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    Bitcoin fällt unter 77'000 USD nach Trumps Iran-Warnung. Rund 660 Mio. USD Liquidationen und ETF-Abflüsse belasten den Krypto-Markt.

    Short Position

    von Redaktion cvj.ch am 27. Januar 2026 Glossar

    Eine Short Position ist eine gängige Handelsstrategie an Finanz- und Kryptomärkten, mit der Marktteilnehmer von fallenden Preisen profitieren wollen. Während viele Investoren auf steigende Kurse setzen, ermöglicht das Shorten eines Assets auch in Abwärtsphasen Gewinne zu erzielen.

    Besonders im Derivate- und Margin-Handel ist diese Strategie weit verbreitet. Eine Short Position bedeutet, ein Asset zu verkaufen, das man nicht besitzt, um es später günstiger zurückzukaufen. Der Gewinn entsteht aus der Differenz zwischen Verkaufs- und Rückkaufpreis.

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    Was ist eine Short Position?

    Bei einer Short Position leiht sich ein Trader ein Asset – etwa eine Aktie oder eine Kryptowährung – und verkauft es zum aktuellen Marktpreis. Sinkt der Preis, kann der Trader das Asset günstiger zurückkaufen, an den Verleiher zurückgeben und die Differenz als Gewinn behalten. Steigt der Preis hingegen, entsteht ein Verlust, da das Asset teurer zurückgekauft werden muss. Theoretisch ist der Verlust unbegrenzt, da der Preis eines Assets unbegrenzt steigen kann.

    Im Kryptomarkt wird das Shorten meist über Derivate wie Futures, Perpetuals oder Margin-Trading umgesetzt. Der Trader eröffnet eine Short-Position, indem er einen Kontrakt verkauft oder sich Kapital leiht, um das Asset zu verkaufen. Die Position wird über Sicherheiten (Margin) abgesichert. Durch Hebel (Leverage) können Short-Positionen verstärkt werden, was sowohl Gewinne als auch Verluste vervielfacht.

    Gründe für Short-Positionen

    Trader nutzen Shorts, um auf fallende Kurse zu spekulieren oder bestehende Long-Positionen abzusichern. Institutionelle Investoren setzen Short-Positionen häufig als Hedging-Instrument ein, um Risiken in volatilen Marktphasen zu reduzieren. Das grösste Risiko einer Short-Position ist das unbegrenzte Verlustpotenzial. Steigt der Kurs stark, kann die Position zwangsweise geschlossen werden, wenn die hinterlegte Margin nicht mehr ausreicht. Dieser Prozess wird als Liquidation bezeichnet.

    Zudem können Short-Squeezes auftreten, wenn viele Short-Positionen gleichzeitig geschlossen werden müssen und dadurch der Preis stark ansteigt. Während eine Long-Position auf steigende Preise setzt, zielt eine Short-Position auf fallende Kurse ab. Beide Strategien sind zentrale Bestandteile professioneller Handelsansätze und erfordern ein klares Risikomanagement.

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