Close Menu
Crypto Valley Journal
    Facebook X (Twitter) Instagram
    Crypto Valley Journal
    • Aktuell
      • News
      • Köpfe
    • Fokus
      • Hintergrund
      • Blockchain
      • Legal/Compliance
      • Nicht-Fungible Token (NFTs)
    • Invest
      • Märkte
      • Finanzprodukte
      • Dezentrale Finanzen (DeFi)
      • Börsenübersicht
    • Wissen
      • Basiswissen
      • Glossar
      • Politiker zu Krypto
    • Statistiken
      • Bitcoin-ETF-Flows
      • Ethereum-ETF-Flows
      • Krypto-Marktdaten
      • On-Chain-Daten
    • Akademie
      • Übersicht
      • Teil 1: Blockchain
      • Teil 2: Geld
      • Teil 3: Bitcoin
      • Teil 4: Kryptowährungen
      • Teil 5: Dezentrale Finanzen
      • Teil 6: Investieren
    • Deutsch
      • English
    Crypto Valley Journal
    Sie sind hier:Home » Aktuell » Köpfe » ZKB Krypto-Chef: „Wir hatten Abflüsse zu Krypto-Börsen von 600 Millionen CHF“
    ZKB Krypto Chef Peter Hubli

    ZKB Krypto-Chef: „Wir hatten Abflüsse zu Krypto-Börsen von 600 Millionen CHF“

    von Redaktion cvj.ch am 1. April 2025 Köpfe

    Vergangenen September stieg mit der Zürcher Kantonalbank (ZKB) die Schweizer grösste Staatsbank ins Krypto-Geschäft ein. Kunden erhielten Zugang zu Bitcoin (BTC) und Ethereum (ETH). Jetzt legte Peter Hubli, Leiter der Krypto-Abteilung der Bank, erstmals Zahlen zum Angebot offen.

    2024 positionierten sich zahlreiche Staatsbanken in der Schweiz. Die Kantonalbanken aus Luzern, Zug, St. Gallen und Zürich führten eigene Dienstleistungen rund um den Handel und die Verwahrung von Kryptowährungen ein. Auch die PostFinance integrierte digitale Assets in ihr Angebot. Die Motivation sollte offensichtlich sein. Banken, die Kunden keine Lösungen bieten, verlieren Gelder. Laut internen Analysen verzeichnete die PostFinance in fünf Jahren über eine Milliarde Schweizer Franken an Abflüssen an Krypto-Börsen, wie CVJ.CH vergangenen Februar berichtete. Anderen Banken geht es ähnlich.

    Abonnieren Sie unseren Newsletter

    Die besten Artikel der Woche direkt in ihre Mailbox geliefert.

    ZKB: Erkenntnisse nach sechs Monaten Krypto-Handel

    Die Zürcher Kantonalbank identifizierte rund 600 Millionen Schweizer Franken, die Kunden direkt an Krypto-Börsen abzogen. Das offenbarte der "Head of Digital Asset Solutions" der ZKB, Peter Hubli, kürzlich auf einem Panel in Lugano. Abflüsse an allgemeine Broker oder FinTechs mit Krypto-Angeboten wurden vermutlich nicht berücksichtigt. Der wahre Betrag könnte also ebenfalls über einer Milliarde Franken liegen. Bei einer Krypto-Handelsgebühr von 1% liegt das verpasste Einkommen für die Bank wohl im zwei- bis dreistelligen Millionenbereich.

    Zahlen zum Handelsvolumen des Krypto-Angebots legte bisher keine der Kantonalbanken offen. Auch Hubli hielt sich auf Rückfrage bedeckt. Einige der präsentierten Erkenntnisse lassen trotzdem aufhorchen. Ein erheblicher Teil der Kundschaft des Angebots sei nicht aus dem Retail-Segment, sondern aus dem Private Banking gekommen. Die durchschnittliche Auftragsgrösse von 15'000 CHF lag entsprechend über den Erwartungen. Auch das Durchschnittsalter von 30-50 Jahren zeigt eine seriöse Kundschaft, keine jungen "Zocker" mit 100 Fränkli.

    Ray Dalio hält zwar selbst 1% seines Vermögens in Bitcoin, sieht die Kryptowährung gegenüber Gold aber als ungeeignetes Reserve-Asset. Köpfe

    Starinvestor Ray Dalio stuft Bitcoin als Gold unterlegen ein

    Die meisten Krypto-Karten verschweigen ihren Emittenten. Warum sich Schweizer Krypto-Karten unterscheiden, zeigt der Blick auf 141 Karten. Hintergrund

    Die Bank, die Sie nie gewählt haben: Wer Schweizer Krypto-Karten wirklich ausgibt

    US-Spot-XRP-ETFs verzeichneten 7.18 Mio. USD Abflüsse und beendeten ihre Zuflussserie, während Bitcoin- und Ethereum-ETFs drehten. Finanzprodukte

    XRP-ETFs verzeichnen erstmals seit zwei Monaten Abflüsse

    Transparenz im Digital Finance basiert auf Proof of Reserves, Merkle Trees, MPC-Verwahrung und 24/7-Monitoring für Solvenznachweise. Basiswissen

    Transparenz als Fundament der Sicherheit im Digital Finance

    Ray Dalio hält zwar selbst 1% seines Vermögens in Bitcoin, sieht die Kryptowährung gegenüber Gold aber als ungeeignetes Reserve-Asset. Köpfe

    Starinvestor Ray Dalio stuft Bitcoin als Gold unterlegen ein

    Die meisten Krypto-Karten verschweigen ihren Emittenten. Warum sich Schweizer Krypto-Karten unterscheiden, zeigt der Blick auf 141 Karten. Hintergrund

    Die Bank, die Sie nie gewählt haben: Wer Schweizer Krypto-Karten wirklich ausgibt

    Kunden wollen Bitcoin

    Aktuell können ZKB-Kunden die Kryptowährungen Bitcoin (BTC) und Ethereum (ETH) handeln. Einige Kantonalbanken bieten mehr digitale Vermögenswerte an, die PostFinance gar 16. Bitcoin dominiert die Nachfrage jedoch stark, zumindest bei der Zürcher Staatsbank. Das "digitale Gold" machte rund 88% des Handelsvolumens aus, Ethereum nur 12%. In der Schweiz ähnelt die Situation derjenigen in Übersee. Die Bitcoin-ETFs aus den USA verwalten rund 97 Mrd. USD, während die Ethereum-Fonds nur AuM von 8.5 Mrd. USD ausweisen.

    Zuletzt hob Hubli positiv hervor, dass rund 40% der Krypto-Kunden neu ein Depot eröffneten. Sie hatten zuvor keine Wertpapiere bei der ZKB gehandelt. Langfristig könnte die Bank Kunden mit den Dienstleistungen an sich binden - auch über digitale Assets hinaus.

    Share. Facebook Twitter LinkedIn Email Telegram WhatsApp

    Über den Autor

    Redaktion cvj.ch
    • Website
    • Twitter
    • LinkedIn

    Die Redaktion des Crypto Valley Journal berichtet seit 2018 aus Zug, dem Sitz des Schweizer Crypto Valley, über Bitcoin, Krypto, Blockchain und die regulatorische Entwicklung digitaler Vermögenswerte. Hinter der kollektiven Redaktionsstimme steht ein Team aus Autoren mit Hintergrund in Finanzmarkt, Recht und Technologie.

    Verwandte Artikel

    Das Bundeskabinett will die Bitcoin-Haltefrist in Deutschland streichen und private Krypto-Gewinne künftig mit 26.375% besteuern.

    Klingbeil will Bitcoin-Haltefrist in Deutschland abschaffen

    Die meisten Krypto-Karten verschweigen ihren Emittenten. Warum sich Schweizer Krypto-Karten unterscheiden, zeigt der Blick auf 141 Karten.

    Die Bank, die Sie nie gewählt haben: Wer Schweizer Krypto-Karten wirklich ausgibt

    18 Prozent halten Krypto-Anlagen in der Schweiz, zeigt eine IFZ- und LUKB-Studie. Banken sehen Potenzial von bis zu 1 Million Kunden.

    HSLU- und LUKB-Studie: 18% der Schweizer Bevölkerung halten Krypto-Assets

    Trump verhandelt am Donnerstag mit Senatoren im Weissen Haus über die Ethikklausel des Clarity Act, letzte Hürde vor der Senatsabstimmung.
    16. Juli 2026

    Trump verhandelt mit Senatoren über Clarity-Act-Ethikklausel

    Strategy-CEO Phong Le bekräftigt die Rolle als Bitcoin-Käufer und sieht Schuldenrisiken erst, falls Bitcoin unter 10'000 USD fällt.
    16. Juli 2026

    Strategy-CEO: Unter einem Bitcoin-Kurs von 10’000 USD besteht Risiko

    US-Spot-XRP-ETFs verzeichneten 7.18 Mio. USD Abflüsse und beendeten ihre Zuflussserie, während Bitcoin- und Ethereum-ETFs drehten.
    15. Juli 2026

    XRP-ETFs verzeichnen erstmals seit zwei Monaten Abflüsse

    twitter bild button instagram bild button linkedin bild button youtube bild button

    Über Crypto Valley Journal
    Über Crypto Valley Journal

    Am Puls der Bewegung

    • Akademie
    • Kontakt
    • Werbung
    • Über uns
    • Partner
    • Impressum
    • Datenschutz
    • Disclaimer
    Suche

    Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.