Close Menu
Crypto Valley Journal
    Facebook X (Twitter) Instagram
    Crypto Valley Journal
    • Aktuell
      • News
      • Köpfe
    • Fokus
      • Hintergrund
      • Blockchain
      • Legal/Compliance
      • Nicht-Fungible Token (NFTs)
    • Invest
      • Märkte
      • Finanzprodukte
      • Dezentrale Finanzen (DeFi)
      • Börsenübersicht
    • Wissen
      • Basiswissen
      • Glossar
      • Politiker zu Krypto
    • Statistiken
      • Bitcoin-ETF-Flows
      • Ethereum-ETF-Flows
      • Krypto-Marktdaten
      • On-Chain-Daten
    • Akademie
      • Übersicht
      • Teil 1: Blockchain
      • Teil 2: Geld
      • Teil 3: Bitcoin
      • Teil 4: Kryptowährungen
      • Teil 5: Dezentrale Finanzen
      • Teil 6: Investieren
    • Deutsch
      • English
    Crypto Valley Journal
    Sie sind hier:Home » Aktuell » News » Wochenrückblick Kalenderwoche 46 – 2021
    CVJ Wochenrückblick

    Wochenrückblick Kalenderwoche 46 – 2021

    von Redaktion cvj.ch am 20. November 2021 News

    Was hat sich diese Woche rund um Blockchain und Kryptowährungen getan? Die relevantesten lokalen und internationalen Geschehnisse sowie ansprechende Hintergrundberichte pointiert und kompakt im Wochenrückblick.

    Regulatorische Unsicherheit stellt nach wie vor eine substanzielle Hürde für die institutionelle Adoption von Kryptowährungen dar. Tatsächlich wird der Faktor Rechtssicherheit in Umfragen bei Banken, Vermögensverwaltern und anderen Finanzinstituten oftmals als Hauptgrund für das Ausbleiben von Dienstleistungen im Gebiet genannt. Mit dem steigenden Interesse für die digitale Anlageklasse haben sich internationale Regulierungsbehörden intensiver mit dem Bereich beschäftigt. Behörden wie der Internationale Währungsfonds (IWF), das Financial Stability Board (FSB) und die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) sind sich unterdessen in einem Punkt einig: Kryptowährungen bieten ein disruptives Potenzial, das keineswegs nur von Kriminellen genutzt wird. Die globalen Standardsetzer anerkennen zwar die potenziellen Risiken und Defizite des Bereichs, setzen sich jedoch klar das Ziel, Krypto-Assets in das heutige Regulierungsumfeld zu integrieren.

    Der drittgrösste Vermögensverwalter der Welt, Fidelity Investments, experimentiert bereits seit 2018 im Bereich der digitalen Vermögenswerte. Eine Tochterfirma des Finanzdienstleisters konzentriert sich ausschliesslich auf die Verwaltung von Krypto-Investitionen ihrer institutionellen Kunden in den Vereinigten Staaten. Diese Woche hat Fidelity Digital Assets auch in Kanada grünes Licht erhalten, Dienstleistungen rund um digitale Anlagen anzubieten. Mit der Genehmigung des Regulators darf der Vermögensverwalter als erster Anbieter in Kanada eine Bitcoin-Handels- und -Verwahrungsplattform für institutionelle Anleger aufsetzen. Dieser Schritt ebnet den Weg für kanadische Institutionen, in Kryptowährungen zu investieren. Das Angebot richtet sich laut Fidelity primär an Pensionsfonds, Portfoliomanager, Investmentfonds und ETF Anbieter.

    Digitale Zentralbankwährungen (CBDCs) bieten eine Reihe von überzeugenden Effizienzvorteilen. Darunter fallen die Aussicht auf nahezu sofortige Zahlungen und Abrechnungen, die Verminderung von Schwarzmarkttransaktionen sowie Effizienzgewinne im Gebiet Bargeldmanagement und Rechnungsführung. Auf der anderen Seite bergen CBDCs substanzielle Risiken, insbesondere im Bereich der Privatsphäre. Alex Bechtel, Head of Digital Assets & Currency der Deutschen Bank, ist der Meinung, dass CBDCs mithilfe der Kryptografie auch Anonymität gewährleisten können. Im Gespräch mit CVJ.CH erzählt Bechtel über die Krypto-Strategie der Deutschen Bank, regulatorische Rahmenbedingungen in der DACH-Region sowie seine Vision einer anonymen und gleichwohl rechtskonformen digitalen Zentralbankwährung.

    Ray Dalio hält zwar selbst 1% seines Vermögens in Bitcoin, sieht die Kryptowährung gegenüber Gold aber als ungeeignetes Reserve-Asset. Köpfe

    Starinvestor Ray Dalio stuft Bitcoin als Gold unterlegen ein

    18 Prozent halten Krypto-Anlagen in der Schweiz, zeigt eine IFZ- und LUKB-Studie. Banken sehen Potenzial von bis zu 1 Million Kunden. Hintergrund

    HSLU- und LUKB-Studie: 18% der Schweizer Bevölkerung halten Krypto-Assets

    Robinhood weitet seine Perpetual Futures in Europa auf Rohstoffe und Devisen aus und plant den Krypto-Launch in Grossbritannien. Finanzprodukte

    Robinhood erweitert europäische Perpetual Futures auf Rohstoffe

    Transparenz im Digital Finance basiert auf Proof of Reserves, Merkle Trees, MPC-Verwahrung und 24/7-Monitoring für Solvenznachweise. Basiswissen

    Transparenz als Fundament der Sicherheit im Digital Finance

    Ray Dalio hält zwar selbst 1% seines Vermögens in Bitcoin, sieht die Kryptowährung gegenüber Gold aber als ungeeignetes Reserve-Asset. Köpfe

    Starinvestor Ray Dalio stuft Bitcoin als Gold unterlegen ein

    18 Prozent halten Krypto-Anlagen in der Schweiz, zeigt eine IFZ- und LUKB-Studie. Banken sehen Potenzial von bis zu 1 Million Kunden. Hintergrund

    HSLU- und LUKB-Studie: 18% der Schweizer Bevölkerung halten Krypto-Assets

    Der florierende DeFi-Bereich konnte sich im vergangenen Jahr als eigener Subsektor der Krypto-Branche etablieren. In der Form von dezentralen Finanzanwendungen bietet DeFi einen erlaubnislosen Zugang zu einem Finanzsystem, das ohne Zwischenhändler auskommt. Einer der meistgenutzten DeFi Sektoren besteht im Gebiet der Kreditaufnahme und -vergabe. Durch Liquiditätspools können Nutzer Kredite gegen hinterlegte Sicherheiten in der Form von Krypto-Assets aufnehmen. So entstehen auf Plattformen wie Aave rege genutzte Kreditmärkte, deren Zinssätze durch einen freien Markt bestimmt werden.

    Ausserdem: Das Bitcoin-Netzwerk erfuhr diese Woche ihr erstes grosses Update seit dem Jahr 2017. Durch das „Taproot-Upgrade“ soll mehr Privatsphäre bei Transaktionen entstehen sowie das Potenzial von Smart Contracts auf der Bitcoin-Blockchain entfaltet werden. Bitcoin-Smart-Contracts werden in einer Sprache namens Script geschrieben, die es ermöglicht, Bedingungen für die Freigabe von Werten festzulegen. Damit kann beispielsweise die Auszahlung einer gewissen Anzahl Bitcoin nach einer bestimmten Zeitspanne ausgelöst werden. In Kombination mit sogenannten „Schnorr-Signaturen“ sehen jene komplexen Interaktionen auf dem öffentlichen Hauptbuch wie normale Transaktionen aus.


    Selektierte Artikel im Wochenrückblick:

    Förderung einer nachhaltigen Kryptoisierung durch globale Regulatoren

    Förderung einer nachhaltigen Kryptoisierung durch globale Regulatoren

    Globale Regulierungsbehörden arbeiten zusammen, um Kryptowährungen und DeFi-Anwendungen in das aktuelle Finanzsystem zu integrieren.

    Weiterlesen
    Fidelity wird Kanadas erster institutioneller Bitcoin-Verwahrer

    Fidelity wird Kanadas erster institutioneller Bitcoin-Verwahrer

    Fidelity hat von den kanadischen Aufsichtsbehörden die Genehmigung erhalten, der erste Bitcoin-Verwahrer des Landes zu werden.

    Weiterlesen
    Alex Bechtel, Head of Digital Assets Deutsche Bank, über CBDCs

    Alex Bechtel, Head of Digital Assets Deutsche Bank, über CBDCs

    Alex Bechtel, Head of Digital Assets & Currency der Deutschen Bank, im Gespräch mit CVJ.CH zum Thema digitale Zentralbankwährungen (CBDCs).

    Weiterlesen
    Aave: Dezentrale Kreditaufnahme und -vergabe

    Aave: Dezentrale Kreditaufnahme und -vergabe

    Aave hat sich zum grössten dezentralen Protokoll zur Kreditaufnahme und -vergabe im DeFi-Bereich entwickelt. Wie funktioniert das Ganze?

    Weiterlesen
    Bitcoin implementiert das Taproot Upgrade

    Bitcoin implementiert das Taproot-Upgrade

    Das Taproot-Upgrade bietet bessere Privatsphäre und entfesselt das Potenzial von Smart Contracts auf der Bitcoin-Blockchain. 

    Weiterlesen

    Sie möchten unseren Wochenrückblick jeweils bequem am Samstag in ihrer Inbox vorfinden?

    CVJ.CH Newsletter abonnieren

     
    Email Adresse:

    Share. Facebook Twitter LinkedIn Email Telegram WhatsApp

    Über den Autor

    Redaktion cvj.ch
    • Website
    • Twitter
    • LinkedIn

    Die Redaktion des Crypto Valley Journal berichtet seit 2018 aus Zug, dem Sitz des Schweizer Crypto Valley, über Bitcoin, Krypto, Blockchain und die regulatorische Entwicklung digitaler Vermögenswerte. Hinter der kollektiven Redaktionsstimme steht ein Team aus Autoren mit Hintergrund in Finanzmarkt, Recht und Technologie.

    Verwandte Artikel

    Sparkassen und Genossenschaftsbanken bringen den Krypto-Handel für Privatkunden direkt in die Banking-App - unter BaFin-MiCAR-Zulassung.

    Deutsche Sparkassen und Volksbanken öffnen den Krypto-Handel

    CVJ Wochenrückblick

    Wochenrückblick: Clarity Act wird ins Jahr 2027 verschoben

    JPMorgan warnt vor Strategy-Bitcoin-Verkäufen: Die Bank sieht ein vermeidbares Zweiwege-Risiko für den gesamten Bitcoin-Markt.

    JPMorgan: Strategy-Verkäufe stellen Risiko für Bitcoin dar

    Sparkassen und Genossenschaftsbanken bringen den Krypto-Handel für Privatkunden direkt in die Banking-App - unter BaFin-MiCAR-Zulassung.
    5. Juli 2026

    Deutsche Sparkassen und Volksbanken öffnen den Krypto-Handel

    CVJ Wochenrückblick
    4. Juli 2026

    Wochenrückblick: Clarity Act wird ins Jahr 2027 verschoben

    JPMorgan warnt vor Strategy-Bitcoin-Verkäufen: Die Bank sieht ein vermeidbares Zweiwege-Risiko für den gesamten Bitcoin-Markt.
    3. Juli 2026

    JPMorgan: Strategy-Verkäufe stellen Risiko für Bitcoin dar

    twitter bild button instagram bild button linkedin bild button youtube bild button

    Über Crypto Valley Journal
    Über Crypto Valley Journal

    Am Puls der Bewegung

    • Akademie
    • Kontakt
    • Werbung
    • Über uns
    • Partner
    • Impressum
    • Datenschutz
    • Disclaimer
    Suche

    Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.