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    CVJ Wochenrückblick

    Wochenrückblick Kalenderwoche 6 – 2022

    von Redaktion cvj.ch am 12. Februar 2022 News

    Was hat sich diese Woche rund um Blockchain und Kryptowährungen getan? Die relevantesten lokalen und internationalen Geschehnisse sowie ansprechende Hintergrundberichte pointiert und kompakt im Wochenrückblick.

    Mit über 10 Billionen US-Dollar an verwalteten Vermögen zählt BlackRock zum weltweit grössten Vermögensverwalter. Schon im November 2020 äusserte sich CIO Rick Rieder positiv zu digitalen Vermögenswerten. Laut Rieder habe Bitcoin sogar das Potenzial, das „Safe Haven Asset“ schlechthin zu werden. Wenige Monate später reichte der Vermögensverwalter Prospektanpassungen für zwei ihrer Fonds ein, die den Erwerb von Bitcoin-Futures zulassen. Gemäss Insidern möchte BlackRock nun einen Schritt weiter gehen und seinen institutionellen Kunden Dienste im Umgang mit Kryptowährungen anbieten. Mit einem vollständigen Eintritt BlackRocks in die Welt der digitalen Vermögenswerte erhielte die institutionelle Adoption in den Staaten nochmals einen gewaltigen Schub, nachdem bereits die grössten Wall Street Investmentbanken mit ähnlichen Dienstleistungen bereitstehen.

    Das an der Nasdaq kotierte Software Unternehmen Microstrategy, zählt zu den ersten Gesellschaften, die aktiv Bitcoin erwerben und den digitalen Vermögenswert als Bestandteil des Umlaufvermögens in die Bilanz aufnehmen. Mittlerweile umfassen Microstrategy’s Bitcoinbestände rund 6 Milliarden US-Dollar und die Strategie fand u. a. mit dem Autobauer Tesla gewichtige Nachfolger. Seit dieser Woche ist mit dem kanadischen Arm von KPMG eine der „Big Four“ Wirtschaftsprüfungsgesellschaften hinzugestossen. Das Unternehmen hat mit einer Allokation in Bitcoin und Ether eine erste initiale Investition in digitale Assets vorgenommen. Die Entscheidung wurde mit der Widerspieglung des unternehmensspezifischen Engagements für neue Technologien und Anlageklassen begründet. Schliesslich handle es sich bei Kryptowährungen laut KPMG Kanada um eine reifende und vielversprechende Anlageklasse, die von einer steigenden Anzahl Finanzdienstleistern und Anlegern wahrgenommen wird. Ein interessanter Trend, der zu beobachten bleibt.

    US Behörden sind seit Neuestem im Besitz von Bitcoins im Umfang von rund 3.5 Mrd. US-Dollar. Im Jahr 2016 machte ein Hack der Kryptobörse Bitfinex die Runde. Dabei wurden knapp 120’000 Bitcoins entwendet. Im Anschluss wurden die Bitcoins vom Hacker mit einem satten Rabatt an eine weitere Partei verkauft. Die Käufer hatten die Hoffnung, sie über einen längeren Zeitraum waschen zu können. Ein Grossteil dieser Gelder wurde nun sichergestellt und der zwischenzeitliche Kursanstieg sorgte für eine Vervielfachung des ursprünglich entwendeten Betrages. Das US-Justizministerium (DoJ) vermeldete diese Woche die Beschlagnahmung der gestohlenen Bitcoins sowie die Festnahme eines beschuldigten Ehepaars. Trotz verschiedentlichen  Vertuschungsversuchen konnte das Paar schliesslich durch die Ermittlungsbehörden aufgespürt werden. Der Vorfall zeigt entgegen der weitläufigen Meinung, dass es sich als schwierig gestaltet, kriminelle Gelder durch ein öffentlich zugängliches Netzwerk verschwinden zu lassen.

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    Der Blockchain Analysespezialist Chainalysis untersuchte in einem kürzlich veröffentlichten Bericht potenzielle Geldwäscheaktivitäten in der aufstrebenden NFT-Branche. Die Studie macht deutlich, dass die Popularität von nicht-fungiblen Token (NFTs) im Jahr 2021 sprunghaft angestiegen ist. Vor diesem Hintergrund und aufgrund der Pseudonymität von Kryptowährungen hing der Verdacht nahe, dass NFTs für Missbräuche anfällig sind. Doch während sich Geldwäsche mit physischer Kunst nur schwer quantifizieren lässt, können Analysespezialisten dank der inhärenten Transparenz der Blockchain zuverlässige Schätzungen zu illegalen Aktivitäten mit NFTs vornehmen. Tatsächlich konnte das Unternehmen im vergangenen Jahr nur geringe NFT-Aktivitäten identifizieren, die im Bezug zu kriminellen Machenschaften stehen.

    Ausserdem: Der „Superbowl“ gilt in den USA als DAS Sportevent des Jahres. Das Ereignis widerspiegelt aktuelle Trends, die jeweils in den Pausen der TV-Übertragung über Werbung an mehr als 100 Millionen Haushalte ausgespielt werden. Beim diesjährigen Superbowl fällt auf, dass sich zahlreiche Krypto-Firmen mit Werbespots und Promotionen einem breiten Publikum vorstellen. Des Weiteren erhalten Besucher vor Ort über das erworbene Ticket einen offiziellen NFT der National Football League (NFL).


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