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    BlackRock denkt über Tokenisierung von ETFs nach

    BlackRock erwägt Tokenisierung von ETFs

    von Redaktion cvj.ch am 15. September 2025 Finanzprodukte

    BlackRock, der grösste Vermögensverwalter der Welt, prüft derzeit, wie man traditionelle Exchange-Traded Funds (ETFs) in tokenisierte Versionen auf die Blockchain überführen kann. Hintergrund sind jüngste Durchbrüche im Bereich von Bitcoin-ETFs, die regulatorisch neue Wege eröffnet haben.

    BlackRock untersucht aktuell Möglichkeiten, ETFs mit realen Vermögenswerten wie Aktien auf der Blockchain abzubilden. Das Unternehmen erwägt, Teile dieser Produkte als Token herauszugeben, um Anlegern einen digitalisierten Zugang zu ermöglichen - sofern regulatorische Hürden überwunden werden können. Diese Entwicklung folgt auf den Erfolg von Bitcoin-basierten Fonds, die bereits Zustimmung durch Aufsichtsbehörden gefunden haben, wie Bloomberg berichtet.

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    Warum dieser Schritt relevant ist

    Die Tokenisierung von ETFs würde BlackRock erlauben, traditionelle Fondsprodukte effizienter, transparenter und möglicherweise günstiger anzubieten. Durch Blockchain-Technologie könnten Handel, Abwicklung und Besitzstruktur optimiert werden - beispielsweise durch automatisierte Abwicklungen oder fractional Ownership (Bruchteilhalter). Gleichzeitig stellt BlackRock klar, dass sämtliche Bewegungen stark von regulatorischen Rahmenbedingungen abhängen, etwa wie Wertpapiere auf Blockchain-Plattformen rechtlich klassifiziert und gehandhabt werden dürfen.

    Sollte BlackRock diesen Weg gehen, könnte dies einen Dominoeffekt im Finanzsektor auslösen: Weitere Fondsanbieter könnten nachziehen, traditionelle Finanzprodukte könnten zunehmend digitalisiert werden. Gleichzeitig bestehen erhebliche Herausforderungen - von der Compliance über die rechtliche Klassifikation von tokenisierten Vermögenswerten bis hin zur Wahrung von Aktionärsrechten und Transparenz. Technische und aufsichtsrechtliche Details müssen präzise geklärt werden, damit Token-ETFs nicht zu Unsicherheit oder rechtlichen Grauzonen führen.

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    Fortschritte nach dem Bitcoin-ETF

    Der Erfolg des Bitcoin-ETFs von BlackRock, der Anfang 2025 genehmigt wurde, hat gezeigt, dass digitale Anlageprodukte regulatorisch möglich sind und stark nachgefragt werden. Seit dem Marktstart hat dieser Fonds Milliarden an Kapital angezogen und gehört mittlerweile zu den liquidesten Krypto-Produkten am Markt. Dieses Momentum nutzt BlackRock nun, um klassische ETFs ebenfalls zu digitalisieren und deren Handel durch Blockchain-Infrastruktur effizienter zu gestalten.

    Während traditionelle ETFs über zentrale Verwahrstellen und Clearinghäuser abgewickelt werden, könnte die Tokenisierung diese Zwischenschritte überflüssig machen. Tokenisierte ETFs würden Anlegern rund um die Uhr Handel ermöglichen, unabhängig von Börsenöffnungszeiten. Zudem liessen sich Fondsanteile leichter in kleinere Einheiten aufteilen, was sie für Kleinanleger attraktiver macht. Für institutionelle Investoren verspricht die Tokenisierung schnellere Abwicklung, weniger Kosten und eine höhere Transparenz bei Besitzstrukturen.

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    Über den Autor

    Redaktion cvj.ch

      Die CVJ Redaktion besteht aus einem Team von Blockchain Experten und informiert täglich und unabhängig über die spannendsten Neuigkeiten.

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