An SBB-Automaten können seit kurzem Franken in Bitcoins gewechselt werden. Prinzipiell lobenswert, in der Praxis eher ein Rohrkrepierer. Die NZZ bezeichnet die Aktion zwar als «Marketing-Instrument», die Aufgeschlossenheit der SBB ist dennoch erfreulich. Doch bei genauerem Hinsehen hat die Massnahme Schönheitsfehler. Der erste: Bahntickets können mit der digitalen Währung nicht bezahlt werden. Im zweijährigen Pilotprojekt soll lediglich geprüft werden, ob überhaupt ein Markt bestehe, heisst es von offizieller Seite. Viel schwerer wiegt jedoch die Tatsache, dass der auf der Homepage verkündete Vorteil der «sehr niedrigen Transaktionskosten» von der SBB nicht erfüllt wird: Offiziell betragen die Umtauschgebühren sechs Prozent, in Wahrheit…
Autor: Redaktion cvj.ch
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