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    Sie sind hier:Home»Glossary»VASP – Virtual Asset Service Provider
    Virtual Asset Service Provider VASP

    VASP – Virtual Asset Service Provider

    von Redaktion cvj.ch am 17. April 2020 Glossar

    Virtual Asset Service Providers (VASP) fungieren als Vermittler, die den Austausch und die Verwaltung von digitalen Vermögenswerten erleichtern. In Anlehnung an die Terminologie der Financial Action Task Force (FATF) umfasst der Begriff VASP ein breites Spektrum von Unternehmen im Kryptosektor.

    In Anerkennung der Bedeutung der Regulierung dieser Unternehmen haben sich die globalen Behörden zunehmend auf die Erstellung von Richtlinien konzentriert, um sicherzustellen, dass VASPs strenge Massnahmen zur Bekämpfung von Geldwäsche (AML) und Terrorismusfinanzierung (CTF) einhalten.

    Wichtigkeit von VASPs steigt zunehmend

    Die Einhaltung der regulatorischen Standards ist für VASPs von entscheidender Bedeutung, da sie robuste AML- und CTF-Verfahren implementieren, die Sorgfaltspflicht gegenüber Kunden (Customer Due Diligence) erfüllen und verdächtige Transaktionen melden müssen. Die aufsichtsrechtliche Prüfung spiegelt ein breiteres Bestreben wider, ein Gleichgewicht zwischen der Förderung von Innovationen im Kryptosektor und der Abschwächung der potenziellen Risiken im Zusammenhang mit Finanzkriminalität zu finden.

    Mit der weiteren Reifung der Kryptobranche wird die Rolle der VASP immer wichtiger für die Adoption durch die breite Masse und die regulatorische Akzeptanz. Regierungen und Regulierungsbehörden auf der ganzen Welt arbeiten aktiv an der Schaffung von Rahmenbedingungen, die Klarheit für VASPs schaffen und ein Umfeld fördern, in dem Innovationen gedeihen können und gleichzeitig die Integrität des Finanzsystems gewahrt bleibt. Von VASPs als Schlüsselakteuren in diesem Ökosystem wird erwartet, dass sie sich in der sich entwickelnden Regulierungslandschaft zurechtfinden und dazu beitragen, eine sichere und konforme Grundlage für die Zukunft des digitalen Finanzwesens zu schaffen.

    Travel Rule als entscheidende Regelung für VASPs

    Ein entscheidender Aspekt der regulatorischen Anforderungen für Virtual Asset Service Providers ist die sogenannte "Reise-Regel" (Travel Rule). Die Financial Action Task Force (FATF) entwickelte diese Regelung, welche von VASPs verlangt, spezifische Informationen über ihre Kunden bei Transaktionen im Wert von über einem bestimmten Betrag zu übermitteln. Ziel ist es, die Transparenz in der Kryptowelt zu erhöhen und die Einhaltung von Anti-Geldwäsche (AML) und Bekämpfung der Finanzierung des Terrorismus (CTF) Standards zu stärken.

    Die Travel Rule erfordert, dass VASPs Informationen über den Absender und den Empfänger von Kryptowährungstransfers sammeln und austauschen. Dieser Informationsaustausch zielt darauf ab, die gleiche Sorgfalt und Überwachung in Kryptotransaktionen zu gewährleisten, wie es im traditionellen Finanzsektor der Fall ist. Für VASPs ist die Beachtung der Travel Rule von entscheidender Bedeutung, da Nichteinhaltung zu rechtlichen Konsequenzen führen kann. Die Regel stärkt nicht nur die Integrität des Finanzsystems, sondern dient auch als Schutz vor potenziell missbräuchlichen Aktivitäten in der Kryptowelt.

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