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    PostFinance lanciert Staking-Angebot für Kunden

    PostFinance lanciert Staking-Angebot für Kunden

    von Redaktion cvj.ch am 16. Januar 2025 News

    Rund ein Jahr nach der Lancierung des Handels und der Verwahrung von Kryptowährungen erweitert PostFinance das Angebot um Staking. Damit können neu durch das Hinterlegen von Kryptowährungen passive Einnahmen generiert werden. PostFinance ist die erste systemrelevante Bank, die diese Funktionalität anbietet.

    Beim sogenannten Staking werden Kryptowährungen in einem Blockchain-Netzwerk eingeschlossen, um dessen Betrieb zu unterstützen. Im Gegenzug erhalten die Teilnehmer Belohnungen, oft in Form zusätzlicher Kryptowährungen. Es ähnelt dem Erwirtschaften von Zinsen auf eine Einlage, jedoch mit Risiken, die mit dem Betrieb des Netzwerks und dem Token-Wert verbunden sind. Diesen Prozess können Kunden nun über PostFinance abwickeln, wie aus einer Medienmitteilung hervorgeht.

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    Staking bei PostFinance

    PostFinance hatte ihren Kunden im Februar 2024 in Zusammenarbeit mit der FINMA-regulierten Sygnum, einer Bankengruppe für digitale Vermögenswerte, den Handel und die Verwahrung von Kryptowährungen zugänglich gemacht. Das Angebot umfasst neu auch die Funktionalität Staking. Die neue Möglichkeit besteht im E-Finance und in der PostFinance App vorerst für die Kryptowährung Ethereum (ETH).

    Die Staking-Anbindung weiterer Kryptowährungen sei in naher Zukunft geplant, ergänzt PostFinance. Der direkte Nutzen für die Kunden bestehe darin, dass sie für das Hinterlegen sogenannte "Staking-Rewards", regelmässige Belohnungen der Kryptowährung, erhalten. Durch das Hinterlegen der Währung können Kryptoanleger also passive Einnahmen generieren.

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    Einzelheiten des Angebots

    Über PostFinance kann Staking betreiben, wer ein Kryptoportfolio bei der Bank hat und mindestens 0.1 Ethereum (rund 330 USD) besitzt. Die gestakten Kryptowährungen werden dann für zwölf Wochen gesperrt. Einnahmen werden regelmässig dem Kryptoportfolio gutgeschrieben. Zum aktuellen Zeitpunkt wirft Ethereum-Staking im Schnitt 3.1% pro Jahr ab. 20% dieser Belohnung nimmt PostFinance als Gebühr für den Service.

    "Das Staking-Angebot basiert auf nativem Staking, das direkt auf der Ethereum-Blockchain erfolgt und somit höchste Transparenz und Sicherheit bietet. Das Staking ist vollständig in die bestehenden Services von PostFinance integriert. Kund:innen können somit ihre Staking-Rewards direkt in ihrem Vermögensauszug einsehen, zusammen mit ihren anderen Kryptoanlagen." - Dr. Alexander Thoma, Leiter Digital Assets bei PostFinance

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    Über den Autor

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    Die Redaktion des Crypto Valley Journal berichtet seit 2018 aus Zug, dem Sitz des Schweizer Crypto Valley, über Bitcoin, Krypto, Blockchain und die regulatorische Entwicklung digitaler Vermögenswerte. Hinter der kollektiven Redaktionsstimme steht ein Team aus Autoren mit Hintergrund in Finanzmarkt, Recht und Technologie.

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