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    SNB erforscht grenzüberschreitenden FX-Handel mit DeFi

    SNB erforscht grenzüberschreitenden FX-Handel mit DeFi-Protokollen

    von Redaktion cvj.ch am 2. November 2022 News

    Das gemeinsame Projekt "Mariana" der Schweizerischen Nationalbank (SNB), Banque De France, Monetary Authority of Singapore (MAS) und dem BIS Innovation Hub untersucht den grenzüberschreitenden Handel sowie die Abwicklung von Grosshandel-CBDCs unter der Verwendung von DeFi-Protokollen.

    Das Projekt erforscht automatisierte Market Maker (AMM) Protokolle für den grenzüberschreitenden Austausch hypothetischer digitaler Zentralbankwährungen (CBDCs) in Schweizer Franken, Euro und Singapur-Dollar zwischen Finanzinstituten zur Abwicklung von Devisengeschäften auf den Finanzmärkten. Dabei handelt es sich um die Fortsetzung der beiden Projekte "Helvetia" und "Jura".

    Automatisierte FX-Märkte auf der Blockchain

    Mariana nutzt dezentrale Finanzprotokolle (DeFi), um Devisenmärkte und -abrechnungen zu automatisieren und damit möglicherweise grenzüberschreitende Zahlungen zu verbessern (und damit eine Priorität der G20 zu unterstützen). Heute nutzen dezentrale Finanzapplikationen auf öffentlichen Blockchains sogenannte Smart-Contract-Protokolle, um die Märkte für Kryptowährungen und digitale Vermögenswerte zu automatisieren. Automated Market Makers (AMMs) kombinieren gepoolte Liquidität mit innovativen Algorithmen, um die Preise zwischen zwei oder mehr tokenisierten Vermögenswerten zu bestimmen.

    Ein AMM-Swap von Tether (USDT) zu Ether (ETH) / Quelle: CVJ.CH

    Laut der SNB könnten ähnliche DeFi-Protokolle in Zukunft die Grundlage für eine neue Generation von Finanzinfrastrukturen bilden, die den grenzüberschreitenden Austausch von CBDCs erleichtern. An Mariana sind die BIS Innovation Hub Centres der Schweiz, das Eurosystem und der Singapur Dollar, sowie die Banque de France, die Monetary Authority of Singapore und die Schweizerische Nationalbank beteiligt. Das Ziel sei es, bis Mitte 2023 einen Konzeptnachweis zu erbringen.

    Steht der CBDC-Franken vor der Tür?

    Die SNB erforscht bereits seit geraumer Zeit das Potenzial einer digitalen Zentralbankwährung (CBDC). Mitte 2021 prüfte der Schweizerische Währungshüter einige spezifische Anwendungsfälle der Technologie und veröffentlichte ein ausführliches Forschungspapier zur Emission eines digitalen Frankens. Dabei äusserte die SNB zahlreiche Bedenken rund um das Konzept eines CBDCs. Trotzdem bleibt die Thematik spannend, wie das Projekt Mariana illustrativ zeigt.

    "Der grenzüberschreitende Handel von Fremdwährungen unter Beteiligung von Grosshandels-CBDCs erfordert eine Blockchain-kompatible Devisenmarktinfrastruktur. Aufbauend auf einer solchen Infrastruktur untersucht das Projekt Mariana, ob automatisierte Market Maker (AMMs) den Preis für den Austausch von CBDCs im Grosshandel effizient festlegen können. Wir freuen uns darauf, dies mit unseren Partnern zu testen." - Andréa M. Maechler, Mitglied des Direktoriums der Schweizerischen Nationalbank

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