Close Menu
Crypto Valley Journal
    Facebook X (Twitter) Instagram
    Crypto Valley Journal
    • Aktuell
      • News
      • Köpfe
    • Fokus
      • Hintergrund
      • Blockchain
      • Legal/Compliance
      • Nicht-Fungible Token (NFTs)
    • Invest
      • Märkte
      • Finanzprodukte
      • Dezentrale Finanzen (DeFi)
      • Börsenübersicht
    • Wissen
      • Basiswissen
      • Glossar
      • Politiker zu Krypto
    • Statistiken
      • Bitcoin-ETF-Flows
      • Ethereum-ETF-Flows
      • Krypto-Marktdaten
      • On-Chain-Daten
    • Akademie
      • Übersicht
      • Teil 1: Blockchain
      • Teil 2: Geld
      • Teil 3: Bitcoin
      • Teil 4: Kryptowährungen
      • Teil 5: Dezentrale Finanzen
      • Teil 6: Investieren
    • Deutsch
      • English
    Crypto Valley Journal
    Sie sind hier:Home»Fokus»Legal/Compliance»Commerzbank erhält Krypto-Verwahrlizenz in Deutschland
    Commerzbank erhält Krypto-Verwahrlizenz in Deutschland / Foto: Commerzbank AG
    Foto: Commerzbank AG

    Commerzbank erhält Krypto-Verwahrlizenz in Deutschland

    von Redaktion cvj.ch am 17. November 2023 Legal/Compliance

    Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat der Commerzbank eine Lizenz zur Verwahrung von Krypto-Assets erteilt. Damit darf die viertgrösste Bank Deutschlands noch vor ihren etablierten Konkurrenten mit dem Krypto-Verwahrgeschäft beginnen.

    Im Jahr 2020 wurde das Krypto-Verwahrgeschäft als neue Finanzdienstleistung in das Kreditwesengesetz (KWG) in Deutschland aufgenommen. Seither benötigen Unternehmen die explizite Erlaubnis der BaFin. Bislang erteilte die Finanzmarktaufsichtsbehörde nur sieben solche Lizenzen an Krypto-Börsen und FinTechs. Die Commerzbank wird als achtes Mitglied dieses exklusiven Kreises die erste deutsche Universalbank mit einer Krypto-Verwahrlizenz, wie aus einer Pressemitteilung hervorgeht.

    Abonnieren Sie unseren Newsletter

    Die besten Artikel der Woche direkt in ihre Mailbox geliefert.

    Krypto-Pläne der Commerzbank bleiben vertraulich

    Die Krypto-Verwahrlizenz erlaubt es der Commerzbank, Kryptowährungen wie Bitcoin (BTC) und Ether (ETH), aber auch tokenisierte Wertpapiere wie über die Blockchain ausgegebene Anleihen zu verwahren sind. Mit Fokus auf Krypto-Assets könne die viertgrösste Bank Deutschlands nun ein breites Spektrum von Dienstleistungen aufbauen.

    "Mit dem Erhalt der Lizenz haben wir einen wichtigen Meilenstein erreicht. Er unterstreicht unser bisheriges Engagement für den Einsatz neuester Technologien und Innovationen und ist Grundlage, um unsere Kunden im Bereich der digitalen Vermögenswerte begleiten zu können." - Dr. Jörg Oliveri del Castillo-Schulz, Chief Operating Officer der Commerzbank

    Im ersten Schritt strebe es die Bank an, ihren institutionellen Kunden eine sichere, regulatorisch konforme und zuverlässige Plattform für die Verwahrung von Krypto-Assets auf Basis der Blockchain-Technologie zur Verfügung zu stellen. Privatkunden erwähnt die Pressemitteilung nicht. Auch weitere Details zum kommenden Angebot sind vergeblich zu suchen.

    Ray Dalio hält zwar selbst 1% seines Vermögens in Bitcoin, sieht die Kryptowährung gegenüber Gold aber als ungeeignetes Reserve-Asset. Köpfe

    Starinvestor Ray Dalio stuft Bitcoin als Gold unterlegen ein

    CLARITY Act DeFi Hintergrund

    CLARITY Act: Der wichtigste Krypto-Deal des Jahres steht vor der Entscheidung

    Descartes Finance integriert Bitcoin als erster Schweizer Vermögensverwalter systematisch in Säule-3a- und Freizügigkeits-Portfolios. Finanzprodukte

    Descartes integriert Bitcoin in Säule-3a-Modellportfolios

    Transparenz im Digital Finance basiert auf Proof of Reserves, Merkle Trees, MPC-Verwahrung und 24/7-Monitoring für Solvenznachweise. Basiswissen

    Transparenz als Fundament der Sicherheit im Digital Finance

    Ray Dalio hält zwar selbst 1% seines Vermögens in Bitcoin, sieht die Kryptowährung gegenüber Gold aber als ungeeignetes Reserve-Asset. Köpfe

    Starinvestor Ray Dalio stuft Bitcoin als Gold unterlegen ein

    CLARITY Act DeFi Hintergrund

    CLARITY Act: Der wichtigste Krypto-Deal des Jahres steht vor der Entscheidung

    Deutsche Konkurrenten dicht auf den Fersen

    Zwar ist die Commerzbank das erste schwerwiegende Finanzhaus Deutschlands mit der Krypto-Verwahrlizenz. Doch auch die grösseren Mitbewerber Deutsche Bank und DZ Bank haben bereits Anträge bei der BaFin eingereicht. Die DZ Bank verkündete zu Beginn des Jahres, sie strebe ein umfassendes Krypto-Angebot bis Ende 2023 an. Geplant sei eine Integration ins Onlinebanking und die App, wie das Handelsblatt mit Berufung auf Insider berichtete. Einen Antrag für die Krypto-Verwahrlizenz reichte die DZ Bank Ende Juli ein.

    Die grösste Bank Deutschlands befindet sich auf ähnlichem Kurs. Mitte Juni beantragte die Deutsche Bank ebenfalls eine Krypto-Verwahrlizenz bei der BaFin. Allgemein möchte das Finanzinstitut mit 1.4 Billionen USD an verwaltetem Vermögen durch den Vorstoss in die Branche die Provisionserträge der Unternehmensbank steigern. Nur wenige Monate später unterzeichnete die Deutsche Bank eine Partnerschaftsvereinbarung mit dem Schweizer Krypto-Technologieanbieter Taurus. Der Startschuss für die Krypto-Dienstleistungen wird wie bei den zahlreichen Schweizer Bankenhäusern Anfang 2024 erwartet.

    Share. Facebook Twitter LinkedIn Email Telegram WhatsApp

    Über den Autor

    Redaktion cvj.ch

      Die CVJ Redaktion besteht aus einem Team von Blockchain Experten und informiert täglich und unabhängig über die spannendsten Neuigkeiten.

      Verwandte Artikel

      CME und ICE drängen CFTC und Kongress, Hyperliquid unter Aufsicht zu stellen. Streitpunkt: 700 Mio. USD tägliches Öl-Perpetual-Volumen.

      CME und ICE drängen US-Regulatoren zu Vorgehen gegen Hyperliquid

      Polens Sejm berät vier MiCA-Entwürfe, während im Zondacrypto-Fall die Zuger Divisio Holding AG zunehmend ins Zentrum der Ermittlungen rückt.

      Zondacrypto-Skandal trifft Polens MiCA-Endspurt

      Der Clarity Act passiert den US-Senat-Bankenausschuss mit 15-9 Stimmen. Ethikfragen um Trumps Krypto-Geschäfte gefährden den Senat.

      US-Senat-Bankenausschuss bringt Clarity Act mit 15-9 Stimmen voran

      CME und ICE drängen CFTC und Kongress, Hyperliquid unter Aufsicht zu stellen. Streitpunkt: 700 Mio. USD tägliches Öl-Perpetual-Volumen.
      16. Mai 2026

      CME und ICE drängen US-Regulatoren zu Vorgehen gegen Hyperliquid

      CVJ Wochenrückblick
      16. Mai 2026

      Wochenrückblick KW 20: Clarity Act nähert sich der Ziellinie

      Polens Sejm berät vier MiCA-Entwürfe, während im Zondacrypto-Fall die Zuger Divisio Holding AG zunehmend ins Zentrum der Ermittlungen rückt.
      15. Mai 2026

      Zondacrypto-Skandal trifft Polens MiCA-Endspurt

      twitter bild button instagram bild button linkedin bild button youtube bild button

      Über Crypto Valley Journal
      Über Crypto Valley Journal

      Am Puls der Bewegung

      • Akademie
      • Kontakt
      • Werbung
      • Über uns
      • Partner
      • Impressum
      • Datenschutz
      • Disclaimer
      Suche

      Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.