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    CVJ Wochenrückblick

    Wochenrückblick Kalenderwoche 17 – 2026

    von Redaktion cvj.ch am 25. April 2026 News

    Was hat sich diese Woche rund um Blockchain und Kryptowährungen getan? Die relevantesten lokalen und internationalen Geschehnisse sowie ansprechende Hintergrundberichte pointiert und kompakt im Wochenrückblick.

    Selektierte Artikel der Woche:

    Ein Angriff auf das Liquid-Restaking-Protokoll KelpDAO hat diese Woche den grössten DeFi-Schock des Jahres ausgelöst. Die nordkoreanische Hackergruppe Lazarus, der bereits der Drift-Hack Anfang April zugeschrieben wird, kompromittierte zwei RPC-Knoten in LayerZeros Verifier-Netzwerk und prägte 116’500 ungedeckte rsETH-Token im Wert von rund 292 Millionen USD. Die Angreifer hinterlegten die synthetischen Token als Sicherheit auf Aave und liehen sich 195 Millionen USD in WETH. Die Folgen waren verheerend: Aaves TVL brach innerhalb von 48 Stunden von 26 auf 17 Milliarden USD ein, ETH-Märkte erreichten 100% Auslastung und froren Abhebungen ein. Die Ursache liegt in einer riskanten Default-Konfiguration. KelpDAO nutzte ein 1-of-1-Verifier-Setup. Ein Single Point of Failure, den rund 40% aller LayerZero-Protokolle teilen.

    KelpDAO Hack: 292 Millionen USD Verlust im grössten DeFi-Angriff 2026. Investoren zogen über 15 Milliarden USD aus dem Sektor ab.

    KelpDAO-Kettenreaktion: 15 Milliarden USD aus den grössten DeFi-Protokollen abgehoben

    KelpDAO Hack: 292 Millionen USD Verlust im grössten DeFi-Angriff 2026. Investoren zogen über 15 Milliarden USD aus dem Sektor ab.

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    Hacks als zentrale Schwachstelle des DeFi-Bereichs

    Die Kettenreaktion rund um KelpDAO hat auch die Analysten der US-Grossbank JPMorgan auf den Plan gerufen. Das Team um Managing Director Nikolaos Panigirtzoglou warnt in einem aktuellen Bericht, dass wiederkehrende Sicherheitsvorfälle und ein stagnierender Total Value Locked institutionelle Anleger nachhaltig abschrecken. Allein im April summieren sich die Exploit-Verluste auf über 600 Millionen USD. Das gesamte DeFi-TVL ist von 100 auf 82.4 Milliarden USD eingebrochen. Ein Minus von 52% gegenüber dem Oktober-Hoch bei 171.9 Milliarden USD. JPMorgan identifiziert drei strukturelle Hürden: stagnierendes Wachstum in ETH-Nominalwerten, unzureichender Versicherungsschutz von weniger als 1% des TVL und fragile Liquiditätspuffer. Solange diese Schwächen bestehen, werde sich institutionelles Kapital zurückhalten.

    JPMorgan warnt: Wiederkehrende DeFi-Exploits und stagnierendes TVL in ETH-Termen bremsen institutionelles Engagement im DeFi-Sektor.

    JPMorgan: DeFi-Hacks und TVL-Verluste bremsen institutionelle Anleger

    JPMorgan warnt: Wiederkehrende DeFi-Exploits und stagnierendes TVL in ETH-Termen bremsen institutionelles Engagement im DeFi-Sektor.

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    Kontroverse um HCD-Stadionsponsor

    Nicht nur im DeFi-Sektor erschüttern diese Woche Vertrauensfragen die Branche. Bei der polnischen Kryptobörse Zondacrypto hat der gesamte Aufsichtsrat geschlossen das Handtuch geworfen. Veronika Togo, der ehemalige SEBA-Bank-CEO Guido Bühler und Georgi Džaniašvili werfen CEO Przemysław Kral in einer gemeinsamen Erklärung systematische Falschinformation und ein Governance-Versagen vor. Brisant sind die Zahlen des Blockchain-Forensikers Recoveris: In bekannten Hot Wallets sanken die Bestände von 55.7 BTC im August 2024 auf 0.07 BTC Anfang April 2026. Zwischen Dezember 2025 und April 2026 flossen rund 21 Millionen USD in 511 Transaktionen an die Börse Kraken ab. Kral beruft sich auf angebliche 4’500 BTC in Cold Wallets, liefert aber keinen Nachweis. Die polnischen Behörden ermitteln. Über
    die „zondacrypto-Arena“ in Davos reicht die Affäre bis in die Schweiz.

    Zondacrypto: Aufsichtsrat tritt geschlossen zurück, darunter Ex-SEBA-CEO Guido Bühler. Hot Wallets fast leer, Ermittlungen laufen.

    Debakel um Krypto-Börse: Zondacrypto-Aufsichtsrat tritt zurück

    Zondacrypto: Aufsichtsrat tritt geschlossen zurück, darunter Ex-SEBA-CEO Guido Buehler. Hot Wallets fast leer, Ermittlungen laufen.

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    Prediction Markets auf der Anklagebank

    Während in Europa Aufsichtsbehörden gegen einzelne Börsen ermitteln, eskaliert in den USA ein Grundsatzstreit über Prediction Markets. New Yorks Generalstaatsanwältin Letitia James hat Coinbase und Gemini Titan verklagt und wirft beiden Plattformen vor, unlizenzierte Glücksspiel-Angebote als CFTC-regulierte Derivate zu tarnen. Die Klage fordert mindestens 3.4 Milliarden USD, davon 2.2 Milliarden von Coinbase und 1.2 Milliarden von Gemini. Konkret kritisiert James Wetten auf Sport-, Unterhaltungs- und Politikereignisse ohne staatliche Gaming-Lizenz, fehlende Altersprüfungen sowie Wetten auf College-Spiele mit New Yorker Teams. Die Coinbase-Aktie verlor nach Bekanntgabe rund 6%. Der Streit berührt einen fundamentalen Kompetenzkonflikt zwischen Bundes- und Einzelstaatenrecht. Einen Tag zuvor hatte der Third Circuit in einem Parallelverfahren zugunsten von Kalshi entschieden. Ein Fall für den Supreme Court zeichnet sich ab.

    New York verklagt Coinbase und Gemini wegen Prediction Markets. AG James fordert 3.4 Mrd. USD. COIN-Aktie fällt um 6 Prozent.

    New York verklagt Coinbase und Gemini wegen Prediction Markets

    New York verklagt Coinbase und Gemini wegen Prediction Markets. AG James fordert 3.4 Mrd. USD. COIN-Aktie fällt um 6 Prozent.

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    US-Militär betreibt Bitcoin-Node

    Ausserdem: Admiral Samuel J. Paparo Jr., Kommandeur des US Indo-Pacific Command, hat diese Woche vor dem Senate Armed Services Committee bestätigt, dass sein Kommando einen aktiven Bitcoin-Node im Indo-Pazifik-Raum betreibt. Gemint werde nicht. Der Node validiere Transaktionen unabhängig und diene operativen Tests zur Netzwerksicherheit mittels Bitcoins Proof-of-Work-Protokoll. Paparo bezeichnete Bitcoin explizit als «informatisches Werkzeug» und nicht als Finanzanlage. Es ist das erste Mal, dass ein aktiver Vier-Sterne-Kommandeur Bitcoins nationale Sicherheitsrelevanz öffentlich anerkennt. Die Aussage markiert einen deutlichen Kurswechsel gegenüber dem früheren Fokus auf illegale Finanzflüsse. Sie fällt in eine Phase strategischer Neuausrichtung: Die US-Regierung hält nach Trumps Executive Order vom März 2025 rund 328’372 BTC in ihrer Strategic Bitcoin Reserve, während Peking parallel Bitcoins strategische Dimension erforscht.

    Admiral Paparo bestätigt im US-Senat: INDOPACOM betreibt aktiven Bitcoin-Node und führt operative Tests zur Netzwerksicherung durch.

    US-Militär betreibt Bitcoin-Node im Indo-Pazifik

    Admiral Paparo bestätigt im US-Senat: INDOPACOM betreibt aktiven Bitcoin-Node und führt operative Tests zur Netzwerksicherung durch.

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