Close Menu
Crypto Valley Journal
    Facebook X (Twitter) Instagram
    Crypto Valley Journal
    • Aktuell
      • News
      • Köpfe
    • Fokus
      • Hintergrund
      • Blockchain
      • Legal/Compliance
      • Nicht-Fungible Token (NFTs)
    • Invest
      • Märkte
      • Finanzprodukte
      • Dezentrale Finanzen (DeFi)
      • Börsenübersicht
    • Wissen
      • Basiswissen
      • Glossar
      • Politiker zu Krypto
    • Statistiken
      • Bitcoin-ETF-Flows
      • Ethereum-ETF-Flows
      • Krypto-Marktdaten
      • On-Chain-Daten
    • Akademie
      • Übersicht
      • Teil 1: Blockchain
      • Teil 2: Geld
      • Teil 3: Bitcoin
      • Teil 4: Kryptowährungen
      • Teil 5: Dezentrale Finanzen
      • Teil 6: Investieren
    • Deutsch
      • English
    Crypto Valley Journal
    Sie sind hier:Home » Aktuell » News » „Krypto-Wunderkind“ Dadvan Yousuf unter Betrugsverdacht
    "Krypto-Wunderkind" Dadvan Yousufs unter Betrugsverdacht
    Panoramic view on the old town of Bern, Switzerland

    „Krypto-Wunderkind“ Dadvan Yousuf unter Betrugsverdacht

    von Redaktion cvj.ch am 19. Januar 2023 News

    Der ursprüngliche Iraker Dadvan Yousuf wurde dank breiter Medienberichterstattung im Jahr 2021 als "Krypto-Wunderkind" der Schweiz bekannt. Nun nehmen sich die Strafverfolgungsbehörden dem jungen Krypto-Investor an, der Millionen von Franken illegal aufgenommen und ins Ausland verschoben haben soll.

    Dem selbsternannten Bitcoin-Millionär Dadvan Yousuf wird vorgeworfen, Anleger getäuscht zu haben, indem er sich in den nationalen und internationalen Medien als erfolgreicher Krypto-Millionär ausgegeben hat. Gemäss einem Investigativbericht von SRF soll er Investoren zum Erwerb seiner eigenen Kryptowährung überredet haben, ohne tatsächlich die Umsetzung des Projekts zu beabsichtigen. Yousuf soll die angeblichen illegalen Erlöse auf Konten in Liechtenstein überwiesen und einen Teil der Gewinne in Kryptowährungen investiert haben.

    Von Flüchtlingskind zum Krypto-Promi

    Die wundersame Geschichte von Dadvan Yousuf gelang 2021 erstmals über ein Interview mit NZZ an die breite Öffentlichkeit. Unter dem Titel des "Krypto-Zauberlehrlings" schilderte Yousuf seinen angeblichen Werdegang aus der Traufe Kurdistans. Bereits mit elf Jahren sei sein einziges Ziel das Entkommen aus der Armut gewesen. So sparte er sich jeden Franken und handelte das Geld aktiv an den Krypto-Märkten. Innerhalb eines Jahres sei sein Vermögen von wenigen Franken in den 6-stelligen Bereich angestiegen.

    Weitere gezielte Investitionen - unter anderem in Ether (ETH) - hätten ihm dann den Sprung zum "Selfmade-Millionär" ermöglicht. Mithilfe eines selbsterstellten Algorithmus hätte er den gesamten Krypto-Handel bereits automatisiert. Und dieses Know-how wollte er allen Menschen zur Verfügung stellen. Dies sei sein Beitrag zur Bekämpfung der Armut. So dürfe jedermann in seine eigene Kryptowährung namens "Dohrnii" investieren, um ebenfalls in den Reichtum aufzusteigen. Als dann rund ein Jahr später SRF verdächtige Krypto-Transaktionen aufdeckt, verklagt Dadvan Yousuf das Medienunternehmen auf 10 Millionen CHF.

    Ray Dalio hält zwar selbst 1% seines Vermögens in Bitcoin, sieht die Kryptowährung gegenüber Gold aber als ungeeignetes Reserve-Asset. Köpfe

    Starinvestor Ray Dalio stuft Bitcoin als Gold unterlegen ein

    Die meisten Krypto-Karten verschweigen ihren Emittenten. Warum sich Schweizer Krypto-Karten unterscheiden, zeigt der Blick auf 141 Karten. Hintergrund

    Die Bank, die Sie nie gewählt haben: Wer Schweizer Krypto-Karten wirklich ausgibt

    Robinhood weitet seine Perpetual Futures in Europa auf Rohstoffe und Devisen aus und plant den Krypto-Launch in Grossbritannien. Finanzprodukte

    Robinhood erweitert europäische Perpetual Futures auf Rohstoffe

    Transparenz im Digital Finance basiert auf Proof of Reserves, Merkle Trees, MPC-Verwahrung und 24/7-Monitoring für Solvenznachweise. Basiswissen

    Transparenz als Fundament der Sicherheit im Digital Finance

    Ray Dalio hält zwar selbst 1% seines Vermögens in Bitcoin, sieht die Kryptowährung gegenüber Gold aber als ungeeignetes Reserve-Asset. Köpfe

    Starinvestor Ray Dalio stuft Bitcoin als Gold unterlegen ein

    Die meisten Krypto-Karten verschweigen ihren Emittenten. Warum sich Schweizer Krypto-Karten unterscheiden, zeigt der Blick auf 141 Karten. Hintergrund

    Die Bank, die Sie nie gewählt haben: Wer Schweizer Krypto-Karten wirklich ausgibt

    Ein abgekarteter Betrug?

    Laut den vom Bundesstrafgericht veröffentlichten Gerichtsdokumenten wird der 22-Jährige beschuldigt, Anleger durch ein System betrogen zu haben, das eine aktive und absichtliche Irreführung eines grossen nationalen und internationalen Publikums durch verschiedene Medien beinhaltete. In den Dokumenten wird behauptet, dass der Mann die Erlöse aus dem mutmasslichen Verbrechen auf Konten in Liechtenstein verschoben und einen Teil des Geldes über eine Plattform in den Vereinigten Staaten in Kryptowährungen investiert hat.

    Die Untersuchung wurde von der Berner Staatsanwaltschaft lanciert, nachdem im Frühjahr 2021 eine Verdachtsmeldung eingegangen war, der später weitere Meldungen folgten. In der Anklageschrift heisst es, die Meldestelle für Geldwäscherei habe Hinweise auf einen möglichen Anlagebetrug entdeckt. Trotz einem Antrag der kantonalen Behörden trat das Bundesstrafgericht nicht ein. Zu viele Fragen seien noch offen, und für die definitive Bestimmung der Zuständigkeit bedürfe es weiterer Ermittlungen.

    Share. Facebook Twitter LinkedIn Email Telegram WhatsApp

    Über den Autor

    Redaktion cvj.ch
    • Website
    • Twitter
    • LinkedIn

    Die Redaktion des Crypto Valley Journal berichtet seit 2018 aus Zug, dem Sitz des Schweizer Crypto Valley, über Bitcoin, Krypto, Blockchain und die regulatorische Entwicklung digitaler Vermögenswerte. Hinter der kollektiven Redaktionsstimme steht ein Team aus Autoren mit Hintergrund in Finanzmarkt, Recht und Technologie.

    Verwandte Artikel

    US-Justizministerium lässt Anklage gegen BitClub-Drahtzieher Goettsche fallen, kurz vor dem Prozess um 722 Mio. USD Betrug.

    DOJ lässt Anklage gegen BitClub-Gründer Goettsche fallen

    CVJ Wochenrückblick

    Wochenrückblick: 80 Mio. Bankkunden in Deutschland erhalten Krypto-Zugang

    JPMorgan stuft Strategys Verkäufe nicht als grösstes Bitcoin-Risiko ein und benennt Tokenisierung abseits öffentlicher Chains als Gefahr.

    JPMorgan verortet grösstes Bitcoin-Risiko abseits von Strategy

    Ein Field Hearing in New York soll den CLARITY Act vor der Sommerpause durch den Senat bringen. Was auf dem Spiel steht.
    13. Juli 2026

    17. Juli: House-Anhörung soll CLARITY Act im Senat vorantreiben

    US-Justizministerium lässt Anklage gegen BitClub-Drahtzieher Goettsche fallen, kurz vor dem Prozess um 722 Mio. USD Betrug.
    13. Juli 2026

    DOJ lässt Anklage gegen BitClub-Gründer Goettsche fallen

    CVJ Wochenrückblick
    11. Juli 2026

    Wochenrückblick: 80 Mio. Bankkunden in Deutschland erhalten Krypto-Zugang

    twitter bild button instagram bild button linkedin bild button youtube bild button

    Über Crypto Valley Journal
    Über Crypto Valley Journal

    Am Puls der Bewegung

    • Akademie
    • Kontakt
    • Werbung
    • Über uns
    • Partner
    • Impressum
    • Datenschutz
    • Disclaimer
    Suche

    Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.