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    Regulierung von Stablecoins: Was bringt die Zukunft?
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    Regulierung von Stablecoins: Was bringt die Zukunft?

    von CVJ.CH Content Partner BeInCrypto am 10. Januar 2022 Legal/Compliance

    Die Regulierung von Stablecoins sorgt seit einiger Zeit für Schlagzeilen. Angesichts der jüngsten Nachrichten über ein "hartes Durchgreifen" der US-Börsenaufsicht und der Empfehlungen einer Arbeitsgruppe des Präsidenten zu diesem Sektor stellen sich viele die Frage, was die Zukunft bringt.

    Einige Brancheninsider schätzen, dass der Stablecoin-Markt bis 2025 eine Martkkapitalisierung von 1 Billion Dollar erreichen könnte. Daher ist es wichtig, sich Gedanken darüber zu machen, wie die Regulierung aussehen könnte. Was sind die Bedenken der Regulierungsbehörden? Und wie wird sich die Regulierung, oder das Fehlen einer solchen, auf die Branche auswirken? Welche Faktoren stehen hinter dem beeindruckenden Wachstum des Sektors, der die Aufmerksamkeit der Aufsichtsbehörden auf sich gezogen hat?

    Der Anwendungsfall von Stablecoins

    Stablecoins erfreuen sich zunehmender Beliebtheit und Verwendung. Sie bieten ein Dollar-Exposure im volatilen Kryptobereich und ein stabiles Tauschmittel für Anwendungen. Sie sind auch eine einfache Einstiegs- und Ausstiegsmöglichkeit zu Fiatgeld. Und sie werden primär von institutionellen Anlegern mit tieferem Risikoappetit in dezentralen Finanzanwendungen (DeFi) eingesetzt, um attraktive Renditen auf US-Dollar zu erzielen. Darüber hinaus werden Stablecoins für Visa-Zahlungen und den nationalen Gebrauch in Betracht gezogen.

    Es gibt drei primäre Emissionsmodelle für Stablecoins, darunter:

    • Fiat-gebundene (d.h. Bank-Stablecoins): Bei diesem Modell werden Bargeld und Bargeldäquivalente von einer Institution gehalten. Die digitalen Stablecoins sind theoretisch 1:1 gegen diesen Basiswert einlösbar. Beispiele hierfür sind USDC und USDT.
    • Derivate (algorithmisch): Dieses Modell ermöglicht die Schaffung von Finanzinstrumenten, die Dollar-ähnlich oder wertbeständig sind. Sie basieren auf Derivaten oder Schuldtiteln, sind aber oft volatil. DAI ist ein solches Beispiel.
    • Branded Dollars: Diese sind durch Sicherheiten für bestimmte Projekte und deren Treasuries abgesichert. Sie sind das On-Chain-Äquivalent zu Fiat-gebundenen Kryptowährungen, bei denen der digitale Token gegen einen Gegenwert in USD eingelöst werden kann, wobei ICHI ein Beispiel für diesen Ansatz ist.

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    Der Aufstieg der Regulierungsbehörden

    Wie bereits erwähnt, gab es auf Bundesebene erhebliche Diskussionen über die Regulierung von Stablecoins. Der Vorsitzende der SEC, Gary Gensler, bezeichnete Stablecoins kürzlich als "Pokerchips". Er deutete an, dass die Regierung eine aktive Rolle bei der Regulierung übernehmen und den Kongress zum Handeln drängen wird. Auch auf staatlicher Ebene zeichnet sich eine Aufsicht ab.

    Die Aufsichtsbehörden sind besorgt über die Gefahr, dass Regierungen und Finanzinstitute ersetzt werden könnten. Sie erforschen insbesondere die Hinterlegungs- und Sicherungsmechanismen von Stablecoins. Sie erwägen auch, selbst Token über eine digitale Zentralbankwährung (CBDC) auszugeben. Die traditionellen Finanzmarktakteure scheinen sich bedroht zu fühlen. Und es ist keine Überraschung, dass sie bei den Regulierungsbehörden in DC erheblichen Einfluss haben.

    Was hält die Zukunft für Stablecoins bereit?

    Erstens experimentieren Institutionen aggressiv mit tokenisierten Vermögenswerten wie Stablecoins als Mittel zur Verbesserung der Zahlungseffizienz. Banken wie die Shinhan Bank geben Stablecoins aus, die mit Fiatgeld unterlegt sind, um sie für ihre Dienstleistungen zu nutzen. Die Anzahl und Aktivität dieser Anwendungen wird im Laufe des Jahres 2022 wahrscheinlich zunehmen. Eine umfassende Regulierung von Stablecoins könnte sich ergeben oder auch nicht. Mit oder ohne staatliche Aufsicht erwarten wir, dass die Einführung und Nutzung von Stablecoins in den folgenden Bereichen zunehmen wird:

    • Grenzüberschreitende Zahlungen: Die Kryptowirtschaft ist von Natur aus global und grenzenlos, und Stablecoins erleichtern problemlos internationale Transaktionen.
    • CBDCs: Einige Währungsbehörden geben ihre eigenen digitalen Zentralbankwährungen aus. Andere erwägen, Stablecoins als Währung zu nutzen.
    • Einzelhandel und eCommerce: Zahlreiche Marken erproben die Ausgabe von Treuepunkten, die in ihre Zahlungssysteme integriert sind. Stablecoins ermöglichen es ihnen, ein einfaches, an diese Wirtschaftssysteme gebundenes Tauschmittel zu haben.
    • DeFi: Dies ist wahrscheinlich der eigentliche "Killer"-Anwendungsfall als Standardwährung von DeFi-Volkswirtschaften, was angesichts der beträchtlichen und zunehmenden Marktgrösse des Sektors auf eine beträchtliche und wachsende Nutzung hindeutet.

    Die Regulierungsbehörden sollten diese Innovation als Hauptmotiv betrachten, um angemessene Leitfäden zu setzen, ohne die Innovation zu ersticken. Dazu könnten Leitlinien für Mindestreserveanforderungen, Anforderungen an Geldübermittler und die Ausgabe von Token gehören. Diese Leitfäden sollten die weltweit stattfindende Innovation nicht verhindern. Eine zu aggressive Regulierung wird dazu führen, dass stark regulierte Länder bei dieser neuen Innovation ins Hintertreffen geraten.

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    Über den Autor

    CVJ.CH Content Partner BeInCrypto
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