Close Menu
Crypto Valley Journal
    Facebook X (Twitter) Instagram
    Crypto Valley Journal
    • Aktuell
      • News
      • Köpfe
    • Fokus
      • Hintergrund
      • Blockchain
      • Legal/Compliance
      • Nicht-Fungible Token (NFTs)
    • Invest
      • Märkte
      • Finanzprodukte
      • Dezentrale Finanzen (DeFi)
      • Börsenübersicht
    • Wissen
      • Basiswissen
      • Glossar
      • Politiker zu Krypto
    • Statistiken
      • Bitcoin-ETF-Flows
      • Ethereum-ETF-Flows
      • Krypto-Marktdaten
      • On-Chain-Daten
    • Akademie
      • Übersicht
      • Teil 1: Blockchain
      • Teil 2: Geld
      • Teil 3: Bitcoin
      • Teil 4: Kryptowährungen
      • Teil 5: Dezentrale Finanzen
      • Teil 6: Investieren
    • Deutsch
      • English
    Crypto Valley Journal
    Sie sind hier:Home » Aktuell » News » Singapur erwägt Erlaubnis zum Handel mit Krypto-Derivaten

    Singapur erwägt Erlaubnis zum Handel mit Krypto-Derivaten

    von Redaktion cvj.ch am 21. November 2019 News

    Die Zentralbank Singapurs könnte bald den Handel mit Derivaten auf Krypto-Währungswerte wie Bitcoin und Ethereum genehmigen. Die Monetary Authority of Singapore (MAS) hat ein Konsultationspapier veröffentlicht und interessierte Parteien um Stellungnahmen gebeten.

    Nachfrage von institutioneller Seite nach regulierten Derivaten

    Die Zentralbank geht diesen Schritt zur Lizenzierung von Krypto-Währungsderivaten aufgrund der Nachfrage nach gut regulierten Krypto-Derivaten. Der Vorschlag kommt der Forderung internationaler institutioneller Investoren nach regulierten Produkten entgegen, um ihr Engagement in Zahlungs-Token wie Bitcoin (BTC) und Ether (ETH) absichern zu können. Die MAS hat am Mittwoch ein Konsultationspapier veröffentlicht, das darauf abzielt, die so genannten "Payment Token Derivatives" für die Kotierung und den Handel an "zugelassenen Börsen" des Landes nach dem Securities and Futures Act (SFA) zu beleuchten.

    Singapur verfügt über vier zugelassene Börsen, nämlich Asia Pacific Exchange, ICE Futures Singapore, Singapore Exchange Derivatives Trading und Singapore Exchange Securities Trading Limited.

    Derivate möglicherweise nicht für Retail zugänglich

    Die Zentralbank von Singapur kündigte an, dass die Krypto-Derivate möglicherweise nicht allen Singapurern zugänglich gemacht werden sollen. Auch andere Finanzaufsichtsbehörden haben dies in der Vergangenheit bereits so gehandhabt. Ein Beispiel für dieses Vorgehen liefert beispielsweise die britische Financial Conduct Authority vor etwas mehr als einem Jahr. Die Behörde kündigte an, dass sie ein Verbot des Verkaufs von Derivaten im Bereich der Krypto-Währungen an Kleinanleger in Betracht zieht.

    Auch die MAS bekundet Bedenken hinsichtlich Kleinanlegern, da Krypto-Assets generell einer hohen Volatilität unterliegen. Die potenziellen Verluste, welche von Kleinanlegern erzielt werden können, würden sich durch den Hebelcharakter von Derivaten verstärken und Anleger am Ende gar mehr als den gesamten Einsatz verlieren lassen.

    Hohes Risiko im Handel mit Derivaten involviert

    Einige Trading-Anbieter bieten die Möglichkeit mit Hebel-Verhältnissen von 1:100 Bitcoin und andere Krypto-Währungen zu handeln. Das kann sehr schnell zu massiven Verlusten führen, insbesondere bei Krypto-Währungen, welche von Natur aus eine hohe Volatilität aufweisen. So kommt es bei beispielsweise bei Börsenbetreibern wie Bitmex, regelmässig zu Liquidationen in der Höhe von hunderten von Millionen Dollar bei grösseren Preisbewegungen.

    Share. Facebook Twitter LinkedIn Email Telegram WhatsApp

    Über den Autor

    Redaktion cvj.ch
    • Website
    • Twitter
    • LinkedIn

    Die Redaktion des Crypto Valley Journal berichtet seit 2018 aus Zug, dem Sitz des Schweizer Crypto Valley, über Bitcoin, Krypto, Blockchain und die regulatorische Entwicklung digitaler Vermögenswerte. Hinter der kollektiven Redaktionsstimme steht ein Team aus Autoren mit Hintergrund in Finanzmarkt, Recht und Technologie.

    Verwandte Artikel

    Forscher um Justin Drake wollen Ethereum Staking-Rewards verbrennen und die Netto-Emission ab 60.25 Mio. ETH auf null senken.

    Ethereum-Forscher wollen Staking-Rewards schrittweise verbrennen

    Mit der Übernahme von BVNK für bis zu 1.8 Mrd. USD baut Mastercard seine Stablecoin-Infrastruktur für B2B-Zahlungen und Settlement aus.

    Mastercard schliesst Übernahme von BVNK für bis zu 1.8 Mrd. USD ab

    Strategy verkauft Bitcoin für rund 104.73 Mio. USD, gibt 3.01 Mio. neue Aktien aus und kauft STRC-Vorzugsaktien mit Abschlag zurück.

    Strategy verkauft 104 Mio. USD in Bitcoin für Umbau der Kapitalstruktur

    Der Senat hat vor der Sommerpause keine Cloture-Abstimmung zum Clarity Act angesetzt. Ethik- und Geldwäsche-Fragen bleiben ungelöst.
    6. August 2026

    Clarity Act steckt im Senat vor der Sommerpause fest

    Forscher um Justin Drake wollen Ethereum Staking-Rewards verbrennen und die Netto-Emission ab 60.25 Mio. ETH auf null senken.
    6. August 2026

    Ethereum-Forscher wollen Staking-Rewards schrittweise verbrennen

    Was Dogecoin von Bitcoin unterscheidet, ist das unbegrenzte Angebot des 2013 als Satire gestarteten Coins mit eigenem US-Spot-ETF.
    5. August 2026

    Was ist Dogecoin? Vom Satire-Projekt zum ETF-Asset

    twitter bild button instagram bild button linkedin bild button youtube bild button

    Über Crypto Valley Journal
    Über Crypto Valley Journal

    Am Puls der Bewegung

    • Akademie
    • Kontakt
    • Werbung
    • Über uns
    • Partner
    • Impressum
    • Datenschutz
    • Disclaimer
    Suche

    Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.