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    Das Tor zur Kryptowelt für Institutionelle

    von Rino Borini am 7. Dezember 2018 Invest

    Was ist der Crypto Fund?

    Es handelt sich um einen Indexfonds, der wie Aktienfonds dem Bundesgesetz über kollektive Kapitalanlagen unterstellt ist.

    Wie investiert der Fonds?

    Investmentmanager sind wir von der Crypto Fund AG. Wir geben die Anlageentscheidungen heraus. Unser Indexfonds ist eine Art Bluechip-Index für Kryptowährungen, der auf Grundlage einer regelbasierten Vorgehensweise diversifiziert in die grössten Kryptowährungen investiert.

    Ein passiver Fonds also.

    Genau. Unser Fonds investiert in die fünf bis zehn grössten Kryptowährungen. Der Bestand ist flexibel und wird nach Marktkapitalisierung der einzelnen Kryptowährungen gewichtet.

    Was gilt es bei der Aufsetzung eines solchen Fonds zu beachten?

    Der Crypto Fund ist einer der ersten seiner Art. Er sollte deswegen möglichst einfach aufgebaut sein, sodass er von Investoren verstanden werden kann und ihnen einen effizienten und diversifizierten Zugang in diese neue Welt ermöglicht.

    Worauf achten Banken bei einer potenziellen Investition in Krypto-Assets?

    Die Professionalität und Erfahrung des Investmentmanagers ist für Banken ausschlaggebend. Da wir von der Crypto Fund AG einen guten Mix aus Spezialisten der technologischen wie auch Finanzwelt haben, sind wir besser aufgestellt als die meisten anderen. Gerade in einer neuen Anlageklasse ist die Arbeitserfahrung aus der alten Welt ausschlaggebend.

    Warum braucht es Ihren Fonds?

    Institutionelle Anleger wie Pensionskassen haben klare Anlagevorschriften. Wollen sie in diese aufstrebende Anlageklasse der Kryptowährungen investieren, geht das am besten mittels eines Fonds. Sie können nicht einfach ein paar Bitcoins kaufen und diese dann auf einem Handy von einem Pensionskassenmitarbeiter lagern.

    Besteht seitens der institutionellen Anleger überhaupt eine Nachfrage?

    Ja, wir erhalten regelmässig Anfragen von Banken, Vermögensverwaltern und Pensionskassen. Banken werden von ihren Kunden fast täglich auf diese Anlagemöglichkeit angesprochen, aber bis jetzt waren sie nicht fähig, eine professionelle Lösung anzubieten.

    Wie sieht das optimale Krypto-Portfolio aus?

    Ein Krypto-Einsteiger sollte sicher mit Bitcoin einsteigen: kaufen und abwarten. In erster Linie geht es darum, diese neue Technologie zu verstehen. Danach kann er anfangen, Bitcoin aktiv zu handeln, um den Markt kennenzulernen. Um das Portfolio anschliessend zu erweitern, kann man sich dann vertieft mit anderen Tokens der Top-10 nach Marktkapitalisierung auseinandersetzen. Spannend sind da sicher Ether, NEO und IOTA.

    Kann man innerhalb von Kryptowährungen überhaupt wirklich diversifizieren?

    Spannend zu beobachten ist, dass sehr oft eine negative Korrelation zwischen Bitcoin und Altcoins besteht. Das ist nicht immer so, aber doch oft genug, um eine gewisse Diversifikation zu erreichen. Nach wie vor ist es in der Kryptowelt aber so, dass eine «Flut» alle Boote hebt – und umgekehrt.

    Hand aufs Herz. Ist die ganze Krypto-Euphorie nicht bloss ein Strohfeuer?

    Nein, definitiv nicht. Es gibt global unzählige sinnvolle Anwendungsfälle neben der reinen Spekulation, die hier in der Schweiz meistens betrieben wird. Da grösstenteils die Nachfrage den Preis treibt, erwarte ich einen schönen Herbst. «To the moon!»

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    Über den Autor

    Rino Borini

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