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    Sie sind hier:Home»Märkte»Marktrückblick Kalenderwoche 5 – 2021
    Rückblick Kryptomärkte

    Marktrückblick Kalenderwoche 5 – 2021

    von Redaktion cvj.ch am 2. Februar 2021 Märkte

    Eine zusammenfassende wöchentliche Rückschau auf die Geschehnisse an den Kryptomärkten mit Fokus auf Trendsektoren, Liquidität, Volatilität, Spreads und mehr in Zusammenarbeit mit Marktdatenanbieter Kaiko.

    Die letzten 7 Tage an den Kryptomärkten:

    • Preis-Bewegungen: Bitcoin stieg im zweistelligen Bereich an, nachdem Elon Musk seine Twitter-Bio zu #Bitcoin geändert hatte. Das zeigt die Macht von sozialen Medien, Märkte zu bewegen.
    • Handelsvolumen: Der Anteil der gesamten Ethereum-Trades, die in US-Dollar denominiert sind, hat sich in den letzten 5 Monaten verdoppelt, was auf einen Zustrom von neuen Händlern hindeutet.
    • Orderbuch-Liquidität: Die Preis-Slippage für ETH-USD-Märkte ist im letzten Jahr gesunken, was darauf hindeutet, dass die Märkte liquider geworden sind.
    • Volatilität und Korrelationen: Bitcoin und der U.S. Dollar Index tendieren weiterhin in entgegengesetzte Richtungen. Dieses Muster trat erstmals zu Beginn der wirtschaftlichen Erholungsbemühungen im März auf.

    Soziale Medien bewegen die Märkte

    Viele Befürworter der Dezentralisierung betrachten den GameStop-Short-Squeeze von letzter Woche als einen entscheidenden Moment im Kampf gegen die Finanz-Konzentrationn in den Händen einiger weniger WallStreet-Power-Broker. Dass die Macht der sozialen Medien, Märkte zu bewegen, häufig von dezentralen Gruppen von Händlern genutzt wird, ist nichts Neues. In der Tat, als sich der Staub der WSB-Manie legte, änderte Elon Musk seine Twitter-Bio zu #Bitcoin, was sofort einen 12%igen Preissprung in einer einzigen Stunde auslöste - ein Grad an Volatilität, der selbst für Bitcoin-Verhältnisse extrem ist. Dieses einzige Wort schaffte es, Binance (die grösste Kryptobörse der Welt) zum Absturz zu bringen. Das zeigt die wahre Macht, die soziale Medien über Massen von Händlern ausübt.

    Das Verhältnis von Dollar zu Tether-Volumen deutet auf grosse Fiat-Zuflüsse für ETH hin

    Seit September hat sich das ETH-USD-Volumen im Verhältnis zum ETH-USDT-Volumen verdoppelt. Das deutet darauf hin, dass erstmalige ETH-Händler - möglicherweise institutionelle - in den Markt eintreten. Neue Händler wickeln ihre Transaktionen in der Regel in Fiat-Währungen ab und der steigende Trend in den letzten Monaten deutet darauf hin, dass USD-Spotzuflüsse den Preisdruck bei Ethereum nach oben getrieben haben könnten. Dieser Trend ist fast identisch mit dem von Bitcoin, der ebenfalls enorme USD-Spotzuflüsse erlebte, als er Allzeithöchststände erreichte. In ihrem Jahresendbericht stellte Coinbase fest, dass eine zunehmende Anzahl institutioneller Kunden Positionen in Ethereum eingegangen sind, was sich auch in den Daten widerspiegelt.

    Starker Rückgang der Preis-Slippage bei Ethereum-Märkten

    Marktrückblick Krypto

    Trotz der jüngsten Marktvolatilität ist die Preis-Slippage für eine simulierte $100k-Verkaufsorder seit März deutlich gesunken. Sogar vor dem Marktcrash war die Slippage für ETH-USD-Märkte relativ hoch. In den letzten ~10 Monaten ist die Slippage jedoch stetig gesunken, was darauf schliessen lässt, dass die Ethereum-Märkte liquider sind als im letzten Jahr. Preis-Slippage wird berechnet, indem eine $100k-Verkaufsorder durch die Nachfrage-Seite eines rohen Orderbuch-Snapshots simuliert wird. Unsere Slippage Daten nehmen die durchschnittliche Slippage, die aus Tausenden von Snapshots pro Tag berechnet wird.

    Bitcoin's inverse Korrelation mit dem DXY bleibt stark

    Marktrückblick Krypto

    Korrelation ist sicherlich keine Kausalität, aber der Trend ist ziemlich klar: Bitcoins parabolischer Preisanstieg (und die gelegentlichen Abstürze) korrelieren eng mit den Bewegungen des U.S. Dollar Index (DXY). Einige betrachten den Bitcoin-Bullenlauf als eine Reaktion auf die liquiditätssteigernde Geldpolitik, die die Geldmenge seit März explodieren liess. Der U.S. Dollar hat darunter gelitten und ist im Vergleich zu einem Basket von Fremdwährungen auf ein Mehrjahrestief gefallen. Bitcoins Dezentralisierung und Unabhängigkeit machen ihn als Absicherung attraktiv, aber wenn die umgekehrte Korrelation anhält, dann könnte ein stärker werdender Dollar als ein bärisches Zeichen betrachtet werden.

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    Über den Autor

    Redaktion cvj.ch

      Die CVJ Redaktion besteht aus einem Team von Blockchain Experten und informiert täglich und unabhängig über die spannendsten Neuigkeiten.

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