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    schriftzug bakkt in front von bitcoins

    Bakkt bietet Bitcoin Custody-Dienstleistungen für institutionelle an

    von Redaktion cvj.ch am 12. November 2019 News

    Die Tochter der Intercontinental Exchange kündigte in einer Mitteilung an, dass sie Custody-Dienstleistungen für institutionelle Kunden anbieten wird. Unter dem Namen Bakkt Warehouse könnten Institutionelle ab sofort Bitcoin verwahren lassen.

    Namhafte Erstkunden

    Zu den ersten Kunden gehören namhafte Institutionen im Krypto-Bereich, wie Pantera Capital, Galaxy Digital und Tagomi. Weitere institutionelle Namen sollen in Kürze folgen. Zuerst konnte Bakkt diese Dienstleistung nur Kunden anbieten, welche Bitcoin Futures von Bakkt handelten. Mittlerweile ist eine zusätzliche Genehmigung durch das New York Department of Financial Services (NYDFS) erteilt worden, um allen Institutionen eine Verwahrungslösung für Krypto-Assets anzubieten.

    COO Adam White: Bei Bakkt setzen wir uns dafür ein, den Zugang zur Weltwirtschaft zu verbessern, indem wir Vertrauen in den Wert digitaler Assets schaffen und diese erschließen. Die sichere Verwahrung digitaler Assets ist die Grundlage dieser Mission und unserer Lösungen für Kunden.

    Ausgeklügelte Sicherheitssysteme und Versicherung

    Die professionelle Verwahrung von Krypto-Werten erfordert einigen Aufwand. Bakkt verweist in ihrer Mitteilung unter anderem auf Aspekte ihrer Verwahrungsinfrastruktur. So sind u.a. neben Vor-Ort-Rechenzentren und dedizierten Netzwerkverbindungen zwischen den Betriebsstandorten, biometrisch kontrollierte Zugänge, Hardware-Sicherheitsmodule nach Bankenstandard und geografisch verteilte Anlagen im Konzept beinhaltet.

    Auch eine Versicherung über 125 Millionen USD, getragen von einem weltweiten Versicherungskonsortium gehört zur Verwahrungslösung.

    Bakkt treibt Institutionalisierung und Adaption von digitalen Assets voran

    Der Börsenbetreiber von physisch abgewickelten Bitcoin Futures fiel in der Vergangenheit immer wieder mit zielgerichteter Umsetzung ihrer Projekte auf. So wurde nach der Einführung von Bitcoin Futures erst kürzlich die Lancierung von Optionen auf diese angekündigt. Auch wurde kürzlich eine Verbraucher-App und ein Händlerportal angekündigt, mit Starbucks als Pilotkunde.

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    Die Redaktion des Crypto Valley Journal berichtet seit 2018 aus Zug, dem Sitz des Schweizer Crypto Valley, über Bitcoin, Krypto, Blockchain und die regulatorische Entwicklung digitaler Vermögenswerte. Hinter der kollektiven Redaktionsstimme steht ein Team aus Autoren mit Hintergrund in Finanzmarkt, Recht und Technologie.

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