Close Menu
Crypto Valley Journal
    Facebook X (Twitter) Instagram
    Crypto Valley Journal
    • Aktuell
      • News
      • Köpfe
    • Fokus
      • Hintergrund
      • Blockchain
      • Legal/Compliance
      • Nicht-Fungible Token (NFTs)
    • Invest
      • Märkte
      • Finanzprodukte
      • Dezentrale Finanzen (DeFi)
      • Börsenübersicht
    • Wissen
      • Basiswissen
      • Glossar
      • Politiker zu Krypto
    • Statistiken
      • Bitcoin-ETF-Flows
      • Ethereum-ETF-Flows
      • Krypto-Marktdaten
      • On-Chain-Daten
    • Akademie
      • Übersicht
      • Teil 1: Blockchain
      • Teil 2: Geld
      • Teil 3: Bitcoin
      • Teil 4: Kryptowährungen
      • Teil 5: Dezentrale Finanzen
      • Teil 6: Investieren
    • Deutsch
      • English
    Crypto Valley Journal
    Sie sind hier:Home » Fokus » Hintergrund » Neuenburger Kantonalbank (BCN) distanziert sich vom Krypto-Ökosystem
    Neuenburger Kantonalbank (BCN) schliesst sich dem Krypto-Ökosystem

    Neuenburger Kantonalbank (BCN) distanziert sich vom Krypto-Ökosystem

    von Redaktion cvj.ch am 31. Januar 2024 Hintergrund

    Für geraume Zeit galt die Neuenburger Kantonalbank (Banque Cantonale Neuchâteloise, BCN) als eine der Krypto-freundlichsten Staatsbanken der Schweiz. Doch in einer Kehrtwende verschliesst die BCN ab Juni jenen Unternehmen die Türen, die mit Krypto-Handelsdiensten in Berührung stehen.

    Für Jahre nutzten Krypto-Broker wie Bity die BCN als Hausbank für ihren Anschluss ans Fiat-System. Jetzt habe die Neuenburger Kantonalbank einige ihrer Kunden aufgefordert, den Handel mit Kryptowährungen einzustellen, wie die Westschweizer Le Temps berichtete. Einige Krypto-Dienstleister sehen aktuell keine Alternative. Für das Ökosystem in der Romandie könnte der Entscheid verheerend sein.

    Abonnieren Sie unseren Newsletter

    Die besten Artikel der Woche direkt in ihre Mailbox geliefert.

    Das Ende einer Krypto-freundlichen Dekade für Neuenburg?

    Ähnlich wie der Kanton Zug galt Neuenburg für eine lange Zeit als Pionier im Blockchain-Bereich. Während die Bitcoin Suisse den Grundstein für die deutschsprachige Seite des Crypto Valley setzte, startete Bity 2013 als Bitcoin-Börse im Heimatkanton der Gründer: Neuenburg. Wie damals für Krypto-Startups üblich, erwies sich die Eröffnung einer Bankbeziehung als kompliziert. Mehr als ein Jahr später, dank Unterstützung des Kantons, beschliesst die Neuenburger Kantonalbank (BCN) trotz vorheriger Absage die Beherbergung der Börse.

    In der Folge wird ein Leitfaden für bewährte Verfahren erstellt, der es anderen Unternehmen erlauben soll, Krypto-Dienstleistungen zu entwickeln. Dies ermöglicht den Aufbau eines Ökosystems zu einer Zeit, in der Firmen des Bereichs stets mit Skepsis begnegnet waren. Mit rund 70 Blockchain-Unternehmen gilt Neuenburg noch heute als ein überdurchschnittlich attraktiver Kanton für die Branche. Die betroffenen Krypto-Dienstleister befürchten nach der Strategieänderung der BCN einen negativen Wandel.

    Ray Dalio hält zwar selbst 1% seines Vermögens in Bitcoin, sieht die Kryptowährung gegenüber Gold aber als ungeeignetes Reserve-Asset. Köpfe

    Starinvestor Ray Dalio stuft Bitcoin als Gold unterlegen ein

    18 Prozent halten Krypto-Anlagen in der Schweiz, zeigt eine IFZ- und LUKB-Studie. Banken sehen Potenzial von bis zu 1 Million Kunden. Hintergrund

    HSLU- und LUKB-Studie: 18% der Schweizer Bevölkerung halten Krypto-Assets

    Robinhood weitet seine Perpetual Futures in Europa auf Rohstoffe und Devisen aus und plant den Krypto-Launch in Grossbritannien. Finanzprodukte

    Robinhood erweitert europäische Perpetual Futures auf Rohstoffe

    Transparenz im Digital Finance basiert auf Proof of Reserves, Merkle Trees, MPC-Verwahrung und 24/7-Monitoring für Solvenznachweise. Basiswissen

    Transparenz als Fundament der Sicherheit im Digital Finance

    Ray Dalio hält zwar selbst 1% seines Vermögens in Bitcoin, sieht die Kryptowährung gegenüber Gold aber als ungeeignetes Reserve-Asset. Köpfe

    Starinvestor Ray Dalio stuft Bitcoin als Gold unterlegen ein

    18 Prozent halten Krypto-Anlagen in der Schweiz, zeigt eine IFZ- und LUKB-Studie. Banken sehen Potenzial von bis zu 1 Million Kunden. Hintergrund

    HSLU- und LUKB-Studie: 18% der Schweizer Bevölkerung halten Krypto-Assets

    Aufwand überwiegt die Vorteile

    Zuvor konnten Kunden von Krypto-Brokern wie Bity ihre Kryptowährungen direkt in Schweizer Franken umwandeln. Dabei übernahm der Dienstleister die Kundenüberprüfung zur Verhinderung von Geldwäsche (KYC/AML). Doch nun möchte die Neuenburger Kantonalbank nicht mehr als Schnittstelle für solche Geschäfte dienen. Aufgrund neuer Risikoanalysen sei die BCN zum Schluss gekommen, sie müsse die Herkunft der Gelder zur effektiven Vorbeugung von Geldwäsche ebenfalls überprüfen, wie die Neuenburger Kantonalbank auf Anfrage von CVJ.CH mitteilte. Dies würde einen erheblichen Mehraufwand für die Bank bedeuten, für den die Mittel aktuell zu knapp seien. Deshalb wird die BCN ihre Dienste den bisher betreuten Krypto-Brokern nicht mehr anbieten.

    "Unsere Prozesse entwickeln sich ständig weiter, und es ist nicht das erste Mal, dass unsere Bank ihren Ansatz in einem Bereich ändert. Bei Krypto-Assets ist der regulatorische Rahmen klarer geworden. Das ist eine gute Nachricht für die Aktivitäten, die die Kästchen ankreuzen, aber eine schlechte für die Unternehmen, die die Bedingungen nicht erfüllen." - Pierre-Alain Leuenberger, Generaldirektor BCN, im Gespräch mit Le Temps

    Der Richtungswechsel der BCN steht im direkten Gegensatz zu den Lancierungen einiger Kantonalbanken in der Deutschschweiz. Die Zuger und St. Galler Kantonalbank bieten ihren Kunden seit letztem Jahr den Handel und die Verwahrung mit Kryptowährungen an. In den kommenden Monaten wird sich ihnen die Luzerner Kantonalbank anschliessen. Der Rückschritt der BCN enttäuscht deshalb Krypto-Enthusiasten in der Westschweiz.

    Share. Facebook Twitter LinkedIn Email Telegram WhatsApp

    Über den Autor

    Redaktion cvj.ch
    • Website
    • Twitter
    • LinkedIn

    Die Redaktion des Crypto Valley Journal berichtet seit 2018 aus Zug, dem Sitz des Schweizer Crypto Valley, über Bitcoin, Krypto, Blockchain und die regulatorische Entwicklung digitaler Vermögenswerte. Hinter der kollektiven Redaktionsstimme steht ein Team aus Autoren mit Hintergrund in Finanzmarkt, Recht und Technologie.

    Verwandte Artikel

    18 Prozent halten Krypto-Anlagen in der Schweiz, zeigt eine IFZ- und LUKB-Studie. Banken sehen Potenzial von bis zu 1 Million Kunden.

    HSLU- und LUKB-Studie: 18% der Schweizer Bevölkerung halten Krypto-Assets

    Der 4-jährige Bitcoin-Zyklus bleibt intakt

    Der ECON-Ausschuss des EU-Parlaments hat den Rechtsrahmen für den digitalen Euro genehmigt und Trilog-Verhandlungen angeordnet.

    EU-Parlament billigt Rechtsrahmen für digitalen Euro

    JPMorgan warnt vor Strategy-Bitcoin-Verkäufen: Die Bank sieht ein vermeidbares Zweiwege-Risiko für den gesamten Bitcoin-Markt.
    3. Juli 2026

    JPMorgan: Strategy-Verkäufe stellen Risiko für Bitcoin dar

    Sechs Schweizer Krypto-Dienstleister haben eine MiCA-CASP-Autorisierung. AMINA war weltweit erste, Sygnum und Bitcoin Suisse folgten später.
    3. Juli 2026

    Schweizer Krypto-Dienstleister sichern sich MiCA-Autorisierung

    Ethereum Institutional startet als Non-Profit von Bitmine, Sharplink und Joe Lubin als Anlaufstelle für Banken und Vermögensverwalter.
    3. Juli 2026

    Ethereum Institutional wird zur Wall-Street-Anlaufstelle

    twitter bild button instagram bild button linkedin bild button youtube bild button

    Über Crypto Valley Journal
    Über Crypto Valley Journal

    Am Puls der Bewegung

    • Akademie
    • Kontakt
    • Werbung
    • Über uns
    • Partner
    • Impressum
    • Datenschutz
    • Disclaimer
    Suche

    Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.