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    Sie sind hier:Home»Aktuell»News»Wochenrückblick Kalenderwoche 14 – 2025
    CVJ Wochenrückblick

    Wochenrückblick Kalenderwoche 14 – 2025

    von Redaktion cvj.ch am 5. April 2025 News

    Was hat sich diese Woche rund um Blockchain und Kryptowährungen getan? Die relevantesten lokalen und internationalen Geschehnisse sowie ansprechende Hintergrundberichte pointiert und kompakt im Wochenrückblick.

    Selektierte Artikel der Woche:

    2024 positionierten sich zahlreiche Staatsbanken in der Schweiz. Die Kantonalbanken aus Luzern, Zug, St. Gallen und Zürich führten eigene Dienstleistungen rund um den Handel und die Verwahrung von Kryptowährungen ein. Auch die PostFinance integrierte digitale Assets in ihr Angebot. Die Motivation sollte offensichtlich sein. Banken, die Kunden keine Lösungen bieten, verlieren Gelder. Laut internen Analysen verzeichnete die PostFinance in fünf Jahren über eine Milliarde Schweizer Franken an Abflüssen an Krypto-Börsen. Anderen Banken geht es ähnlich. Die Zürcher Kantonalbank identifizierte rund 600 Millionen Schweizer Franken, die Kunden direkt an Krypto-Börsen abzogen. Abflüsse an allgemeine Broker oder FinTechs mit Krypto-Angeboten wurden vermutlich nicht berücksichtigt. Der wahre Betrag könnte also ebenfalls über einer Milliarde Franken liegen. Bei einer Krypto-Handelsgebühr von 1% liegt das verpasste Einkommen für die Bank wohl im zwei- bis dreistelligen Millionenbereich. Weitere Zahlen zu den ersten sechs Monaten im Krypto-Geschäft offenbarte der „Head of Digital Asset Solutions“ der ZKB, Peter Hubli, erstmals auf einem Panel in Lugano.

    ZKB Krypto Chef Peter Hubli

    ZKB Krypto-Chef: „Wir hatten Abflüsse zu Krypto-Börsen von 600 Millionen CHF“

    Peter Hubli, Leiter der Krypto-Abteilung der Zürcher Kantonalbank (ZKB), legt erstmals Erkenntnisse aus dem Krypto-Angebot der Bank offen. 

    Weiterlesen

    Kryptowährungen in der Altersvorsorge

    Der Asset-Management-Gigant Fidelity Investments erweiterte diese Woche sein Krypto-Angebot und ermöglicht es Anlegern, Bitcoin (BTC), Ethereum (ETH) und Litecoin (LTC) direkt in ihre Altersvorsorge zu integrieren. In den USA gibt es verschiedene Altersvorsorgepläne, darunter 401(k)-Pläne, Renten und IRAs, die jeweils unterschiedliche Steuervorteile und Beitragsgrenzen bieten. Ein IRA (Individual Retirement Account) ist ein steuerbegünstigtes Konto, auf das Einzelpersonen Geld für den Ruhestand einzahlen können, entweder mit steuerlich begünstigtem Wachstum (traditionelles IRA) oder mit steuerfreien Auszahlungen (Roth IRA). Ein IRA ähnelt dem Schweizer Vorsorgekonto 3a. Fidelity bietet nun Krypto-Assets für traditionelle IRAs, Roth-IRAs und Rollover-IRAs an, wobei die Bestände sicher in Cold Wallets verwahrt werden. 

    Krypto-IRA: Fidelity ermöglicht Bitcoin, Ethereum und Litecoin in der Altersvorsorge

    Krypto-IRA: Fidelity ermöglicht Bitcoin, Ethereum und Litecoin in der Altersvorsorge

    Fidelity bietet steuerbegünstigten Krypto-IRA mit Bitcoin, Ethereum und Litecoin, gesichert in Cold Wallets.

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    Bitcoin: Konkurrenz für den Dollar?

    Der US-Dollar gilt weitgehend als Weltreservewährung, die im Welthandel eine wichtige Rolle spielt und bei Zentralbanken hinterlegt wird. Das wachsende US-Defizit stellt jedoch eine Gefahr für diesen Status dar, da es das Vertrauen in die langfristige wirtschaftliche Stabilität des Landes untergräbt. Das meinte BlackRock-CEO Larry Fink in seinem jährlichen Kommentar an Investoren. Die Vereinigten Staaten müssen für ihre Schulden in Höhe von 35 Billionen US-Dollar fast 1 Bio. USD pro Jahr allein an Zinsen berappen. Bis 2030 werden die obligatorischen Staatsausgaben und dieser Schuldendienst alle Bundeseinnahmen aufzehren und ein dauerhaftes Defizit schaffen, so Fink. Wenn die USA ihre Schulden nicht in den Griff bekommen, riskiere Amerika, ihre Vormachtstellung an digitale Vermögenswerte wie Bitcoin zu verlieren – eine markante Aussage des Geschäftsführers des weltgrössten Vermögensverwalters.

    BlackRock-CEO Larry Fink: Bitcoin könnte den US-Dollar ersetzen

    BlackRock-CEO Larry Fink: Bitcoin könnte den US-Dollar ersetzen

    Die Dollar-Dominanz wackelt durch wachsende Schulden. BlackRock baut sein Krypto-Geschäft mit Bitcoin-ETFs weiter aus.

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    Bald kommen Solana-ETFs

    Seit einem etwas über einem Jahr handeln in den Vereinigten Staaten Spot-basierte Bitcoin-ETFs. Mit knapp 100 Mrd. USD an verwaltetem Vermögen können auf ganzer Linie als Erfolg bezeichnet werden. Die einige Monate später eingeführten Ethereum-ETFs legten einen eher enttäuschenden Start hin. Solana hingegen schaffte es bisher gar nicht an die Startlinie. Als Grund gab die SEC ungelöste Fragen bezüglich des Wertpapierstatus der Kryptowährung an. Die neue Leitung der Behörde betrachtet den Sachverhalt jedoch anders, was für eine baldige Genehmigung der Solana-ETFs spricht. Im Gespräch mit der Antragstellerin 21Shares erfuhr CVJ.CH, dass bereits im Mai der Startschuss erfolgen dürfte. Die Nachfrage nach den Solana-ETFs bleibt jedoch schwer abzuschätzen. 

    Zeichen deuten auf Genehmigung der Solana-ETFs im Mai

    Zeichen deuten auf Genehmigung der Solana-ETFs im Mai

    Bereits im Mai könnten die ersten ETFs auf die Kryptowährung Solana (SOL) genehmigt werden, wie die Antragstellerin 21Shares bestätigt. 

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    Ripples ehrgeizigen Pläne

    Ausserdem: Ripple ist ein Technologieunternehmen, das Blockchain-basierte Lösungen für globale Zahlungen anbietet. XRP ist die native Kryptowährung des durch Ripple entwickelten Netzwerks XRPLedger (vormals RippleNet). Die Plattform soll primär Banken und Grossunternehmen für die Abwicklung von Zahlungen ansprechen. Dazu peilt Ripple namhafte Partnerschaften an, wobei das Unternehmen mit Finanzinstituten wie Santander, American Express und PNC zusammenarbeitet. Die Adoption der Blockchain bleibt dennoch verhalten. Ein Blick auf die Jahrespläne des Unternehmens. 

    Ripple-Pläne für 2025: Wird XRP zu einer beliebten Währung für Banken?

    Ripple-Pläne für 2025: Wird XRP zu einer beliebten Währung für Banken?

    Ripples XRP macht Fortschritte, nachdem die SEC ihren Fall fallen lässt und den Weg für wichtige Upgrades im Jahr 2025 ebnet.

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