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    CVJ Wochenrückblick

    Wochenrückblick Kalenderwoche 42 – 2021

    von Redaktion cvj.ch am 23. Oktober 2021 News

    Was hat sich diese Woche rund um Blockchain und Kryptowährungen getan? Die relevantesten lokalen und internationalen Geschehnisse sowie ansprechende Hintergrundberichte pointiert und kompakt im Wochenrückblick.

    Seit einigen Tagen handelt der erste Bitcoin Fonds (ETF) an der New York Stock Exchange – zweifellos ein Meilenstein für die Branche. Die früheste Anfrage für einen börsengehandelten US-Bitcoin-Fonds geht auf das Jahr 2013 zurück. Der Antrag wurde jedoch wie die unzähligen anderen, die in den Jahren darauf folgten, von der zuständigen Börsenaufsichtsbehörde (SEC) abgelehnt. Die gegenwärtige Bewilligung zeugt von der Reife der neuen Anlageklasse und ermöglicht institutionellen Investoren fortan einen leichteren Zugang zu der grössten Kryptowährung. Langfristig orientierte Anleger sollten beim ersten Bitcoin-ETF mit dem Börsenticker „BITO“ allerdings dessen Struktur berücksichtigen. Die Preisentwicklung wird anhand von Terminkontrakten, also Bitcoin Futures, abgebildet. Durch die damit verbundenen „Rollover Transaktionen“ entstehen dem Investor über die Zeit Verluste, die bei einem direkten Bitcoin Investment vermieden werden.

    Nicht-fungible Token (NFTs) sind zum Zeitgeist des Kryptomarktes geworden. Die Blockchain-Token kommen in Form eines nicht austauschbaren kryptografischen Vermögenswerts, der den Besitz von etwas Einmaligem darstellt. Was NFTs zu einem faszinierenden Sektor macht, ist ihr grosser und wachsender Anwendungsbereich. Das liegt an ihrer Interoperabilität in vielen Anwendungen und Branchen. Insbesondere bei der Verschmelzung der physischen mit der digitalen Welt stehen durch das Gebiet alle Türen offen. Fabian Zbinden wirft im dritten Teil der NFT Serie einen Blick auf zukunftsorientierte Anwendungsfälle.

    Die Zulassung des ersten US-börsengehandelten Bitcoinfonds zeugt von einer fortgeschrittenen Kryptoregulierung. Eine gesonderte Klasse im Gebiet stellen die sogenannten Stablecoins dar. Die Fiat-besicherten Token werden von Zentralbanken als „problematisch“ für das Geldsystem wahrgenommen und geraten immer wieder ins Schussfeld der Regulatoren. So hat insbesondere der erste Stablecoin-Emittent turbulente Zeiten hinter sich. Der Firma hinter dem grössten Dollar-Token Theter „USDT“ wurde in der Vergangenheit wiederholt vorgeworfen, keine vollständige Besicherung ihres Stablecoins vorweisen zu können. Nun erhielt das Unternehmen eine Geldstrafe wegen „irreführender“ Behauptungen, USDT sei vollständig durch den US-Dollar gedeckt. Tatsächlich befindet sich die Mehrheit der hinterlegten Reserven in Anlageprodukten und nicht in Bargeldbeständen. Zukünftige Finanzkrisen hätten somit drastische Auswirkungen auf die Besicherung des Stablecoins.

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    Dass Behörden und Zentralbanken ungern die Kontrolle über Währungen an private Firmen abgeben, musste bereits Social Media Gigant Facebook feststellen. Was unter dem Namen „Libra“ als Token eines Währungskorbs konzipiert war, geriet rasch unter die Räder der Regulierungsbehörden. Als Reaktion stiegen in den vergangenen Jahren zahlreiche Gründungsmitglieder aus dem Projekt aus. Nach mehrfacher Revision wurde Libra schlussendlich völlig aufgegeben. Stattdessen wird unter dem Namen „Diem“ ein abgespecktes Projekt in Form von einzelnen Stablecoins verfolgt. Doch auch gegen dieses Vorhaben regt sich Widerstand. Eine Handvoll US-Senatoren forderte CEO Mark Zuckerberg auf, jegliche Stablecoin Projekte aufzugeben. Laut den Senatoren sind Facebooks Pläne nicht mit dem regulatorischen Umfeld vereinbar. Zudem wird eine Vernachlässigung im Bereich des Verbraucherschutzes befürchtet. Ob es ein digitales Zahlungsmittel des Social Media Unternehmens jemals auf den Markt schafft, wird sich zeigen.

    Ausserdem: Was macht eine Kryptowährung wertvoll? Die Antwort auf diese Frage beinhaltet eine Reihe potenzieller Komponenten. Im Grunde lässt sich die Fragestellung auf ein fundamentales Marktprinzip runterbrechen: Angebot und Nachfrage. Sowohl das Angebot als auch die Nachfrage wird von den programmatisch festgelegten Eigenschaften eines digitalen Vermögenswertes beeinflusst – den sogenannten Tokenomics. Sie definieren das Regelwerk über die Geldpolitik, die Rolle im Ökosystem und deren Wertschöpfung. Bei Investitionsentscheidungen sollten die Tokenomics also keinesfalls ignoriert werden. Yves Longchamp mit einer Übersicht zu vier wesentlichen Komponenten eines idealen Token-Modells.


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    Wir wünschen aufschlussreiches Lesen und ein geruhsames Wochenende.

    Redaktion CVJ.CH

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