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    US-Regulator kündet Krypto-Richtlinien für Banken an
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    US-Regulator kündet Krypto-Richtlinien für Banken an

    von Redaktion cvj.ch am 27. Oktober 2021 Legal/Compliance

    Ein behördenübergreifendes Team von US-Bankenregulatoren setzt sich zusammen, um einen Regulierungsfahrplan für Banken zu erstellen. Damit erhalten Banken Rechtssicherheit, um Kryptowährungen und Stablecoins in ihr Dienstleistungsangebot aufnehmen zu können.

    Die Federal Deposit Insurance Corporation (FDIC), die Federal Reserve Bank und das Office of the Comptroller of the Currency (OCC) wollen klare Krypto-Regeln für Banken schaffen. Dies beinhaltet auch eine gewisse Koordination zwischen den drei US-Bankenaufsichtsbehörden. So sollen Banken Rechtssicherheit erhalten, um den Handel für ihre Kunden erleichtern zu können. Das Regelwerk soll zudem die Verwendung digitaler Assets als Sicherheiten für Kredite sowie das Halten von Kryptowährungen in der Bilanz on Banken umfassen.

    Standpunkt der FDIC

    Die FDIC räumte im Mai 2021 ein, dass es neuartige und einzigartige Überlegungen im Zusammenhang mit digitalen Vermögenswerten gibt. Die Behörde begann, Kommentare und Informationen von interessierten Parteien zu sammeln, um die Interessen der Branche und der Verbraucher besser zu verstehen. Dies nachdem die Banken schon früh eine gewisse Nachfrage und Beteiligung am Ökosystem der digitalen Vermögenswerte gezeigt hatten.

    FDIC-Vorsitzende Jelena McWilliams sagte in einem Gespräch im Jahr 2019, dass das gesamte Zentralbankensystem durch Kryptowährungen gestört werden könnte. Sie äusserte den Wunsch, einen Kompromiss zwischen den zwei Extremen zu finden: Weder wollte sie grünes Licht für etwas geben, das sie noch nicht richtig kennt, noch die Branche von möglichen Innovationen abhalten.

    Komplikationen bei Krypto-Einlagen

    Wenn eine Bank in den USA in Konkurs geht, ist die FDIC dafür zuständig, Bankkredite und andere Vermögenswerte zu liquidieren. Der Regulator hat sich kürzlich mit dem Krypto-Verwahrungsunternehmen Anchorage zusammengetan, um ihr bei der Liquidation der Krypto-Vermögenswerte einer Bank zu helfen. So sollen Bitcoin und andere digitale Vermögenswerte gelagert und verkauft werden können, falls eine Bank zusammenbricht.

    "Ich denke, wir müssen die Banken in diesem Bereich unterstützen, aber gleichzeitig die Risiken angemessen verwalten und begrenzen. Wenn wir dieses Segment nicht in die Bankenwelt bringen, wird es sich ausserhalb entwickeln und die Bundesaufsichtsbehörden werden nicht in der Lage sein, es zu regulieren. Mein Ziel in dieser behördenübergreifenden Gruppe ist es, einen Weg zu finden, der es den Banken ermöglicht, als Verwahrer dieser Vermögenswerte zu agieren und Krypto-Vermögenswerte als eine Form von Sicherheiten zu nutzen." - FDIC-Vorsitzende Jelena McWilliams

    Die Volatilität von Kryptowährungen macht es jedoch schwierig zu bestimmen, wie sie als Sicherheiten verwendet und in die Bankbilanzen aufgenommen werden können. Risikomanagement und Risikominderung sind laut McWilliams der Schlüssel, wenn Banken in diesem Bereich tätig werden wollen. Einige Banken wie JP Morgan und Goldman Sachs haben bereits damit begonnen, sich inmitten der Unklarheiten der Regulierungsbehörden zu versuchen.

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    Redaktion cvj.ch

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