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    Chainlink und Mastercard: Krypto direkt mit Kreditkarte kaufen

    Chainlink und Mastercard: Krypto direkt mit Kreditkarte kaufen

    von Redaktion cvj.ch am 25. Juni 2025 News

    Über 3 Milliarden Mastercard-Nutzer erhalten direkten On-Chain-Zugang zu Bitcoin, Stablecoins & Co. durch eine Kooperation mit dem Technologieanbieter Chainlink - dezentral und compliant.

    Mastercard und Chainlink haben eine Partnerschaft angekündigt, die es weltweit mehr als 3 Milliarden Mastercard-Nutzern ermöglicht, direkt auf der Blockchain Kryptowährungen zu kaufen - ganz ohne zentrale Handelsplattform. Abgewickelt wird dies über dezentrale Börsen (DEXs) wie Uniswap, mit technischer Unterstützung durch Chainlink und Zahlungspartner wie Shift4, ZeroHash und Swapper Finance.

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    TradFi trifft DeFi: Infrastruktur und Technologie

    Die Integration vereint mehrere Schlüsselakteure:

    • Shift4 Payments übernimmt die Kreditkartenverarbeitung,
    • ZeroHash liefert Krypto-Liquidität, Verwahrung und regulatorische Einhaltung,
    • Chainlink sichert mit seinem Cross-Chain-Kommunikationsprotokoll die Brücke zwischen On-Chain- und Off-Chain-Welt,
    • Swapper Finance führt die tatsächlichen Krypto-Swaps auf DEXs wie Uniswap aus.

    Laut Raj Dhamodharan, Head of Crypto & Blockchain bei Mastercard, sei das Ziel, „den Zugang zu digitalen Assets zu vereinfachen“. Auch Chainlink-Gründer Sergey Nazarov sieht darin die natürliche Evolution. Der Übergang von traditionellen Finanzsystemen hin zu dezentralen Netzwerken werde greifbar.

    Nach Bekanntgabe der Kooperation stieg der LINK-Token von Chainlink um bis zu 14% auf rund 13.30 USD, was das starke Marktinteresse widerspiegelt. Die Partnerschaft unterstreicht Chainlinks Rolle als Schlüsselinfrastruktur für institutionelle und dezentralisierte Anwendungsfälle.

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    Warum diese Partnerschaft wichtig ist

    Zum ersten Mal können Kreditkartennutzer Kryptowährungen direkt auf der Blockchain kaufen, ohne sich bei zentralen Börsen wie Binance oder Coinbase registrieren zu müssen. Das senkt die Einstiegshürde für Millionen von Nutzern und stärkt das DeFi-Ökosystem nachhaltig. Mastercard hatte bereits mit Kraken zusammengearbeitet und Stablecoin-Projekte unterstützt – der Schritt mit Chainlink ist jedoch deutlich näher an der dezentralen Vision.

    Diese Entwicklung könnte ein Wendepunkt für die Massentauglichkeit von DeFi-Anwendungen sein. Durch die Möglichkeit, ohne Vorwissen über Wallets oder Börsen direkt mit Kreditkarte Kryptowährungen zu erwerben, werden neue Nutzergruppen erschlossen. Für Chainlink ist es ein strategischer Sieg: Das Projekt positioniert sich als unverzichtbare Infrastruktur, wenn es darum geht, reale Zahlungsnetzwerke wie Mastercard nahtlos mit der Blockchain zu verbinden – sicher, skalierbar und regulierungskonform.

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    Über den Autor

    Redaktion cvj.ch
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    Die Redaktion des Crypto Valley Journal berichtet seit 2018 aus Zug, dem Sitz des Schweizer Crypto Valley, über Bitcoin, Krypto, Blockchain und die regulatorische Entwicklung digitaler Vermögenswerte. Hinter der kollektiven Redaktionsstimme steht ein Team aus Autoren mit Hintergrund in Finanzmarkt, Recht und Technologie.

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