Close Menu
Crypto Valley Journal
    Facebook X (Twitter) Instagram
    Crypto Valley Journal
    • Aktuell
      • News
      • Köpfe
    • Fokus
      • Hintergrund
      • Blockchain
      • Legal/Compliance
      • Nicht-Fungible Token (NFTs)
    • Invest
      • Märkte
      • Finanzprodukte
      • Dezentrale Finanzen (DeFi)
      • Börsenübersicht
    • Wissen
      • Basiswissen
      • Glossar
      • Politiker zu Krypto
    • Statistiken
      • Bitcoin-ETF-Flows
      • Ethereum-ETF-Flows
      • Krypto-Marktdaten
      • On-Chain-Daten
    • Akademie
      • Übersicht
      • Teil 1: Blockchain
      • Teil 2: Geld
      • Teil 3: Bitcoin
      • Teil 4: Kryptowährungen
      • Teil 5: Dezentrale Finanzen
      • Teil 6: Investieren
    • Deutsch
      • English
    Crypto Valley Journal
    Sie sind hier:Home » Aktuell » News » Dänische Steuerbehörde fordert Offenlegung von Daten
    Dänische Flagge für Beispiel Dänische Steuerbehörde

    Dänische Steuerbehörde fordert Offenlegung von Daten

    von Redaktion cvj.ch am 13. Dezember 2019 News

    Anfang dieses Jahres erhielt die dänische Steuerbehörde (Skat) grünes Licht, um Informationen über dänische Krypto-Investoren von 3 lokalen Börsen zu sammeln. Dadurch erhielt die Steuerbehörde Informationen über rund 20.000 Krypto-Händler.

    Später haben mehrere dänische Krypto-Anleger Post von der Steuerbehörde Skattestyrelsen (Skat) erhalten. In den Schreiben fordert die Behörde die Anleger auf, alle Informationen bzgl. Krypto-Transaktionen offenzulegen.

    Dänische Steuerbehörde fordert detaillierte Aufstellung über sämtliche Transaktionen

    So eine detaillierte Aufstellung über sämtliche Gewinne und Verluste verlangt, welche von 2016 bis 2018 durch den Kauf und Verkauf von Krypto-Währungen erzielt wurden. Weiterhin führt die Behörde aus, dass sämtliche Krypto-Transaktionen offengelegt werden sollen. Auch der Grund für den Besitz der Digitalwährungen muss genannt werden. Der Originalbrief, welcher an die betroffenen Personen versendet wurde, ist hier einsehbar. Dazu schreibt das auf Krypto bezogene Steuermeldungen fokussierte Unternehmen Koinly:

    Dies ist nur der erste Schritt im Kampf gegen Steuerhinterziehung. In Zukunft werden wahrscheinlich ernsthaftere Maßnahmen gegen Investoren ergriffen werden. Wir empfehlen die  Angelegenheiten so früh wie möglich in Ordnung zu bringen.

    Wenn beim Erwerb von Krypto-Währungen eine Kryptobörse verwendet wurde, verlangt das Institut, dass die Nutzer ihre Handelsaktivitäten mittels Screenshots nachweisen. Auf diesen müsse der jeweilige Name des Nutzers kenntlich sein. Auch muss nachgewiesen werden, dass das Konto bei der betreffenden Kryptobörse auch wirklich erstellt wurde. Auch Kontoauszüge der Banken fordert das dänische Finanzamt für die betreffenden Zeiträume an, dies wird damit begründet, dass dadurch mögliche Bewegungen nachvollziehbar werden.

    2018 forderte die Steuerbehörde erstmalig Daten

    Die Skat hatte erstmalig im Jahr 2018 auf die Steuereinnahmen aus Krypto-Währungsgeschäften gedrängt. Im Rahmen dessen hatte das Institut bekanntgegeben, dass es 2.700 Krypto-Anleger identifiziert hatte, die Steuerabgaben aufgrund des Verkaufs von Bitcoin schuldig seien. Dies veröffentlichte die Behörde via Pressemitteilung hier, diese ist derzeit allerdings nicht mehr erreichbar. Im Januar 2019 wurde das dänische Finanzamt dann von der Regierung dazu ermächtigt Informationen bei drei in Dänemark ansässigen Kryptobörsen einzuholen.

    Share. Facebook Twitter LinkedIn Email Telegram WhatsApp

    Über den Autor

    Redaktion cvj.ch
    • Website
    • Twitter
    • LinkedIn

    Die Redaktion des Crypto Valley Journal berichtet seit 2018 aus Zug, dem Sitz des Schweizer Crypto Valley, über Bitcoin, Krypto, Blockchain und die regulatorische Entwicklung digitaler Vermögenswerte. Hinter der kollektiven Redaktionsstimme steht ein Team aus Autoren mit Hintergrund in Finanzmarkt, Recht und Technologie.

    Verwandte Artikel

    US-Gaming-Verbände wollen Sport-Prognosemärkte im Krypto-Gesetz Clarity Act verbieten. Die CFTC steuert mit ihrem Regelvorschlag dagegen.

    Clarity Act: Gaming-Verbände fordern Verbot von Sport-Prognosemärkten

    Ripple in Afrika: Der Konzern beteiligt sich an Flutterwaves Series E und bettet den RLUSD-Stablecoin in 34 afrikanischen Ländern ein.

    Ripple investiert in Flutterwave für Stablecoin-Zahlungen in Afrika

    Der SPCX-Perp auf Hyperliquid erzielte am SpaceX-IPO-Tag 1.4 Mrd. USD Volumen und wurde zum grössten HIP-3-Markt überhaupt.

    SpaceX-IPO treibt 1.4 Mrd. USD Handelsvolumen auf Hyperliquid

    US-Gaming-Verbände wollen Sport-Prognosemärkte im Krypto-Gesetz Clarity Act verbieten. Die CFTC steuert mit ihrem Regelvorschlag dagegen.
    17. Juni 2026

    Clarity Act: Gaming-Verbände fordern Verbot von Sport-Prognosemärkten

    Griechenlands HCMC will Binances MiCA-Lizenz ablehnen. Ab 1. Juli 2026 droht der weltgrössten Krypto-Börse der Ausschluss vom EU-Markt.
    16. Juni 2026

    Binance-Verbot in der EU: Griechenland will MiCA-Lizenz verweigern

    Ripple in Afrika: Der Konzern beteiligt sich an Flutterwaves Series E und bettet den RLUSD-Stablecoin in 34 afrikanischen Ländern ein.
    16. Juni 2026

    Ripple investiert in Flutterwave für Stablecoin-Zahlungen in Afrika

    twitter bild button instagram bild button linkedin bild button youtube bild button

    Über Crypto Valley Journal
    Über Crypto Valley Journal

    Am Puls der Bewegung

    • Akademie
    • Kontakt
    • Werbung
    • Über uns
    • Partner
    • Impressum
    • Datenschutz
    • Disclaimer
    Suche

    Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.