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    CVJ Wochenrückblick

    Wochenrückblick Kalenderwoche 41 – 2021

    von Redaktion cvj.ch am 16. Oktober 2021 News

    Was hat sich diese Woche rund um Blockchain und Kryptowährungen getan? Die relevantesten lokalen und internationalen Geschehnisse sowie ansprechende Hintergrundberichte pointiert und kompakt im Wochenrückblick.

    Der Bereich der digitalen Vermögenswerte hat sich zu einem billionenschweren Markt entwickelt und verzeichnet ein enormes Wachstum. Doch mit dem Aufkommen von Krypto-Assets steht die zweite Internetrevolution noch immer in den Anfängen und ist analog zur Ersten gegen Ende der 90’er Jahre schwer greifbar. Entsprechend herrscht unter Investoren eine wahrnehmbare Unsicherheit, zumal sich viele Mythen rund um das Thema ranken. Mit dem Ziel, mehr Einblick in die aktuellen Entwicklungen zu geben, fand erstmalig die Veranstaltung „The Future of Digital Assets“ organisiert von CVJ.CH und 10×10 in Zürich statt. Ausgewiesene Experten aus dem Gebiet erklärten, wie digitale Vermögenswerte innerhalb eines Portfoliokontexts sinnvoll eingesetzt werden können und welche Chancen und Risiken die neue Assetklasse mit sich bringt. Über 100 Teilnehmer, vorwiegend aus dem institutionellen Finanzbereich, nahmen an der Veranstaltung physisch oder virtuell teil und unterstrichen mit ihrer Präsenz ein ansteigendes Interesse an der aufkommenden Anlageklasse.

    Nicht-fungible Token (NFTs) sind zum Zeitgeist des Kryptomarktes geworden. Die Blockchain-Token kommen in Form eines nicht austauschbaren kryptografischen Vermögenswerts, welcher den Besitz von etwas Einmaligem darstellt. So sind sie insbesondere in der Kunstbranche beliebt und dringen zunehmend in andere Sektoren ein. Die monatlichen NFT Handelsvolumen sind uletzt leicht zurückgegangen, befinden sich jedoch weiterhin im Milliardenbereich. Der Grossteil dieser Volumen und deren Gebühren gingen bislang an die NFT Plattform OpenSea. Es macht daher Sinn, dass sich Krypto-Börsen ein Stück des nicht-fungiblen Kuchens abschneiden wollen. OpenSea erlangte in einer kürzlichen Finanzierungsrunde den Status eines Unicorns und verzeichnete im vergangenen Monat ein Handelsvolumen von mehr als 2.7 Milliarden US-Dollar. Jüngst kündigte die Krypto-Börse FTX den vollwertigen Start ihres Marktplatzes für Solana-basierte NFTs an. Mit Coinbase wagt sich nun eine der gewichtigsten Krypto-Börsen in den Bereich.

    Geldpolitische Institutionen haben Kryptowährungen wahrgenommen und versuchen sich im neuen Gebiet zu positionieren. Obwohl Zentralbanken gegenüber digitalen Währungen nicht applaudierend zur Seite stehen, anerkennen die meisten Währungshüter ihre Daseinsberechtigung. Etwas anders sieht es im Gebiet der Blockchain-Token aus, dessen Wert an Fiatwährungen gekoppelt sind, den sogenannten Stablecoins. An Beispielen wie Facebooks „Libra“ (neu Diem) demonstrierten die Notenbanken, dass sie die Kontrolle über ihre Währung keinesfalls an private Firmen abtreten wollen. Das Bestreben einer einheitlichen Regulierung für digitale Vermögenswerte wurde während dem vierten Treffen der G20-Finanzminister und Zentralbankgouverneure erneut unterstrichen. Laut den Gesetzgebern sollen Stablecoins erst dann zugelassen werden, wenn alle relevanten Bedenken ausgeräumt sind.

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    Digitale Zentralbankwährungen (CBDCs) sind die logische Folge auf die fortschreitende Wertedigitalisierung. Etliche Währungshüter beschäftigen sich intensiv mit der Einführung einer digitalen Version ihrer Währung. An vorderster Front steht China, wo bereits eine Teileinführung des digitalen Yuan erfolgte. Auch die amerikanische Federal Reserve Bank wird noch dieses Jahr eine ausführliche Arbeit mit entsprechenden Empfehlungen veröffentlichen. Mit einer digitalen Währungsversion steigt der Einflussbereich von Notenbanken exponentiell. Fiskalpolitisch als auch in der Geldstromüberwachung eröffnen sich neue Horizonte. Die neuen Möglichkeiten rufen derweilen auch Kritiker auf den Plan, die Bedenken bezüglich der Wahrung der Privatsphäre äussern. Der ehemalige CIA-Mitarbeiter Edward Snowden beleuchtete kürzlich in einem Artikel, mit welchen Kontrollmechanismen CBDCs ausgestattet werden können.

    Ausserdem: Frauen halten sich beim Thema Investitionen oft zurück. Der Anteil an Frauen, welcher sich aktiv mit investieren auseinandersetzt, ist verschwindend gering. Zwar verläuft der Trend zum Sparen an sich ohne Geschlechtergefälle, jedoch bestehen im Sparverhalten klare Unterschiede zwischen den Geschlechtern. Geht es um Aktien, ETF- oder Kryptoinvestitionen, zeigen sich Männer weitaus weniger zögerlich als Frauen. Zu diesem Umstand führen etliche soziale und strukturelle Faktoren. Während Frauen insbesondere in Entwicklungsländern oft gegen ihre finanzielle Machtlosigkeit kämpfen, könnten Kryptowährungen einen Schritt in die Richtung finanzieller Selbstbestimmung darstellen.

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    Wir wünschen aufschlussreiches Lesen und ein geruhsames Wochenende.

    Redaktion CVJ.CH

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    Redaktion cvj.ch

      Die CVJ Redaktion besteht aus einem Team von Blockchain Experten und informiert täglich und unabhängig über die spannendsten Neuigkeiten.

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