Close Menu
Crypto Valley Journal
    Facebook X (Twitter) Instagram
    Crypto Valley Journal
    • Aktuell
      • News
      • Köpfe
    • Fokus
      • Hintergrund
      • Blockchain
      • Legal/Compliance
      • Nicht-Fungible Token (NFTs)
    • Invest
      • Märkte
      • Finanzprodukte
      • Dezentrale Finanzen (DeFi)
      • Börsenübersicht
    • Wissen
      • Basiswissen
      • Glossar
      • Politiker zu Krypto
    • Statistiken
      • Bitcoin-ETF-Flows
      • Ethereum-ETF-Flows
      • Krypto-Marktdaten
      • On-Chain-Daten
    • Akademie
      • Übersicht
      • Teil 1: Blockchain
      • Teil 2: Geld
      • Teil 3: Bitcoin
      • Teil 4: Kryptowährungen
      • Teil 5: Dezentrale Finanzen
      • Teil 6: Investieren
    • Deutsch
      • English
    Crypto Valley Journal
    Sie sind hier:Home » Aktuell » News » Mastercard testet USDC für Zahlungen
    Mastercard testet USDC für Zahlungen

    Mastercard testet USDC für Zahlungen

    0
    von Redaktion cvj.ch am 21. Juli 2021 News

    Mastercard kündigte an, ihr Kartenprogramm in einer Kooperation mit Circle auf Krypto-Wallets und Börsen zu erweitern. Dadurch soll es für Kunden einfacher werden, Kryptowährung in traditionelle Fiat-Währung zu konvertieren und sie über eine gewöhnliche Kreditkarte auszugeben.

    Fünf Monate nach der Ankündigung von Mastercard, ausgewählte Stablecoins in ihr Netzwerk zu bringen, wird der Kreditkartengigant wieder aktiv. Die jüngste Kooperation mit USDC-Emittent Circle ist ein entscheidender Schritt, das Ökosystem zu erweitern. Damit will Mastercard die Bühne für die Zukunft der Krypto-Zahlungen sicher und konform gestalten.

    "Heute haben nicht alle Krypto-Unternehmen die grundlegende Infrastruktur, um Kryptowährung in traditionelle Fiat-Währung umzuwandeln. Wir versuchen genau dies zu vereinfachen. [...] Der Kryptowährungsmarkt reift weiter und wir treiben ihn gemeinsam voran, um Reibungen zu reduzieren und Wahlmöglichkeiten für die Menschen zu schaffen." - Raj Dhamodharan, Mastercard Executive Vice President für Digital Asset und Blockchain-Produkte

    Mastercard und seine Partner wollen die neue Funktion als erstes mit USDC testen. So sollen mehr Banken und Krypto-Unternehmen in der Lage sein, ihren Kunden eine Kartenoption anzubieten, die das Ausgeben von digitalen Vermögenswerten in Geschäften rund um den Globus ermöglicht. Eine ähnliche Kooperation ging Circle bereits mit Mastercard-Konkurrent Visa ein.

    Expansion von Circle

    Circle ist ein globales Finanztechnologieunternehmen und der Hauptbetreiber von USD Coin (USDC) - die zweitgrösste Dollar-Digitalwährung nach Tether (USDT). USDC hat eine Marktkapitalisierung von über 26 Milliarden Dollar und hat gegenüber ihrem Konkurrenten stark aufgeholt. Die Verwendung von USDC durch die Partner von Mastercard soll zur Vereinfachung der Umrechnung von Kryptowährungen in Fiat-Währungen beitragen und den Kartenherausgebern in Zukunft helfen, Abrechnungen zu erleichtern.

    "Die Zusammenarbeit zwischen Circle und Mastercard unterstreicht, wie die Rolle der Blockchain-Technologie im Zahlungsverkehr und Handel im Internet wächst und dabei gleichzeitig eine wichtige Brücke zwischen Zahlungssystemen für digitale Währungen und grossen, etablierten Zahlungsnetzwerken schlägt." - Jeremy Allaire, Circle Mitbegründer und CEO

    Der Stablecoin wird oft in dezentralen Finanzapplikationen (DeFi) verwendet, um Zinsen auf Dollar-Einlagen zu verdienen. Dies fördert Circle aktiv über Beziehungen zu Drittanbietern und ist eine Weiterentwicklung von ihrem ursprünglichem Fokus auf reine Zahlungen. Das Unternehmen vollendete im Mai eine Finanzierungsrunde im Umfang von 440 Millionen Dollar und ist dabei, über ein SPAC an die Börse zu gehen.

    Regulierung privater Stablecoins

    Die Ankündigung kommt in einer Zeit, in der Stablecoins von Aufsichtsbehörden und Gesetzgebern immer stärker unter die Lupe genommen werden. Erst kürzlich versprach die Arbeitsgruppe des US-Präsidenten für Finanzmärkte, in den kommenden Monaten Empfehlungen für Stablecoin-Regulierungen zu veröffentlichen, nachdem die obersten Bundesfinanzaufsichtsbehörden Anwendungsfälle und potenzielle Risiken diskutiert hatten.

    Dies folgte auf Äusserungen von Vertretern der US-Notenbank, die in den letzten Monaten verschiedene Grade der Besorgnis signalisierten. Insbesondere der Präsident der Bostoner Fed Bank, Eric Rosengren, hat den marktführenden Stablecoin Tether (USDT) als eine potenzielle "Herausforderung" für die Finanzstabilität bezeichnet. Doch die Federal Reserve Bank ist allgemein skeptisch gegenüber privatem Geld, in einem neuen Bericht schlug die Notenbank unterschiedliche Massnahmen vor, um Stablecoins zu "zähmen".

    Share. Facebook Twitter LinkedIn Email Telegram WhatsApp

    Über den Autor

    Redaktion cvj.ch
    Redaktion cvj.ch
    • Website
    • X (Twitter)
    • LinkedIn

    Die Redaktion des Crypto Valley Journal berichtet seit 2018 aus Zug, dem Sitz des Schweizer Crypto Valley, über Bitcoin, Krypto, Blockchain und die regulatorische Entwicklung digitaler Vermögenswerte. Hinter der kollektiven Redaktionsstimme steht ein Team aus Autoren mit Hintergrund in Finanzmarkt, Recht und Technologie.

    Verwandte Artikel

    Solana Alpenglow ersetzt am 21. Oktober das Konsensverfahren TowerBFT, Validatoren zahlen danach 0.8 SOL pro Epoche statt Vote-Gebühren.

    Solana Alpenglow Upgrade soll Finalität auf 150 Millisekunden senken

    JPMorgan schaltet seinen Einlagen-Token JPM Coin auf Ethereum frei, nach Base die zweite öffentliche Chain für institutionelle Kunden.

    JPMorgan bringt JPM Coin auf Ethereum

    Die Deutsche Bank steht vor dem Start ihrer Krypto-Verwahrung für Firmenkunden und will den Dienst 2027 auf asiatische Märkte ausweiten.

    Deutsche Bank will Krypto-Verwahrung binnen Wochen starten

    Comments are closed.

    Die OCC hat ihre Schlussregel zum GENIUS Act publiziert, gültig ab Januar 2027, und prüft Stablecoin-Belohnungen über Partner einzeln.
    21. Oktober 2026

    US-Bankenaufsicht OCC legt Stablecoin-Regeln zum GENIUS Act vor

    Die FINMA hat erstmals einen Bitcoin-ETF in der Schweiz bewilligt, der als Publikumsfonds auch privaten Anlegern offensteht.
    20. Oktober 2026

    FINMA bewilligt ersten Bitcoin-ETF der Schweiz

    Solana Alpenglow ersetzt am 21. Oktober das Konsensverfahren TowerBFT, Validatoren zahlen danach 0.8 SOL pro Epoche statt Vote-Gebühren.
    20. Oktober 2026

    Solana Alpenglow Upgrade soll Finalität auf 150 Millisekunden senken

    twitter bild button instagram bild button linkedin bild button youtube bild button

    Über Crypto Valley Journal
    Über Crypto Valley Journal

    Am Puls der Bewegung

    • Akademie
    • Kontakt
    • Werbung
    • Über uns
    • Partner
    • Impressum
    • Datenschutz
    • Disclaimer
    Suche
    © 2026 ThemeSphere. Designed by ThemeSphere.

    Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.