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    Venmo akzeptiert Krypto-Währungen als Zahlungsmittel

    Venmo bietet 70 Mio. Kunden Krypto-Währungen an

    von Redaktion cvj.ch am 20. April 2021 News

    Venmo bietet nun seinen mehr als 70 Millionen Kunden an, Krypto-Währungen direkt in der App zu kaufen, zu verwahren und zu verkaufen. Die Adoption von Krypto-Assets als Zahlungsmittel nimmt zu und der ursprünglich komplexe Erwerb wird mit neuen Anwendungen zunehmend vereinfacht.

    Ab dieser Woche haben US-amerikanische Kunden von Venmo die Möglichkeit, Bitcoin, Ethereum, Litecoin und Bitcoin Cash direkt zu handeln. Das Tochterunternehmen von PayPal bietet zudem Anleitungen und Videos in der App an, um häufig gestellte Fragen zu beantworten. So sollen Kunden mehr über die Welt der Krypto-Währungen erfahren können.

    Starke Nachfrage für Krypto-Währungen

    Laut der Venmo Customer Behavior Study aus dem Jahr 2020 haben mehr als 30% der Venmo-Kunden bereits mit dem Kauf von Krypto-Währungen oder Aktien begonnen, 20% davon während der Pandemie. Die Erweiterung des Zahlungdienstes soll die Entscheidung von PayPal unterstützen. So sollen die Kunden über das Potenzial digitaler Währungen aufgeklärt werden, während die Asset-Klasse sich weiterhin in einer Wachstumsphase befindet und den Weg zur Massenadoption angeht.

    "Unser Ziel ist es, unseren Kunden eine einfach zu bedienende Plattform zu bieten, die den Prozess des Kaufs und Verkaufs von Krypto-Währungen vereinfacht. Auch sollen einige der gewöhnlichen Fragen und Missverständnisse, die Verbraucher haben können, entmystifiziert werden." - Darrell Esch, Vice President Venmo

    Nutzer können ihre Krypto-Reise bereits mit nur einem US-Dollar beginnen. Sie haben die Möglichkeit, Kryptowährungen zu kaufen und zu verkaufen, indem sie Geld von ihrem Guthaben bei Venmo oder einem verknüpften Bankkonto verwenden. Alle Transaktionen werden dabei direkt in der App verwaltet. Zusammen mit PayPal wird der Handel von Krypto-Währungen so um einiges einfacher und massentauglich.

    Freigabe des Regulators

    Das Projekt wird durch die Partnerschaft von PayPal mit der Paxos Trust Company, einem regulierten Anbieter von Kryptowährungsprodukten und -dienstleistungen, ermöglicht. PayPal wurde auch eine erste bedingte Bitlizenz vom New York State Department of Financial Services (NYDFS) gewährt. Diese ermöglicht es PayPal und Venmo erst, ihren Kunden den Kauf, Verkauf und die Verwahrung von Krypto-Währungen anzubieten.

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    Die Redaktion des Crypto Valley Journal berichtet seit 2018 aus Zug, dem Sitz des Schweizer Crypto Valley, über Bitcoin, Krypto, Blockchain und die regulatorische Entwicklung digitaler Vermögenswerte. Hinter der kollektiven Redaktionsstimme steht ein Team aus Autoren mit Hintergrund in Finanzmarkt, Recht und Technologie.

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