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    FedNow: die Federal Reserve experimentiert mit Blockchain

    FedNow: die Federal Reserve experimentiert mit Blockchain

    von Redaktion cvj.ch am 7. April 2023 Blockchain

    Mit ihrem neuen Zahlungssystem (FedNow) konkurriert die Federal Reserve der Vereinigten Staaten direkt mit einigen Teilen des Bankensystems, Zahlungsdienstleistern und unter anderem der Blockchain-Infrastruktur. Die potenzielle Vorstufe eines CBDCs ermöglicht Transaktionen an jedem Tag, zu jeder Zeit und 365 Tage im Jahr.

    Das neue Zahlungssystem wird von der Federal Reserve in den Vereinigten Staaten entwickelt. FedNow soll nahezu augenblickliche Dollar-Zahlungen ermöglichen, damit Banken, Unternehmen und Privatpersonen Geld in Echtzeit senden und empfangen können. Ziel sei es, Zahlungen schneller, bequemer und zugänglicher zu machen. Dies insbesondere für diejenigen, die keinen Zugang zu traditionellen Bankdienstleistungen haben. Das Dienstleistungs-Produkt FedNow wird in mehreren Phasen eingeführt, wobei der offizielle Start bereits im Juli 2023 erfolgt. Bereitet sich die Fed auf eine digitale Zentralbankwährung (CBDC) vor?

    Update 27.07.2023: Die Federal Reserve startet den FedNow Zahlungsdienst erfolgreich mit 35 Banken und Kreditgenossenschaften.

    Vorbereitungen bereits in vollem Gange

    Die Ankündigung der Federal Reserve, im Juli ihren FedNow-Dienst zu starten, sei ein wichtiger Meilenstein für die amerikanische Zahlungsverkehrsbranche. FedNow werde es jedem teilnehmenden Finanzinstitut ermöglichen, eine moderne Sofortzahlungslösung anzubieten. Das Zahlungsnetzwerk biete ein Mass an Schnelligkeit und Komfort, das in der heutigen schnelllebigen Welt unerlässlich geworden ist. Die ersten Anwender bereiten sich bereits auf Live-Transaktionen über das System vor, und es wird erwartet, dass der Dienst landesweit genutzt werden wird.

    Frühe Anwender von FedNow seien Finanzinstitute aller Grössenordnungen. Die grössten Kreditinstitute und das US-Finanzministerium sollen den Dienst schon ab Juli nutzen. Neben der Vorbereitung auf den Start des Netzwerks arbeite die Federal Reserve weiterhin mit einer Reihe von Finanzinstituten und Dienstleistern zusammen, um das Test- und Zertifizierungsprogramm abzuschliessen und FedNow in allen Bereichen des Finanzsystems zu implementieren. Die Umstellung auf eine Echtzeit-Zahlungsinfrastruktur erfordere konzentrierte Anstrengungen aller Beteiligten.

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    Mehr als 120 Organisationen haben sich bereits für die Teilnahme an dem Pilotprogramm angemeldet. FedNow wird mit einer robusten Reihe von grundlegenden Abwicklungsfunktionen und Mehrwertfunktionen starten. Weitere Funktionen und Verbesserungen werden in zukünftigen Versionen hinzugefügt, um die Sicherheit, Widerstandsfähigkeit und Innovation in der Branche zu unterstützen, während das FedNow-Netzwerk in den kommenden Jahren expandiert.

    Blockchain-Basis für FedNow?

    Unterdessen hat der Blockchain-Betreiber Tassat angekündigt, dass er den Zugang zum FedNow-Zahlungssystem der US-Notenbank ermöglichen wird. Das Unternehmen soll über eine kundenorientierte Anwendungsprogrammierschnittstelle (API) als Business-to-Business-Anbindung für FedNow dienen. Sowohl die Interbank- als auch die Intrabank-Dienste des Unternehmens werden FedNow-Zugang bieten.

    Bei Tassats Infrastrukturlösung handelt es sich um eine private Blockchain. Private Blockchains sind genehmigungspflichtig und beschränken den Zugang auf bestimmte Teilnehmer, häufig innerhalb einer einzigen Organisation, während öffentliche Blockchains wie Bitcoin erlaubnisfrei sind und jedem offenstehen, der an der Verifizierung von Transaktionen und dem Hinzufügen von Blöcken zur Kette teilnehmen möchte. Bei privaten Blockchains stehen oft Datenschutz und Kontrolle im Vordergrund, während bei öffentlichen Blockchains Dezentralisierung und Transparenz priorisiert werden.

    "Wir bei Tassat haben es uns zur Aufgabe gemacht, Banken in die Lage zu versetzen, ihre Kunden schneller, sicherer und effizienter zu bedienen, und FedNow wird unser Angebot hervorragend ergänzen." - Kevin R. Greene, Vorsitzender und CEO der Tassat Group

    Während die Federal Reserve ihre FedNow-Entwicklung vorantreibt, laufen derzeit auch Pilotprogramme, in denen die Machbarkeit der Schaffung eines digitalen Dollars getestet wird, in der Anlehnung an einen amerikanisch gehaltenen CBDC. Dieser könnte möglicherweise von der Fed über das FedNow-System direkt an US-Bürger ausgegeben werden, wenn die Notenbank sich für die Integration mit der Blockchain-Technologie entscheidet.

    FedNow soll Sofortzahlung ermöglichen

    Während im bisherigen von den Banken verwendeten ACH Netzwerk grosse Volumenrabatte für Dienstleister wie Banken, PayPal, Visa und Mastercard galten, sollen diese wohl im Echtzeit-Netzwerk der US-Behörde 5x mehr berappen. Eine ACH Transaktion bei hohen Volumen schlägt 2023 mit maximal 0.0035 USD zu Buche. Offenbar ist im neuen System 0.01 USD die kleinste mögliche Transaktionsgebühr und jedem Konto-Inhaber wird zudem eine monatliche Gebühr von 25 USD auferlegt.

    monthly account fees for FedNow service
    Transaktionskosten für verschiedene Dienste / Quelle: Federal Reserve (FedNow)

    Die Zentralbank hat nun eine Adoptionstour gestartet, um möglichst viele Finanzinstitute und Dienstleister dazu zu bringen, das Test- und Zertifizierungsprogramm zu absolvieren und den Dienst einzuführen. Der Leiter der Initiative Ken Montgomery der wies darauf hin, dass die Ausweitung des Netzes der teilnehmenden Anbieter der Schlüssel zur Verbesserung der Verfügbarkeit von Sofortzahlungen für Verbraucher und Unternehmen im ganzen Land sei.

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    Über den Autor

    Redaktion cvj.ch

      Die CVJ Redaktion besteht aus einem Team von Blockchain Experten und informiert täglich und unabhängig über die spannendsten Neuigkeiten.

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