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    Kryptoausblick 2020: Derivatemarkt im Hoch

    von Pascal Hügli am 30. Dezember 2019 Krypto Trends 2020

    Was gilt es im neuen Jahr in der Kryptowelt besonders auf dem Radar zu haben? Wir haben acht verschiedene Themen identifiziert, bei denen im nächstes Jahr einiges laufen wird. Die Trends 2020. Derivate und verwandte Produkte.

    Dieser Artikel ist Teil einer Kooperation und im Original auf 10x10.ch erschienen.

    2019 war das Jahr der Krypto-Finanzprodukte, insbesondere der Derivate. Heiss erwartet wurde der Start der Börse Bakkt und ihren physisch verrechneten Bitcoin-Futures. Zudem kündigte die Börse an, spätestens im neuen Jahr Optionen auf Basis der Bitcoin-Futures sowie ein App für Konsumenten anbieten zu wollen.

    Synthetische Assets auf DeFi- Plattformen

    In der DeFi-Welt, der Welt der dezentralisierten Finanzen, sorgte 2019 insbesondere die Synthetix-Plattform für Furore. Dabei handelt es sich um eine Emissionsplattform für zahlreiche synthetische Assets. Das Wachstum des Derivatemarkts dürfte 2020 also weitergehen – in der DeFi-Welt wie der traditionellen Welt. So werden Bitcoin und – vor allem in der DeFi-Welt – Ether zunehmend als Besicherung bei der Kreditvergabe verwendet, was die Weiterentwicklung der entsprechenden Derivatemärkte begünstigen sollte. Zumal Bitcoin und Ether ihren Eigenschaften wegen preisvolatile Werte sind – volatiler als Assets zur Besicherung in der traditionellen Welt –, ist davon auszugehen, dass die Kryptowelt künftig einen noch ausgeprägteren Derivatemarkt entwickeln wird.

    Mehr Volatilitätsprodukte auf Bitcoin erwartet

    Auch in Sachen Krypto-Volatilität-Produkte dürften wir 2020 noch so Einiges auf den Markt kommen sehen. Nicht nur zur Freude von Hardcore-Bitcoin-Enthusiasten, die der zunehmenden Finanzialisierung teils mit Argwohn gegenüberstehen. Und das durchaus zu Recht, wie sich jüngst gezeigt hat: Obwohl die Bitcoin-Bakkt-Futures zu 100 Prozent mit Bitcoin besichert sein sollten, so die ursprüngliche Ankündigung, werden sie in Realität mit einer Initial Margin von 37 Prozent belegt sein. Dazu kommt, dass diese Margin nur in Dollar (Cash) oder US-Staatspapieren, aber nicht in Bitcoin hinterlegt werden kann.

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    Über den Autor

    Pascal Hügli

      Pascal Hügli ist Leiter Research für den Vermögensverwalter Schlossberg&Co. Nebenbei engagiert er sich als Moderator, Debattierer und Dozent an der HWZ, wo er zu den Themen Bitcoin, Kryptoassets und Fintech unterrichtet. In seinem Wirken ist er stets bestrebt darin, die reale Welt möglichst vorbehaltlos zu verstehen und zu deuten.

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