Close Menu
Crypto Valley Journal
    Facebook X (Twitter) Instagram
    Crypto Valley Journal
    • Aktuell
      • News
      • Köpfe
    • Fokus
      • Hintergrund
      • Blockchain
      • Legal/Compliance
      • Nicht-Fungible Token (NFTs)
    • Invest
      • Märkte
      • Finanzprodukte
      • Dezentrale Finanzen (DeFi)
      • Börsenübersicht
    • Wissen
      • Basiswissen
      • Glossar
      • Politiker zu Krypto
    • Statistiken
      • Bitcoin-ETF-Flows
      • Ethereum-ETF-Flows
      • Krypto-Marktdaten
      • On-Chain-Daten
    • Akademie
      • Übersicht
      • Teil 1: Blockchain
      • Teil 2: Geld
      • Teil 3: Bitcoin
      • Teil 4: Kryptowährungen
      • Teil 5: Dezentrale Finanzen
      • Teil 6: Investieren
    • Deutsch
      • English
    Crypto Valley Journal
    Sie sind hier:Home » Aktuell » News » TWINT möchte Plattform für Stablecoins und tokenisierte Einlagen öffnen
    TWINT möchte Plattform für Stablecoins und tokenisierte Einlagen öffnen

    TWINT möchte Plattform für Stablecoins und tokenisierte Einlagen öffnen

    von Redaktion cvj.ch am 29. Oktober 2025 News

    Die Schweizer Bezahlapp TWINT hat offiziell den den Dialog gestartet, um die eigene Plattform für neue digitale Anwendungen im Bereich digitale Währungen, Stablecoins und Identitätslösungen zu öffnen. Mit diesem Schritt wolle die Firma Innovation, Souveränität und Resilienz des Schweizer Finanzökosystems aktiv unterstützen.

    Nur wenige Tage nach der Eröffnung der Vernehmlassung des Bundesrats zu einem neuen Rechtsrahmen für Stablecoins reagiert der grösste Anbieter für Alltagszahlungen des Landes, TWINT, mit einer eigenen Ankündigung. Künftig können sowohl Anbieter regulierter digitaler Währungen, etwa durch den Schweizer Franken gedeckte Stablecoins oder tokenisierte Einlagen, als auch Entwickler von Lösungen mit der elektronischen Identifikation (E-ID) in der Schweiz auf die bewährte TWINT-Infrastruktur zurückgreifen, heisst es in einer Medienmitteilung.

    Ray Dalio hält zwar selbst 1% seines Vermögens in Bitcoin, sieht die Kryptowährung gegenüber Gold aber als ungeeignetes Reserve-Asset. Köpfe

    Starinvestor Ray Dalio stuft Bitcoin als Gold unterlegen ein

    Bitcoin überholt Gold in den USA: Laut dem River-Report besitzen 49.6 Mio. Amerikaner Bitcoin, nur 28.8 Mio. halten noch Gold. Hintergrund

    Bitcoin überholt Gold bei US-Anlegern erstmals

    S&P und Pantera lancieren den S&P Pantera Index, einen Krypto-Benchmark aus 18 Titeln, der Bitcoin mangels Protokoll-Umsatz ausschliesst. Finanzprodukte

    Neuer S&P-Pantera-Index lässt Bitcoin komplett aus

    Kritiker sehen Bitcoin als Kriminellen-Währung. Der Chainalysis Crypto Crime Report zeigt: illegal ist unter 1% des On-Chain-Volumens. Basiswissen

    Mythos: Bitcoin und Kryptowährungen dienen vor allem der Kriminalität

    Ray Dalio hält zwar selbst 1% seines Vermögens in Bitcoin, sieht die Kryptowährung gegenüber Gold aber als ungeeignetes Reserve-Asset. Köpfe

    Starinvestor Ray Dalio stuft Bitcoin als Gold unterlegen ein

    Bitcoin überholt Gold in den USA: Laut dem River-Report besitzen 49.6 Mio. Amerikaner Bitcoin, nur 28.8 Mio. halten noch Gold. Hintergrund

    Bitcoin überholt Gold bei US-Anlegern erstmals

    Eröffnung des Dialogs zu digitalen Währungen

    TWINT ist mit über sechs Millionen aktiven Nutzern und 770 Millionen Transaktionen pro Jahr das führende Unternehmen für Alltagszahlungen in der Schweiz. Die Möglichkeit, künftig Anwendungen im Zusammenhang mit regulierten Stablecoins, tokenisierten Einlagen und der E-ID zu entwickeln, soll das Ökosystem weiter stärken. Die Initiative erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem die Schweiz mit der Einführung der E-ID und der laufenden Diskussion um Stablecoins zentrale Weichen für die Digitalisierung von Finanzen und Identität stellt.

    Das Projekt soll den Dialog mit Behörden, Regulatoren und Marktteilnehmenden fördern und damit die Grundlage für ein attraktives Angebot für Kundinnen, Kunden und Händler schaffen. Nutzer können selbst entscheiden, auf welche Dienste sie über TWINT zugreifen möchten, wie aus der Mitteilung hervorgeht.

    "TWINT steht für sichere, einfache und innovative Zahlungslösungen. Indem wir den Dialog zur Öffnung unserer Plattform für regulierte und vertrauenswürdige digitale Vermögenswerte wie Schweizer Franken Stablecoins, tokenisierte Einlagen oder die E-ID anstossen, tragen wir dazu bei, die digitale Souveränität der Schweiz im Alltag zu stärken." - Markus Kilb, CEO von TWINT

    Abonnieren Sie unseren Newsletter

    Die besten Artikel der Woche direkt in ihre Mailbox geliefert.

    Stablecoins: Blockchain-Währungen finden in den Mainstream

    Zwischen den Zeilen zeigt die Ankündigung, dass etablierte Anbieter neue Möglichkeiten mit Blockchain-Währungen in ihre bestehende Infrastruktur integrieren müssen, um keine Marktanteile zu verlieren. Stablecoins sind digitale Vermögenswerte, die Fiatwährungen wie den US-Dollar oder den Schweizer Franken abbilden. Im Jahr 2024 verzeichneten sie ein höheres Transaktionsvolumen als Visa oder Mastercard. Beide Zahlungsriesen haben kürzlich ebenfalls Blockchain-Projekte angekündigt, um der wachsenden Nachfrage gerecht zu werden.

    Das Jahr 2025 markierte den endgültigen Durchbruch für Stablecoins, da sich das regulatorische Umfeld von Skepsis zu klaren, unterstützenden Regeln entwickelt hat. Nach frühen Experimenten wie USDT und dem Weckruf durch Facebooks Libra entstanden weltweit Rahmenwerke wie die EU-Verordnung MiCA und ähnliche Gesetze in Hongkong, Singapur und dem Vereinigten Königreich. Der US-amerikanische GENIUS Act von 2025 gilt als Wendepunkt, da er Stablecoins eindeutig dem Bankwesen zuordnet und strenge Anforderungen an Reserven, Transparenz und Compliance festlegt. Das Gesetz schafft Rechtssicherheit und öffnet den Weg für institutionelle Nutzung und neue Finanzprodukte. Gleichzeitig könnten höhere Regulierungskosten kleinere Anbieter verdrängen und die Marktkonzentration erhöhen.

    Share. Facebook Twitter LinkedIn Email Telegram WhatsApp

    Über den Autor

    Redaktion cvj.ch
    • Website
    • Twitter
    • LinkedIn

    Die Redaktion des Crypto Valley Journal berichtet seit 2018 aus Zug, dem Sitz des Schweizer Crypto Valley, über Bitcoin, Krypto, Blockchain und die regulatorische Entwicklung digitaler Vermögenswerte. Hinter der kollektiven Redaktionsstimme steht ein Team aus Autoren mit Hintergrund in Finanzmarkt, Recht und Technologie.

    Verwandte Artikel

    CVJ Wochenrückblick

    Wochenrückblick: Tessiner Kantonalbank führt Krypto-Handel ein

    Neun Institute, darunter BlackRock und Coinbase, gründen das Bitcoin Security Consortium und sagen 15 Mio. USD für Bitcoins Sicherheit zu.

    Quantum-Gefahr: BlackRock und weitere Institute gründen Bitcoin Security Consortium

    BitMEX schliesst per 23. September 2026 nach elf Jahren endgültig, nachdem ein Verkaufsprozess keinen Käufer hervorbrachte.

    Krypto-Börse BitMEX schliesst nach elf Jahren

    CVJ Wochenrückblick
    25. Juli 2026

    Wochenrückblick: Tessiner Kantonalbank führt Krypto-Handel ein

    Die EU verabschiedet ihr 21. Sanktionspaket gegen Russland und kann erstmals Krypto-Dienste ganzer Drittstaaten blockieren.
    24. Juli 2026

    EU-Sanktionspaket gegen Russland trifft Krypto-Dienste ganzer Drittstaaten

    Kasachstans Krypto-Steuerbefreiung per Präsidialdekret stellt Handelserträge auf lizenzierten Plattformen komplett steuerfrei.
    24. Juli 2026

    Neuer Krypto-Hub? Kasachstan beschliesst Steuerbefreiung per Dekret

    twitter bild button instagram bild button linkedin bild button youtube bild button

    Über Crypto Valley Journal
    Über Crypto Valley Journal

    Am Puls der Bewegung

    • Akademie
    • Kontakt
    • Werbung
    • Über uns
    • Partner
    • Impressum
    • Datenschutz
    • Disclaimer
    Suche

    Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.