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    Robinhood geht an die Börse und baut Krypto-Angebot aus

    Robinhood geht an die Börse und baut Krypto-Angebot aus

    von Redaktion cvj.ch am 28. Juli 2021 News

    Das Unternehmen hinter der Investitions-App Robinhood wird diese Woche an der NASDAQ gelistet und ermöglicht seinen Kunden ein Drittel der verfügbaren Anteile direkt in der App zu zeichnen. Der Börsengang folgt auf starkes Wachstum im vergangenen Jahr, insbesondere bei Kryptowährungen.

    Robinhood, die grösste Mobilplattform für provisionsfreies Investieren, hat am 1. Juli ihren Börsengang bei der US-Börsenaufsicht SEC angemeldet. Das Unternehmen wird an der NASDAQ unter dem Tickersymbol HOOD notiert und hofft, bei seinem Debüt an den öffentlichen Märkten 2 Milliarden Dollar einzunehmen. Das Unternehmen wird mit einer Bewertung von 35 Milliarden USD von Goldman Sachs und JPMorgan begleitet.

    Der Börsengang ist von vielen Kleinanlegern begehrt, nachdem das Unternehmen Anfang des Jahres aufgrund von Handelsrestriktionen einzelner Aktien für Aufsehen gesorgt hatte.

    Robinhood

    Das im Silicon Valley ansässige Unternehmen wurde 2013 von Vlad Tenev und Baiju Bhatt gegründet. Es eroberte die Investorenwelt im Sturm, indem es den Nutzern den kostenlosen Handel mit Aktien und ETFs ermöglichte. Im Jahr 2020 erreichte die Popularität von Robinhood einen neuen Höhepunkt, als die Aktivität von Kleinanlegern inmitten der Coronavirus-Pandemie einen Aufschwung erlebte. Angesicht der vielen Schlagzeilen über das Unternehmen wird der Börsengang von Robinhood mit Spannung erwartet.

    In der Einreichung bei der SEC gab Robinhood bekannt, dass es zum 31. März 18.5 Millionen finanzierte Konten und ein Kundenvermögen von 80 Milliarden Dollar hatte - mehr als doppelt so viel wie in den Vorjahren. Über 50% der Nutzer sind dabei Erstinvestoren. Die Gründer erklärten, dass sie weiterhin planen, Finanzinvestitionen zugänglicher zu machen. Im Einklang mit der Mission des Unternehmens, "die Finanzwelt zu demokratisieren", wird es ein Drittel seiner Aktien über die App direkt an Kunden anbieten.

    Starkes Wachstum

    Website-Besuche bei Einzelhändlern nahmen im ersten Quartal 2021 stark zu. Im Januar, als sich die GameStop-Saga ereignete, stiegen die Besuche dramatisch an. Dieser Aufwärtstrend setzte sich auch im Februar fort, bevor er im März leicht abschwächte. Robinhood ist erfolgreich in den Markt für Privatanleger eingedrungen, was sich darin zeigt, dass die Website von Robinhood mehr Besucher aufweisen konnte als die der traditionellen Retail-Broker. Sowohl im ersten als auch im zweiten Quartal war Robinhood die einzige Website, die über 200 Millionen Besuche verzeichnen konnte.

    robinhoods monthly uique visitors. stats for the IPO
    Quelle: Nasdaq.com

    Obwohl die Besuche auf der Website weiterhin ein jährliches Wachstum aufweist, ist dieses in den letzten 3 Monaten deutlich zurückgegangen. Ein ähnlicher Trend ist auch bei der Nutzung der Website zu beobachten. Die durchschnittliche Verweildauer, ein Indikator für das Engagement der Nutzer, ist ebenfalls gesunken.

    Doch die Vorgeschichte des Unternehmens ist nicht ganz unkontrovers. Erst kürzlich wurde Robinhood von der Selbstregulierungsbehörde der Wertpapierbranche, FINRA, mit einer Geldstrafe in Höhe von 70 Millionen Dollar belegt. Robinhood habe Kunden in die Irre geführt. Zudem sei es zu Systemausfällen gekommen, die laut der Behörde den Kunden von Robinhood geschadet haben. Das Startup erklärte offen, dass es in Zukunft wahrscheinlich mit ähnlichen Geldstrafen rechnen muss.

    Fokus auf Krypto-Angebote

    Derzeit können Robinhood-Nutzer keine Krypto-Vermögenswerte in und aus ihrem Konto transferieren, was einige Kunden möglicherweise zu Plattformen wie Coinbase treibt. Im letzten Finanzbericht des Unternehmens wurde offengelegt, dass 17% der Einnahmen des ersten Quartals aus Kryptowährungstransaktionen stammten. Das Unternehmen musste eingestehen, dass der Krypto-Handel auch eine Belastung darstellen kann.

    "Wir haben hinter den Kulissen eine Menge Arbeit geleistet, um unseren Krypto-Kunden die Funktionalität zu bieten, nach der sie gefragt haben. Wir wissen, dass sie Wallets wollen, aber neue Funktionen sollen sicher eingeführt werden. Es gibt eine Menge Dinge, die wir von Anfang an richtig machen müssen." - Vlad Tenev, CEO Robinhood

    Wie aus dem IPO-Antrag hervorgeht, machte Dogecoin (DOGE) 34% der Krypto-Handelseinnahmen von Robinhood aus. Wenn das Interesse am klassischen Meme-Token nachlässt, könnte dies ein vermeintliches Risiko für das Geschäft darstellen. Tenevs Äusserungen fielen während der öffentlichen Roadshow von Robinhood am Samstag, bei der sich die Führungskräfte des Unternehmens den Fragen der Öffentlichkeit zum bevorstehenden Börsengang stellten.

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    Redaktion cvj.ch

      Die CVJ Redaktion besteht aus einem Team von Blockchain Experten und informiert täglich und unabhängig über die spannendsten Neuigkeiten.

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