Close Menu
Crypto Valley Journal
    Facebook X (Twitter) Instagram
    Crypto Valley Journal
    • Aktuell
      • News
      • Köpfe
    • Fokus
      • Hintergrund
      • Blockchain
      • Legal/Compliance
      • Nicht-Fungible Token (NFTs)
    • Invest
      • Märkte
      • Finanzprodukte
      • Dezentrale Finanzen (DeFi)
      • Börsenübersicht
    • Wissen
      • Basiswissen
      • Glossar
      • Politiker zu Krypto
    • Statistiken
      • Bitcoin-ETF-Flows
      • Ethereum-ETF-Flows
      • Krypto-Marktdaten
      • On-Chain-Daten
    • Akademie
      • Übersicht
      • Teil 1: Blockchain
      • Teil 2: Geld
      • Teil 3: Bitcoin
      • Teil 4: Kryptowährungen
      • Teil 5: Dezentrale Finanzen
      • Teil 6: Investieren
    • Deutsch
      • English
    Crypto Valley Journal
    Sie sind hier:Home » Aktuell » News » BaFin veröffentlicht Merkblatt zu neuen Krypto-Gesetzen
    BaFin

    BaFin veröffentlicht Merkblatt zu neuen Krypto-Gesetzen

    von Redaktion cvj.ch am 4. März 2020 News

    Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat ein neues Merkblatt hinsichtlich der neu erlassenen Gesetze herausgegeben. Darin wird detailliert beschrieben, wie Krypto-Währungen im Jahr 2020 behandelt werden.

    Die Anweisungen in diesem Dokument werden als Interpretation der BaFin für die Legislative dargestellt. Das Merkblatt, welches am 2. März publiziert wurde, spezifiziert neue regulatorische Standards, die Unternehmen einhalten müssen, welche Custody Dienstleistungen anbieten wollen. Die neue Kryptoverordnung ist seit dem 01. Januar 2020 in Kraft.  Sie war Teil einer umfassenden Initiative zur Angleichung des deutschen Rechts an die fünfte Anti-Geldwäscherichtlinie der Europäischen Union (5AMLD). Demnach gelten Unternehmen, die mit Krypto-Währungen hantieren als Finanzdienstleister nach dem deutschen Kreditwesengesetz und müssen eine Genehmigung der BaFin einholen.

    BaFin Merkblatt beinhaltet neue Aspekte der Krypto-Regulierungen

    Das Merkblatt verdeutlicht mehrere Aspekte der Kryptoregulierung, die zuvor noch nicht definiert waren. Demnach wurden Krypto-Währungen laut früheren Definitionen nicht als Rechnungseinheit betrachtet. Die breitere Definition der BaFin legt nun auch den Unterschied zwischen Token fest, die für Zahlung sowie den Umtausch verwendet werden, sowie für Wertpapier-Token.

    Der Leitfaden sieht Token nicht als Wertpapiere nach dem deutschen Depotgesetz an. Wenn sie jedoch übertragbar und handelbar sind, werden sie durch die EU-Prospektverordnung geregelt. Die deutsche Regulierungsbehörde hat auch klargestellt, wer in der Lage ist, Krypto-Währungen zu speichern. Damit haben sie eine sehr allgemeine Definition geliefert, die auf die meisten Unternehmen angewandt werden kann.

    Die Definition besagt, dass:

    Jeder, der in Deutschland in Zusammenhang mit Krypto-Währungen professionell oder in einem gewerblich eingerichteten Geschäftsbetrieb nachgeht, Bankgeschäfte betreiben oder Finanzdienstleistungen erbringt, kann eine Lizenz anfordern.

    BaFin thematisiert Krypto-Verwahrung für ausländische Firmen

    Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) in Deutschland klärt derzeit, wie das Gesetz hinsichtlich der Verwahrung von Krypto-Währungen auf Firmen angewendet werden kann. Betroffen sind Firmen, die ihre Jurisdiktion ausserhalb Deutschlands haben, aber den deutschen Markt bedienen. Die Aufsichtsbehörde hat in einer im Januar veröffentlichten Richtlinie bekanntgegeben, dass Firmen, die bereits digitale Vermögenswerte für Deutsche verwahren, keine Bestrafung aufgrund einer fehlenden Lizenz fürchten müssen. Diese Firmen erhalten wie die in Deutschland ansässigen Firmen vorerst den gleichen Schutz.

    Share. Facebook Twitter LinkedIn Email Telegram WhatsApp

    Über den Autor

    Redaktion cvj.ch
    • Website
    • Twitter
    • LinkedIn

    Die Redaktion des Crypto Valley Journal berichtet seit 2018 aus Zug, dem Sitz des Schweizer Crypto Valley, über Bitcoin, Krypto, Blockchain und die regulatorische Entwicklung digitaler Vermögenswerte. Hinter der kollektiven Redaktionsstimme steht ein Team aus Autoren mit Hintergrund in Finanzmarkt, Recht und Technologie.

    Verwandte Artikel

    US-Gaming-Verbände wollen Sport-Prognosemärkte im Krypto-Gesetz Clarity Act verbieten. Die CFTC steuert mit ihrem Regelvorschlag dagegen.

    Clarity Act: Gaming-Verbände fordern Verbot von Sport-Prognosemärkten

    Ripple in Afrika: Der Konzern beteiligt sich an Flutterwaves Series E und bettet den RLUSD-Stablecoin in 34 afrikanischen Ländern ein.

    Ripple investiert in Flutterwave für Stablecoin-Zahlungen in Afrika

    Der SPCX-Perp auf Hyperliquid erzielte am SpaceX-IPO-Tag 1.4 Mrd. USD Volumen und wurde zum grössten HIP-3-Markt überhaupt.

    SpaceX-IPO treibt 1.4 Mrd. USD Handelsvolumen auf Hyperliquid

    US-Gaming-Verbände wollen Sport-Prognosemärkte im Krypto-Gesetz Clarity Act verbieten. Die CFTC steuert mit ihrem Regelvorschlag dagegen.
    17. Juni 2026

    Clarity Act: Gaming-Verbände fordern Verbot von Sport-Prognosemärkten

    Griechenlands HCMC will Binances MiCA-Lizenz ablehnen. Ab 1. Juli 2026 droht der weltgrössten Krypto-Börse der Ausschluss vom EU-Markt.
    16. Juni 2026

    Binance-Verbot in der EU: Griechenland will MiCA-Lizenz verweigern

    Ripple in Afrika: Der Konzern beteiligt sich an Flutterwaves Series E und bettet den RLUSD-Stablecoin in 34 afrikanischen Ländern ein.
    16. Juni 2026

    Ripple investiert in Flutterwave für Stablecoin-Zahlungen in Afrika

    twitter bild button instagram bild button linkedin bild button youtube bild button

    Über Crypto Valley Journal
    Über Crypto Valley Journal

    Am Puls der Bewegung

    • Akademie
    • Kontakt
    • Werbung
    • Über uns
    • Partner
    • Impressum
    • Datenschutz
    • Disclaimer
    Suche

    Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.