank will Krypto-Verwahrung anbieten
    Infrastruktur für digitale Assets bei regulierten Finanzintermediären
    • Deutsche Börse und Crypto Finance bauen ein vertrauenswürdiges und vollständig reguliertes Ökosystem für digitale Vermögenswerte für institutionelle Anleger
    • NCR Corporation und NYDIG bieten Krypto-Assets für ein Netzwerk von 650 Banken an
    • Interactive Brokers plant, den Handel mit Kryptowährungen anzubieten
    • DBS startet seine eigene digitale Börse
    Die erste von mehreren Brücken für institutionelle Teilnehmer zur Erkundung neuer DeFi-Investitions- und Renditechancen
    • Metamask bietet institutionelles Wallet und Zugang zum DeFi-Ökosystem
    • Compound hat ein Einlegerkonto mit einer jährlichen Rendite von 4% gestartet
    • Aave bietet dezentralisierte institutionelle DeFi-Kredite über Aave Pro an
    • Codefi ermöglicht institutionelles Staking
    • Sygnum und Crypto Finance bauen die erste Brücke: regulierter Handel, Lagerung und Verwaltung für DeFi-Token
    • GenTwo Digital und Crypto Finance bieten Tokenisierungslösungen an

    Es ist kein Zufall, dass Schweizer Anbieter von digitalen Assets auf dieser Liste prominent vertreten sind: Ihr Vorsprung in der Vermögensverwaltung und ihre internationale Anlegerbasis bieten einen fruchtbaren Boden für Innovationen in diesem Bereich. Und natürlich ist die frühe regulatorische Klarheit ein weiterer Katalysator.

    Krypto-Regulierung in der Schweiz

    Das Schweizer Parlament hat diese regulatorische Klarheit mit einem neuen Gesetz geschaffen, das sich mit Blockchain und Distributed-Ledger-Technologie befasst. Ihr Ziel ist es, dass die Schweiz ein wichtiger Markt für Fintech-, Blockchain- und DLT-Geschäfte bleibt. Dieser neue Rechtsrahmen tritt in zwei Schritten 2021 in Kraft: Im Februar wurde die Ausgabe von DLT-Wertpapieren ermöglicht.

    Ab dem 1. August treten die restlichen Regelungen in Kraft, die Unsicherheiten im Zivil-, Insolvenz-, Finanzmarkt- und internationalen Privatrecht sowie in der Geldwäschebekämpfung beseitigen. Dazu gehören ein neuer Lizenztyp für DLT-Handelseinrichtungen, der Wertpapier-Token-Börsen und anderen Handelsplätzen zugutekommt, ein klarerer und leichterer Rechtsrahmen für Anbieter von Verwahrstellen für digitale Vermögenswerte und ein zivilrechtliches Konzept für Asset-Token, das den Emittenten von Wertpapier-Token zugutekommt.

    Konkret werden diese Elemente am 1. August 2021 in Kraft treten:

    • DLT-Handelssysteme werden offiziell in die Liste der Finanzmarktinfrastruktur aufgenommen, und es wird eine Lizenz für DLT-Handelssysteme eingeführt. Kleinen DLT-basierten Handelssystemen wird nach dem Grundsatz der Verhältnismässigkeit eine gewisse Vorzugsbehandlung gewährt.
    • Das Gesetz schafft die Grundlage dafür, dass Krypto-Vermögenswerte im Falle eines Konkurses ausgesondert werden können, was die Rechtssicherheit im Insolvenzrecht erhöht.

    Zu Beginn der europäischen Sommerferien im August wünschen wir Ihnen viel Spass beim Lesen der obigen Quellen über die bevorstehenden Entwicklungen für digitale Assets in der zweiten Hälfte des Jahres 2021.

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    Über den Autor

    Pirro Morandi

      Pirro Morandi ist Head of Business Development bei der Crypto Broker AG. Bevor er zur Crypto Broker AG kam, arbeitete Pirro als Emerging Markets Fixed Income Sales bei der Credit Suisse AG und bekleidete verschiedene Positionen als Investment Consultant und Relationship Manager bei Clariden Leu und Credit Suisse. Pirro hat einen Bachelor of Science in Business Administration mit Schwerpunkt Banking & Finance.

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