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    bank von korea

    Südkoreas Zentralbank (BOK) plant Anleihenabwicklung via Blockchain

    von Redaktion cvj.ch am 21. Februar 2020 Blockchain

    Bank of Korea (BOK), Südkoreas Zentralbank mit Sitz in Seoul, plant das Blockchain-Potenzial im Bereich der Anleihenabwicklung zu nutzen.

    Laut dem Portal Business Korea hat die Zentralbank am 18. Februar eine Machbarkeitsstudie bestätigt. Die angekündigte Studie für ein Blockchain basiertes Anleiheemissionssystem soll sich über die erste Hälfte des Jahres 2020 erstecken und von einer bankinternen Forschungsgruppe zu Digitalwährungen kontrolliert werden. Südkorea verfügt über einen der größten Anleihenmärkte in der asiatischen Region und die Behörden geben regelmäßig Anleihen aus, in die ausländische Investoren investieren können.

    Blockchain soll Ausgabe als auch die Begleichung der Anleihen regeln

    Die südkoreanische Zentralbank möchte mit Hilfe des daraus resultierenden Systems den gesamten Anleiheprozess verarbeiten können. Durch die Blockchain-Technologie soll sowohl die Ausgabe, als auch die Zahlung geregelt werden. Wenn alles wie beabsichtigt verläuft, werden die Anleihetransaktionen auf der Blockchain aufgezeichnet und könnten die Grundlage für ein simultanes Echtzeit-Zahlungshandelssystem bilden. Bisher müssen Transaktionen durch Südkoreas zentrales Wertpapierabwicklungssystem verifiziert werden. Zukünftig sollen statt der zentralen Stelle, mehrere Netzwerkknoten agieren, welche wiederum von den verschiedenen Finanzinstitutionen betrieben werden.

    Ein genauer Starttermin für das endgültige System ist noch nicht bekannt, BusinessKorea greift allerdings folgendes Zitat der Zentralbank auf:

    Um Blockchains in das Abwicklungssystem für Anleihen einzuführen, müssen viele rechtliche Fragen überprüft werden, sodass wir den Service nicht sofort anbieten werden. Wir prüfen, ob das System richtig funktioniert, indem wir uns auf technologische Punkte konzentrieren.

    Diverse Finanzinstitute setzen die Blockchain unterschiedlich ein

    Die Südkoreanische Bank ist allerdings nicht die einzige Finanzinstitution, die sich mit der Blockchain beschäftigt. Diverse andere Banken schreiten derzeit hinsichtlich eigener Entwicklungen auf Basis der Blockchain voran. Der italienische Bankenverband (ABI) hat beispielsweise die gesamten Daten eines Geschäftsjahres erfolgreich auf einer eigenen Blockchain-Plattform verarbeitet. Im Rahmen eines ersten Testlaufs wurden dafür rund 200 Millionen Dateneingaben vorgenommen, die in über 35 verschiedene und in Italien verteilte Knoten eingepflegt wurden. Angeschlossen haben sich dem Projekt 18 unterschiedliche italienische Banken.

    Die spanische Grossbank BBVA nutzt die Blockchain-Technologie beispielsweise im Rahmen der Kreditvergabe und hat dafür eine eigene Plattform aufgesetzt. Diese soll Effizienz und Transparenz in den Kreditvergabeprozessen optimieren. Das amerikanische Wirtschaftsmagazin "Forbes" hat die spanische Bank unter die Top-50 Unternehmen bezüglich Nutzung und Entwicklung der Blockchain-Technologie gewählt.

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    Über den Autor

    Redaktion cvj.ch

      Die CVJ Redaktion besteht aus einem Team von Blockchain Experten und informiert täglich und unabhängig über die spannendsten Neuigkeiten.

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